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Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Kgl. Württemberg. Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1917, Bd. 12, Heft 1/12)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Kgl. Württemberg. Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1917, Bd. 12, Heft 1/12)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1676899253746
Titel:
Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
19XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1676899253746_1917
Titel:
Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Kgl. Württemberg. Beratungsstelle für das Baugewerbe
Herausgeber:
Staatliche Beratungsstelle für das Baugewerbe Stuttgart
Jahrgang/Band:
Jg. 1917, Bd. 12, Heft 1/12
Erscheinungsjahr:
1917
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/1083.4
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft Nr. 6
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Hühnerstall
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
  • Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Kgl. Württemberg. Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1917, Bd. 12, Heft 1/12)
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Heft Nr. 1
  • Heft Nr. 2
  • Heft Nr. 3
  • Heft Nr. 4
  • Heft Nr. 5
  • Heft Nr. 6
  • Hühnerstall
  • Bücherbesprechung
  • Heft Nr. 7
  • Heft Nr. 8
  • Heft Nr. 9
  • Heft Nr. 10
  • Heft Nr. 11
  • Heft Nr. 12
  • Farbinformation

Volltext

Sc.MB. 
el: Boaon. 
— —[ — 
u mssiv oud Backitein. 
Dach: Wiꝛglegei. 
SGdsoir⸗ 
— — 
Joqen Osen. 
roοe 
Revor sprungꝙ 
4 
Mra i100. 
23 
Merebæestunꝗq der Bꝛrctunosstele. 
Uberarbeitung eines Bauernhauses. 
— 
falls solche nicht erhältlich ist, mit 
trockener Gerberlohe, Sägmehl oder 
holzwolle ausgefüllt. Zwischen Fach— 
werk und Gipsdielen wird zur Ab— 
haltung von Ratten und Raubtieren 
zweckmäßig ein verzinktes Drahtgewebe 
gespannt. Die Gipsdielen werden, 
nachdem sie mit Gipsmörtel ausgefugt 
sind, gegen das Stallinnere mit Kalk 
milch unter Zusatz von Chlorkalk oder 
Karbolsäure zur Verhütung von Seuchen 
gestrichen. Denselben Dienst tut ein 
Anstrich mit einer Losung von einem 
Teil Schwefelblüte mit 3 Teilen unge 
löschtem Kalk und 10 Teilen Wasser, 
welche vor der Benützung eine halbe 
Stunde lang gekocht wird und die sich 
lange aufbewahren läßt. Diese Anstriche 
sind jährlich 345 4mal zu wiederholen. 
Für größere Anlagen sind wegen 
besserer Isolierung gegen Kälte und 
Wärme massive Außenwände aus 
Backsteinen gemauert und mit Luft⸗ 
schligen versehen den Holzfachwerks- 
wänden vorzuziehen. Das äußere 
Mauerwerk sollte nicht unter 25 cm 
stark ausgeführt werden, wogegen die 
Cuftschlitze 7 em und die Hintermauerung 
—— 
diesem Fall sind die Innenseiten zu 
SOLMNAS RIITB. 
t 
IRRAERSCMOSS. 
— —— 
—ú——— — 
3 
ε 
— — 
444 
Eingesandter Entwurf des Bauernhauses. 
verputzen und wie oben beschrieben 
zu behandeln. Zweckmäßigerweise 
vird, wo dies möglich ist, der Hühner— 
stall mit dem Vieh- oder Pferdestall 
in Verbindung gebracht, dergestalt, 
daß man zwischen beiden verschließbare 
Maueröffnungen anordnet, die im 
Winter eine Wärmeregulierung ermög⸗ 
lichen, weil das Legen der hühner sehr 
von der Stalltemperatur abhaͤngt. 
Als Belag des Stallbodens ist Beton 
mit Glattstrich ins Gefälle gelegt zu 
empfehlen. Zur Abhaltung der Kälte 
und zum Schutz der hühnerschnäbel ist 
der Boden mit einer 6- 10 em hohen 
Torfmullschüttung zu versehen. 
Was die Deckenkonstruktion an⸗ 
belangt, können die Sparren bei ein— 
stockhigen Ställen als Deckenträger 
benützt werden in der Weise, daß an 
dieselben Gipsdielen aufgenagelt und 
die Sparrenfache mit Torfmull oder 
anderem Isoliermaterial ausgefüllt 
werden. S3wischendecken sind ähnlich 
zu behandeln. Bei massiven Bauten 
wird die Klein'sche Decke, Förster— 
decke, Hourdisdechke u. a. verwendet. 
Die Stallhöhe soll nicht unter 2 m 
betragen. An Grundfläche rechnet man 
für ein huhn 0,12-0.,30 qm oder 
7
	        

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