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Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 51, Bd. 10, 1891)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 51, Bd. 10, 1891)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1676899253746
Titel:
Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
19XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1676899253746_1912_Sonderheft
Titel:
Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Kgl. Württemberg. Beratungsstelle für das Baugewerbe
Herausgeber:
Königliche Beratungsstelle für das Baugewerbe (Stuttgart)
Jahrgang/Band:
Jg. 1912, Sonderheft
Erscheinungsjahr:
1912
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/1083.4
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Illustration

Titel:
Aus dem Bauhandwerkerwettbewerb 1910/11 / Lattenbrüstung / Hauszeichen (Steinhauer)
Strukturtyp:
Illustration

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
  • Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 51, Bd. 10, 1891)
  • Einband
  • Leerseite
  • Titelseite
  • Inhalts-Verzeichniß des Jahrgangs 1891.
  • 51. Jahrgang, Nr. 1.
  • 51. Jahrgang, Nr. 2.
  • 51. Jahrgang, Nr. 3.
  • 51. Jahrgang, Nr. 31.
  • 51. Jahrgang, Nr. 4.
  • 51. Jahrgang, Nr. 5.
  • 51. Jahrgang, Nr. 6.
  • 51. Jahrgang, Nr. 7.
  • Die Bedeutung des Zeichnens für die Gewerbe und die allgemeine Bildung.
  • Mittheilungen aus der Praxis.
  • Baugewerbe und Neubauten in Hamburg.
  • Die Architektur der Hannoverschen Schule.
  • Bautechnische Notizen.
  • 51. Jahrgang, Nr. 8.
  • 51. Jahrgang, Nr. 9.
  • 51. Jahrgang, Nr. 10.
  • 51. Jahrgang, Nr. 11.
  • 51. Jahrgang, Nr. 12.
  • 51. Jahrgang, Nr. 13.
  • 51. Jahrgang, Nr. 14.
  • 51. Jahrgang, Nr. 15.
  • 51. Jahrgang, Nr. 16.
  • 51. Jahrgang, Nr. 17.
  • 51. Jahrgang, Nr. 18.
  • 51. Jahrgang, Nr. 19.
  • 51. Jahrgang, Nr. 20.
  • 51. Jahrgang, Nr. 21.
  • 51. Jahrgang, Nr. 22.
  • 51. Jahrgang, Nr. 23.
  • 51. Jahrgang, Nr. 24.
  • 51. Jahrgang, Nr. 25.
  • 51. Jahrgang, Nr. 26.
  • 51. Jahrgang, Nr. 27.
  • 51. Jahrgang, Nr. 28.
  • 51. Jahrgang, Nr. 29.
  • 51. Jahrgang, Nr. 30.
  • 51. Jahrgang, Nr. 32.
  • 51. Jahrgang, Nr. 33.
  • 51. Jahrgang, Nr. 34.
  • 51. Jahrgang, Nr. 35.
  • 51. Jahrgang, Nr. 36.
  • Leerseite
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

Bautechnische Notizen. — Vermischtes. 
110 
ibgedruckt ist. Jeder Verkäufer kann also gegen den Käufer auf 
Abnahme der Sache klagen, ohne zu beweisen, daß er an der 
Abnahme ein besonderes Interesse habe. 
werken die Wände schmückten, verwerflich sein, z. B., wie jüngst gesagt 
vurde, für den Reichstagspalast. Folgerichtig müßte selbst die Be— 
nalung ebenfalls ausgeschlossen werden; bloß noch der reine Banstoff, 
Stein, Holz, Metall in höchster Ausbildung bliebe übrig. Möchte man 
)och dem kenntnißreichen und denkenden Küustler nicht in den Arm fallen! 
Er will den schönen Schein, er will uns hinwegheben aus der Welt der 
jarten Nothwendigkeiten und Nöthe in eine schönere Welt, in der die 
Zzchwerniß überwunden, die Wetterunbill und die Macht unbekannte Be⸗ 
riffe sind; er will, mit einem Wort, ein Kunstgebilde hinstellen, und dazu 
ient ihm der Baustoff als Mittel, nicht ist dieser das Wesen seines 
chmückenden Thuns. — Nun, auch diese übertreibenden Forderungen, 
n denen gleichsam „der Becher überschäumt“, zeigen, daß die deutsche 
Zaukunst kraftvoll und fest dasteht und den Wettbewerb, auf dem 
dampfplatz der Völker nicht zu scheuen braucht. Auf dem Gebiete des 
Zzauingenieurs, d. i. dem der Straßen, Eisenbahnen, Brücken, Tunnels, 
danäle, Häfen u. s. w, welche die Lehraufgabe der zweiten Abthei— 
ung unserer Hochschule erfüllen, herrscht Regsamkeit und Leben. 
zchwerer freilich ist hier der Wettbewerb. Deun Scharfsinn und 
astlose Verstandesarbeit drängen auf diesem Arbeitsfelde der Kultur 
iberall mächtig nach vorwärts. England und Nordamerika überbieten 
ich, und gelegentlich auch uns, in der Ausbildung ihrer Bahnnetze 
ind den zugehörigen Betriebseinrichtungen. Tem gegenüber hat die 
roßartige Zusammenfassung der preußischen Bahnen zum Staats-— 
ahunetz mächtig fördernd bei uns gewirkt und verspricht neuerdings 
bermals bedeutende Fortschritte. Weit schwieriger ist bei uns, eben 
vegen der Größe des Neses, die Entscheidung für eine Neugestaltung, 
IIs auf dem kleineren Gebiet einer Privatbahn; um so naächhaltiger 
ber wirkt auch die Durchführung des reiflich Erwogenen. wenn dann 
der Vormarsch auf der ganzen Linie stattfindet. Im Brückenbau 
ind große Dinge jüngst im Auslande geschehen. Nachdem die 
Imerikaner die Brücke zwischen New-York und Brooklyn mit 48013 
Spannweite der einzelnen Oeffnung ausgeführt, trat England mit 
»er vielgenannten Forthbrücke in die Schranken, die 513 m Spann— 
veite der Oeffnung aufweist; nun aber wird über den Hudson 
wischen New-York und Neu-Jerseyn eine mächtige Brücke mit nicht 
veniger als 8 Bahngeleisen erbaut, deren Mittelöffnung 860 m, d. i 
ingefähr so viel, wie vom Leipziger Platz bis zur Friedrichstraße, 
iberspannt. Diese neue Brücke erhält außerdem eine sehr schöne 
Form, sodaß sie die Forthbrücke, der man den Schönheitsmangel 
vbegen des bedeutenden Eindrucks, den ihre Größe macht, verziehen 
atte, als Bauleistung weit übertreffen wird. So großartige Brücken— 
»auten, wie in den beiden genannten vVändern die Natur und dae 
Verkehrsbedürfniß erfyrdert haben, kann Deutschland nicht aufweisen 
vohl aber dürfen wir mit, Genugthuung auf die geschaffenen zabt 
eichen Ueberbrückungen unserer fünf Hauptströme blicken, bei denen 
ugleich die Geschmacksforderungen, welche bei der Brücke, als öffent— 
ichem Bauwerk, gestellt werden dürfen, in zunehmendem Maaßte 
erfüllt worden sind. Im Kanalbauwesen, in welchem längere Zei! 
»ei uns Stille geherrscht hatte, bringt uns die neueste Zeit durch 
roßartige Bauten, vor allem den Nord-Ostsee-Kanal, wieder mächtig 
jach vorn. Auch sind begründete Aussichten vorhanden, daß unsere 
Wasserbau-Ingenieure bald Gelegenheit finden werden, für den 
leberschwemmungsschutz ihre Kräfte einzusetzen. In der Küstenbe— 
euchtung waren England und Frankreich, beide durch ihre Küsten— 
iusdehnuͤng naturgemäß angeregt, uns weit voraus; unseren neueren 
Zauten an Nord- und Ostsee, die unsere Küste wie mit einer Kar— 
unkelschnur einzufassen bestimmt sind, haben auch diese Lücke aus 
zefüllt. Für städtische Tiefbauten haben unsere Ingenieure gans⸗— 
Zedeutendes geleistet; ich erwähne nur als Beispiel das Entwässe— 
ungsuetz von Berlin, welches als mustergiltige Leistung ersten Manges 
asteht. So hat denn auch unser Bau-Ingenieurwesen seine Meister 
zroben abgelegt und wird sich umsomehr, kraftvoll und leistungs. 
aͤhig erweisen, je mehr man ihm und je höhere Aufgaben stellt 
Wirksamkeit der Berufsgenossenschaften. Es muß als eine 
rfreuliche Erscheinung unserer Tage bezeichnet werden, daß die aus 
em Boden der Sozialpolitik hervorgegangenen neuen Einrichtungen 
ür das Arbeiterwohl trotz der anfänglichen Anfeindung von den ver— 
chiedensten Seiten nunmehr doch beginnen, Anerkennung zu finden, 
ndem fie, nachdem die Schwierigkeiten der praktischen Aueführune 
illmälich überwunden sind, bereits den Erfolg erblicken lassen. In 
zieser Hinsicht verdient ein Wort Erwähnung, das vom Unterstaats, 
ekretär Dr. Bosse bei Gelegenbeit des außerordentlichen Berufsge— 
ioffenschaftstages in Berlin gesprochen wurde; wir geben dasselbe 
gach der „Badischen Gewerbe-Stg.“ im Folgenden wieder: „Ich habe 
nit an der Wiege des Kindes gestanden, welches die Berufsgenossen— 
chaften groß gezogen haben. Es war ein großes Wagniß, das wir 
internahmen, und mit großem Bangen haben wir die Ausführung 
Zdes Werkes, das bei keiner anderen Nation seines Gleichen sucht, 
inem Kreise von Berufogenossen übertragen. Wunderbar und über 
ille Erwartung ist es gelungen, und die Opferwilligkeit, der Cifer 
ind das Verständniß der dabei Betheiligten sollen unvergessen 
Aleiben. In den Kreisen der Regierung denkt man nicht daran, die 
Herufsgenossenschaften zu schwächen oder zu beseitigen. Die Organi— 
ation der Verufoögenossenschaften muß festgehalten werden. Wenn 
»ie falschen Zukunftsideen unserer heutigen Arbeiter später auch von 
iesen als sosche erkannt werden, und diese Zeit wird kommen, dann 
verden die Bestrebungen der Regierung, dann wird der vraktische 
Jdealismus der Berufogenossenschaften und der an der Durchführung 
hrer Arbeit betheiligten Arbeitgeber seine Früchte tragen und allge 
nein anerkannt werden!“ 
Bautechnische Notizen. 
Holzboden in Weinkellern. Ueber Holzboden in Weinkellern 
itnehmen wir der „Weinlaube“ Folgendes: Holzboden ist für einen 
Weinkeller oder selbst nur ein Weinlager der denkbar ungeeignetste. 
Wenn es nur irgendwie zu ermöglichen ist, so muß die Ersesung 
desselben durch Cementbeton, oder eine in Cement eingelegte Klinker— 
yflasterung gerathen werden. Soll jedoch Holzboden für den Wein— 
agerkeller durchaus beibehalten werden, so ist eine Behandlung desselben 
nit Wasserglas am zweckmäßigsten, besonders, wenn die Holzdielen 
zorher noch mit Eisenvitriol imprägnirt sind. Zu diesem Zwecke wird 
»er Boden, nachdem man ihn durch Lüften des Lokales möglichst aus— 
rocknen ließ, nit soviel einer gesättigten Lösung von Eisenvitriol in 
Wasser überstrichen, als das Holz aufzusaugen vermag. Ist dieser 
Anstrich mit Eisenvitriollösung vollkommen aufgetrocknet, so werden 
alle Löcher und Fugen in den Brettern oder Dielen mit einem dicken 
Brei aus grober Schlemmkreide und Wasserglas ausgefüllt, indem man 
diesen Kitt mittels eines Spatels in die Fugen hineinstreicht. Wenn 
nun dieser Kitt erhärtet ist, was bald geschieht, überstreicht man den 
Boden mit Kaliwasserglas von 660,0 mittels eines steifen Borsten— 
»insels. Da das Wasserglas schnell trocknet, kann man schon nach 
Stunde einen neuen Anstrich geben. Man wiederholt den Anstrich 
nit Wasserglas so lange, als das Holz dovon noch aufnimmt, und äßt 
den Boden nach dem letzten Anstrich mehrere Stunden unbetreten, bis 
das Wasserglas erhärtet ist. Durch dieses Imprägniren des Holzbodens 
mit Eisenvitriel und nachherige Behandlung mit Wasserglas werden 
die Holzporen mit kieselsaurem Eisenoxydul ausgefüllt, wodurch das 
Zolz theilweise petrefizirt und so vor Vermorschen und vor dem Ein— 
dringen von Feuchtigkeit geschützt wird. Der so behandelte Holzboden 
vird dadurch sehr dauerhaft und weder durch Nässe, noch durch Begehen 
ungegriffen. Wenn man will, kann man auch zu den letzten Anstrichen 
»ine beliebige Wasserglasfarbe nehmen. 
vermischtes. 
Durchscheinendes Papier. Bei denjenigen Pauspapieren, welche 
durch Oelen undurchsichtigen Papieres hergestellt werden, kommt es 
darauf an, daß das Oel rasch trocknet, nicht riecht und das Vergilben 
des Papieres nicht fördert. Diesen Anforderungen entspriut, nach 
„Moniteur de la puapéterie françgaise“, am besten das Ricinusöl, 
velches, voransgesetzt, daß es auf kaltem Wege gewonnen wurde, fast 
tarblos und in absolutem Alkohol löslich ist. Je nach der Dicke des 
zurchscheinend zu machenden Papieres mischt man Ricinusöl mit Alkohol 
in verschiedenen Verhältnissen, z. B. 1 Theil Ricinusöl, 2 Theile Alkohol. 
Man tränkt das Papier mit dieser Lösung durch Aufstreichen oder 
Eintauchen und setzt es dann der Luft aus. Hierbei verdunstet der 
Alkohol, das Oel trocknet sehr rasch und das Papier wird um so 
durchscheinender, je weniger Füllstoff es enthält. 
Professor Reuleanx über die Baukunst. In der technischen 
dochschule zu Berlin hielt am 26. Januar Geh. Reg.-Rath Renleaurx 
jur Feier des kaiserlichen Geburtstages die Festrede, in der er u. a. 
iber die Baukunst sprach. Diese Kunst, führte Redner aus, hat man 
nit vollem Recht die älteste aller Künste genannt. Eine große, leb— 
jafte Bewegung herrscht auf dem bankünstlerischen Gebiet durch das 
ganze Reich; es blüht und gedeiht daselbst, wie man es vor einem 
Menschenalter nicht zu erhoffen wagte. Die sogenannte Echtheit der 
Baustoffe ist grundsätlich anerkannt und hat wunderbar fördernd und 
imschaffend gewirkt. Die Ursache liegt nicht, wie manche behaupten 
vollten, in dem oft angerufenen Milliardensegen, sondern es ist durch 
zjanz Europa für unverfälschte Bauweise eine Regung entstanden, der 
vir'uns freudig und kräftig angeschlossen haben. Man will nicht 
nehr die nur nachgeahmte Form und das Aussehen guten edlen 
Baustoffs, sondern die Wirklichkeit desselben sehen, Sandstein, 
Franit, ja Marmor, bei einfacheren Bauten geschliffene Ziegel, 
'arbig beschmelzte Thonplatten, daun bildnerische Schmuckst ücke 
Aler Art sind im Außen-, wie Innenbau zu fester Geltung gekommen 
ind haben Formen- und Farbenreichthum hervorgerufen, und ver— 
hreitet. Die Mappen- und Skizzenbücher eines halben Jahrhunderts 
don Vorstudien wurden hervorgeholt und zur Benussung gezogen; 
was vor dreißig Jahren der italienfahrende junge Baukünstler als 
traumhaftes Ideal in seine Bücher eintrug, um es daheim erinnerungs— 
warm liebevoll zu betrachten, jetzt darf er es verwirklichen, ja er darf 
nicht nur sondern es wird jetzt von ihm verlangt; er soll reich, mannig— 
altig, üppig, prachtvoll —' er soll ungewöhnlich baiten und ebenso 
»as Gebante ausschmücken. Die aufgesammelte Schulkraft ist in 
„olle Wirklichkeit der Anwendung getreten, „Schule“ wird jetzt in der 
Praxis gemacht. Daß bei diefer Heftigkeit der entstandenen Be— 
vegungen llebertreibungen vorkommen, ist leicht zu degreifen. Man 
sat die Städte zum guten Theil des Reizes ihrer Eigenthümlichkeiten 
heraubt; Nürnberg, Augsburg trägt man nach Berlin, statt dessen 
Baucharakter festzuhalten und weiter zu entwickeln; Innsbrucks 
soldenes „Dacher!“, zu dem man einst in Kunstfrömmigkeit hin— 
zilgerte, ist zehn⸗ und zwanzigmal wieder- und überholt, seine Formen sind 
etwas ganz Gewöhnliches geworden. Auch in Bezug auf die erwähnte 
„Echtheit“ finden llebertreibungen statt. Nun soll im Innenbau jener 
jortreffliche Marmorstuck, mit dem die Alten in ihren herrlichsten Bau—
	        

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