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Monatsschrift des Württembg. Vereins für Baukunde in Stuttgart (1893-97)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Monatsschrift des Württembg. Vereins für Baukunde in Stuttgart (1893-97)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1676899253746
Titel:
Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
19XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1676899253746_1917
Titel:
Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Kgl. Württemberg. Beratungsstelle für das Baugewerbe
Herausgeber:
Staatliche Beratungsstelle für das Baugewerbe Stuttgart
Jahrgang/Band:
Jg. 1917, Bd. 12, Heft 1/12
Erscheinungsjahr:
1917
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/1083.4
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft Nr. 7
Strukturtyp:
Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Monatsschrift des Württembg. Vereins für Baukunde in Stuttgart
  • Monatsschrift des Württembg. Vereins für Baukunde in Stuttgart (1893-97)
  • Einband
  • 1893. Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • 1894. Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • 1895. Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • 1896. Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Abgeordneten-Versammlung des Verbandes deutscher Architekten- und Ingenieur-Vereine in Berlin
  • Rede des Präsidenten u. Leibbrand bei dem Festmahle am Schlusse der Enthüllungsfeier des Denkmals für Friedrich von Schmidt in Wien
  • Anzeigen-Beilage
  • Heft 7
  • 1897. Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

91 
Jahre 1884 auf der Wanderversammluug deutscher Ingenieure und 
Architekten in Stuttgart Grüße an sein Vaterhaus und an seine 
Mutter Germania überbrachte. Wir haben dabei empfunden, daß 
er bei aller Liebe für seine neue Heimat, noch mit voller Seele an 
seinem engeren und weiteren Heimatlande hing. Meine Herren, gerade 
dieser herzliche Zug des Gefeierten war nach meinem Dafürhalten 
der Grund, weshalb es seiner Person so besonders glückte, eine un 
vergängliche Brücke zwischen der Architektenschaft Oesterreichs und 
Deutschlands zu schaffen. 
Meine Herren! Lassen Sie uns deshalb glauben, daß das 
schöne Denkmal, das Sie heute feierlich enthüllt haben, ein Denkstein 
und ein Denkzeichen sein und bleiben möge für die freundlichen und 
glücklichen Beziehungen der Architekten- und Jngenieurschaft Oester 
reichs und Deutschlands. In Ihren Kreisen wird es nie an Männern 
fehlen, die treu den Traditionen Schmidts folgend in diesem Sinne 
wirken; dann ist, meine Herren, der große Stand der Architekten 
und Ingenieure, der nicht durch Grenzpfähle getrennt ist, soweit die 
deutsche Zunge klingt, auf immer in glückverheißender Weise ver 
bunden. (Bravo!) 
Meine Herren! Sie haben das Schmidt - Denkmal vor das 
Rathaus gestellt. 
Sie, meine Herren Architekten und Ingenieure und Freunde, 
Sie haben das Werk geschaffen. Wenn ich nicht irre, so ist Ihr 
bester Freund gerade im vorliegenden Falle die Stadt Wien gewesen, 
die in bedeutender Weise materiell das Zustandekommen dieses Werkes 
unterstützte und die — es ist das nicht das Kleinste und Geringste 
— einen so herrlichen Platz für die Errichtung des Denkmals Ihnen 
zur Verfügung gestellt hat. 
Meine Herren, ich begreife ja, daß es den Vätern der Stadt 
Wien eine Freude war, hier die freundliche Hand zu diesem Unter 
nehmen zu bieten, aber je seltener die Ehrungen sind, die der technische 
Stand auch in solchen Koryphäen erfährt, desto dankbareren Herzens 
müssen wir es anerkennen, wenn eine große mächtige Bürgerschaft 
wie Wien in das Volle greift und den schönsten Platz zur Verfügung 
stellt, um einen Mann wie Schmidt zu ehren. (Bravo!) 
Meine Herren! Große und weitgehende Aufgaben sind es, die 
den Architekten und Ingenieuren zufallen bei der heutigen Entwicklung 
einer Stadt. Ganz sicher ist, daß Wien mit zu den ersten Städten 
gehört hat, die klar und zielbewußt erfaßt haben, was notwendig 
ist, mit aus einer alten, in einen Gürtel gezwängten Stadt eine freie, 
weite und schöne Großstadt zu machen. Schon vor 23 Jahren, als 
ich zum erstenmale Wien betrat, war ich erstaunt über das, was ich 
damals in Wien erschaute; heute, meine Herren, bin ich voll Be 
wunderung angesichts dessen, was Wien in diesem Zeitraume zuwege 
gebracht. Ein Gürtel sondergleichen zieht sich uni den Kern der 
Stadt, ein Ring, belebt durch die herrlichsten Anlagen, eine Perle 
der Baukunst reiht sich an die andere, teils durch die kaiserliche 
Munificenz, teils durch das Wohlwollen der Landstände, teils durch 
das der Stadt Wien ermöglicht. Nicht umsonst heißt Wien die 
schöne Stadt am blauen Donaustrande. Gerade in einer solchen 
Stadt das Denkmal eines solch großen Baumeisters zu haben, ist 
für uns besonders erhebend. 
Nun, meine Herren, Schmidt war ein Mann, der es an nichts 
fehlen ließ, wenn er Kopf und Hand der Stadt Wien zu leihen in 
der Lage war. 
Noch nicht ist eine Stadt wie Wien am Ende bei der weiteren 
Lösung von Aufgaben, die von Jahr zu Jahr mit um so größerer 
Bestimmtheit an sie herantreten und immer und immer wieder wird 
eine Stadt wie Wien Männer wie Schmidt brauchen, die so hell 
und klar sehen, wenn es sich darum handelt, große städtische Auf 
gaben zu lösen. 
Mit dem Wunsche, daß es der Stadt Wien nie an Schmidten 
fehlen möge, die im richtigen Augenblicke und zur rechten Zeit zu 
schmieden wissen, verbinde ich die Einladung an Sie, mit mir an 
zustoßen in dem Wunsche, es möge die schöne, für uns, die Techniker 
schaft, so opferwillige Stadt Wien auch für spätere Zeiten blühen 
und gedeihen, sie möge auch in fernen Zeiten stets Männer finden, 
die Werke zu schaffen vermögen, welche Jahrhunderte überdauern; 
Werke, die der Baukunst zur Ehre und der Stadt Wien zum Wohle 
gereichen. Wien, die schöne Stadt Wien, sie lebe hoch." 
Technische 
Lexikon der gesamten Iechnik und ihrer Kitsswissen- 
schaften, herausgegeben von Otto Lueger, Professor und Civil- 
Jngenienr. 
Die Herausgabe dieses von allen Seiten mit großem Beifall 
aufgenommenen Werkes, welches als Nachschlagebuch für alle tech 
nischen Berufsarten eine bisher bestehende Lücke in der technischen 
Litteratur ausfüllt, ist jetzt bis zum dritten Bande (einschl.) vorge 
schritten. Es bietet in den von hervorragenden Technikern und Pro 
fessoren technischer Hochschulen verfaßten Artikeln über alle Zweige 
der Technik in gemeinverständlicher Weise vollständige Auskunft. 
Dabei ist für diejenigen Leser, welche die einzelnen Gegenstände noch 
einem eingehenderen Studium unterziehen wollen, überall auf die 
betreffende spezielle Litteratur hingewiesen. 
Litteratur. 
Manmateriasienkunde, herausgegeben von Prof. A. Gießler 
in Stuttgart. Diese in deutscher und französischer Sprache erscheinende 
Zeitschrift bildet in ihrem offiziellen Teil das Organ des internationalen 
Verbandes für die Materialprüfung der Technik und giebt außerdem 
unter der Mitwirkung von Fachgelehrten und Männern der Praxis 
regelmäßige Berichte über die Resultate von Forschungen, Erfahrungen 
und Neuerungen im Gesamtgebiete der Baumaterialien. 
Mreymann's Aau-KonstruKtions-Lehre. Von diesem be 
kannten Werke ist im Verlage von I. M. G e b h a r d in Leipzig 
eine neue Auflage (die sechste) im Begriffe zu erscheinen (in 14 Liefer 
ungen ü Mk. 1.50); dieselbe enthält viele Ergänzungen und Um 
arbeitungen und ist mit zahlreichen, namentlich für die Praxis wert 
vollen Zeichnungen und Abbildungen ausgestattet. 
Äerausgegeben vom Württemb. Verein für VauKnnde. Für denselben: Oberbanrat a. D. Ärockmann. — Druck von Alfred Müller & Go. — Verlag von 2. Weise'e 
Hofbuchhandlung, sämtlich in Stuttgart.
	        

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