digibus Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1676899253746
Titel:
Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
19XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1676899253746_1917
Titel:
Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Kgl. Württemberg. Beratungsstelle für das Baugewerbe
Herausgeber:
Staatliche Beratungsstelle für das Baugewerbe Stuttgart
Jahrgang/Band:
Jg. 1917, Bd. 12, Heft 1/12
Erscheinungsjahr:
1917
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/1083.4
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft Nr. 1
Strukturtyp:
Ausgabe

Illustration

Titel:
Kriegerehrung in der Dorfkirche
Künstler/Illustrator:
Mäckle, Eugen
Strukturtyp:
Illustration

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1884, Bd. 3, H. 1/12)
  • Einband
  • Titelseite
  • Chronologische Übersicht
  • Register
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Zwei Siege
  • Meine zwei ersten Vortragsreisen
  • Anthropinwirkung
  • "Die Jäger'sche Wollkleidung in Cholerazeiten"
  • Verschiedene Mitteilungen
  • Werbung
  • Heft 12
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

274 -- 
erhielten nur drei deutsche Firmen diese Medaille). Dem ging eine 
Besprechung des Wollregimes in ca. 50 englischen Zeitungen voraus 
die meistens nicht bloß günstig, sondern außerordentlich günstig lauten, 
mit einziger AuSnahme des Berichts einer jüdischen Zeitung. Den 
Chorus eröffnete die Times mit einem langen Artikel vom 4. Oktober, 
dem ein zweiter ebenso langer in der Nummer vom 140. Oktober 
folgte. Zum Beleg dafür, an welch richtigem Ende, nämlich an den 
Riechstoffen, die Sache von den Engländern gleich Anfangs angefaßt 
worden ist, reproduzire ich das erste Fünftel des Times-Artikels vom 
4. Oktober. 
„Ein neues Evangelium erreicht uns von Deutschland, welches die physische 
Wiedergeburt der Menschen zu werden verspricht, wenn wir nur, so zu sagen, eine 
einfache Reform in unserem Kleidungssystem annehmen wollen. Dies ist weder 
ein puritanischer Angriff auf die Extravaganzen der Mode, no< ein Wiederauf- 
leben der herkömmlichen Deklamationen gegen das enge Schnüren. Es ist eine 
medizinische Theorie, gegründet auf die genaue Beobachtung des thierischen Lebens, 
erklärt durc< wissenschaftliche Experimente und bewiesen durch praktische Erfahrung. 
Die Lehre geht von dem fundamentalen Grundsatz aus, daß, da wir Thiere sind, 
wir wie Thiere gekleidet sein sollten. Das CEinsaugen giftiger Ausdünstungen der 
Thierwelt durch die Pflanzenwelt ist, wie es scheint, ein Borgang , nicht beschränkt 
auf lebende Pflanzen, sondern fortgesezt durch pflanzliche Fajern wie Baumwolle, 
Leinen 2c., mit dem Unterschied, daß, während die lebende Pflanze diese Ausströ- 
mungen assimilirt, die todte Faser dies nicht thun kann, sie dagegen, wenn be- 
feuchtet oder durchwärmt, wieder von fich gibt. Unsere Kleider ziehen in Folge 
ihres pflanzlichen Charakters diese schädlichen Stoffe an und halten fie zurüc, 
während sie do< im Gegentheil so rasch wie möglich abgeworfen werden sollten. 
Dagegen ist thierisches Material, wie die Wolle, von der Natur dazu gemacht, das 
Thierleben zu beshüßen, und sie wird die Verdunstung der Ausströmungen des 
Körpers nicht verhüten, sondern befördern. Dies kann sofort durch den Geruchs- 
sinn bewiesen werden. Es genügt, Kleidung von reiner Wolle durchaus zu tragen 
und sofort hört das auf, was unangenehm ist in der leinenen Unterkleidung, dem 
baumwollenen Futter des Ro>es 2c. =- Aus diesen Thatsachen leitet Dr. Gustav 
Jäger, Professor der Zoologie und Physiologie in Stuttgart, seine medizinische 
Theorie her, welche in unglaublich kurzer Zeit unzählige Schüler gewonnen hat.“ 
Weiter ging in England Folgendes voraus: Zuerst erhielten 
wir für unsre eigenartig konstruirte Unterkleidung, Hemd und Hemd- 
hosen, zwei uns vollständig shüßende Patente, und später erhielt ich 
außerdem no<h ein das ganze System zusammenfassendes Patent. 
Das fordert denn do<h wohl eine Vergleichung mit dem, wie 
es in Deutschland ging, heraus. Erstmals ausgestellt wurde unser 
Regime im Sommer 1881 auf der württemb. LandeSindustrieausstel- 
lung. Der Antrag auf Prämirung fiel unter Gelächter durch (siehe 
Monatsblatt 1883 Nr. 9). Das zweitemal erschienen wir auf der 
Hygiene-Ausstellung in Berlin, wieder ohne eine Anerkennung zu 
finden. Daß es uns nicht möglich war, schüßende Patente zu finden, 
wissen meine Leser. Selbst das Bescheidenste, was ein Geschäftsmann 
erwarten kann, den Schuß seiner Marke zu erlangen, ist bei uns mit 
den größten Schwierigkeiten und Widerwärtigkeiten verbunden, und 
der deuts<e Markt ist in Folge dessen mit einer Shundwaare von
	        

Downloads

Downloads

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext PDF
TOC
Mirador

Diese Seite

PDF Bild Vorschau Bild Klein ALTO TEI Volltext Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core

Links

DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Suchtreffer

Suchtreffer

Kind
3 / 2.798
Glaube
Zurück zur Trefferliste Zurück zur Trefferliste

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie viel Gramm hat ein Kilogramm?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.