digibus Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Württemberg. Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1922, Bd. 17, Heft 1/12)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Württemberg. Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1922, Bd. 17, Heft 1/12)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1676899253746
Titel:
Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
19XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1676899253746_1922
Titel:
Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Württemberg. Beratungsstelle für das Baugewerbe
Herausgeber:
Staatliche Beratungsstelle für das Baugewerbe Stuttgart
Jahrgang/Band:
Jg. 1922, Bd. 17, Heft 1/12
Erscheinungsjahr:
1922
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/1083.4
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft Nr. 3
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Die Leipziger Frühjahrsbaumesse 1922
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
  • Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Württemberg. Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1922, Bd. 17, Heft 1/12)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Heft Nr. 1
  • Heft Nr. 2
  • Heft Nr. 3
  • Die Leipziger Frühjahrsbaumesse 1922
  • Bücherbesprechung
  • Heft Nr. 4
  • Heft Nr. 5
  • Heft Nr. 6
  • Heft Nr. 7
  • Heft Nr. 8
  • Heft Nr. 9
  • Heft Nr. 10
  • Heft Nr. 11
  • Heft Nr. 12
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

wie die Vertriebsfirma angibt, etwa 409 billiger sein soll, 
als eine gewöhnliche Dachkonstruktion. 
An neuartigem Mauerwerk hat Ernst Krüger Nachf., 
Berlin 8SW 29, Gneisenaustraße 102, das in Figur? 
dargestellte Mauersystem zur Ausstellung gebracht. Die senk⸗ 
rechten Hohlräume der Betonsteine sind nach hinten offen 
und erhalten entlang den hinteren Oeffnungen Nuten, in 
welche die nach Versetzen der Steine angegossene Gipswand 
eingreift. Der innere Teil der Steine ist mit einem wasser⸗ 
aundurchlässigen Mittel gestrichen, was ein Feuchtwerden 
des Gipsgusses verhindern soll. 
Das System der Beton⸗Hohlsteine versucht Ober- 
ingenieur Wilhelm Kußmann, Moriztzfelde, 
Bez. Stettin, nach Figur 3 dadurch zu verbessern, daß 
er die beiden aus verschiedenen Materialien bestehenden 
Außen - und Innenwände seiner Hohlsteine mit einem dünnen 
Boden verbindet und die nur einseitig angebrachte Seiten⸗ 
wand mit einem bis 
zum Boden reichenden 
Durchbruch versieht. 
Nach dem jeweiligen 
Versetzen einer Stein⸗ 
schichte füllt er die 
Hohlräume mitSchlak⸗- 
ken aus. Das Ueber— 
tragen von Feuchtig⸗ 
keit nach der inneren 
Wandfläche soll durch 
die Unterbrechung der 
Seitenwand unmoͤglich 
gemacht werden. 
Die Ambi-Bau—⸗ 
gesellschaft Berlin 
und die Kius Bau— 
gesellschaft Stutt— 
gart hatten ihre Bau⸗ 
weisen, die von der im 
letzten Jahre stattge⸗ 
habten Kleinwoh⸗ 
aungs ˖ Ausstellung in 
Stuttgart her auch bei 
uns bekannt sind, gleich⸗ 
falls zur Ausstellung 
gebracht. 
Die in Figur 4 dar⸗ 
gestellte Tauber · Wand 
der Steinwerke 
H. Krebs in Weida, 
Thüringen, benützt 
gebrannte Backsteine 
normalen Formats, die 
hochkantig gestellt Hohl⸗ 
räume einschließen. Die 
Mauer wird bei Ver⸗ 
wendung von Normal⸗ 
tteinen 32 em stark und erspart durch ihre großen Hohlräume 
Material an Backsteinen und Mörtei. 
In das Gebiet der Mauerwerkserstellung fällt auch der 
Lehmbetonstein der Firma Westfahl & Co. in Lucken- 
walde, Feldstraße Nr. 6. Sie fertigt einen Stein aus 
Lehm, dem Sand oder Schlacken und Zement sowie etwas 
Stroh beigesetzt sind. Das den Lehm durchziehende feine 
Betongerippe soll den Stein zusammenhalten; die schwierige 
Frage des Haftens des Putzes an Lehmsteinen soll durch 
die Beimischung des Zementbetons gleichfalls gelöst sein. 
An Deckenkonstruktionen war eine Neuerung durch die 
Tourbanit-JIsolier- und Baustoffwerke Aë⸗G. 
Bremen vorgeführt, welche als Füllkörper für Eisenbeton⸗ 
decken Torf Formlinge nach Figur 5 verwendet, die eine 
oorzügliche Wärme-Isolierung und Schalldämpfung her— 
oorrufen. Diese Torffüllkörper sind bereits in Büro-Neu—⸗ 
hauten verwendet worden, wo sie in Verbindung mit gleich⸗ 
alls aus Torfstücken hergestellten Trennungswänden eine 
ehr weitgehende Isolierung gegen Schall und Wärmeaus- 
ausch bewirken. 
Die BerraDecke von Otto Pfeiffer-Magdeburg, 
daiserstraße 43, vertrieben verwendet gebrannte Hohl⸗ 
teine in Form eines gleichseitigen Dreiecks, die nach Figur 6 
erlegt werden. Sie lassen sich nach dem vorliegenden Pro—⸗ 
hekt auch zu Treppenstufen, Säulen und feuersicheren Dach⸗ 
onstruktionen verwenden. 
Das Heizungswesen, dem bei der herrschenden Brenn⸗ 
naterialteuerung erhöhte Bedeutung zukommt, hat seine 
chon im vorigen Jahre sehr ansehnliche Ausstellung noch 
ergrößert. 
Als neu wurde der Willerscheit ·Dauerbrenner, der Wil ler⸗ 
cheit - Heizungem.ab. H. Kiel, Kehdenstraße 28, im 
Betriebe vorgeführt. Der eigenartig in Eisenblech gebaute 
Ofen ist in Figur 7 stizziert; er ist für Braunkohlenbrikets, 
Rohbraunkohle und 
Torf eingerichtet; seine 
Wärmeabgabe ist sehr 
groß. Die in der Skizze 
dargestellte Ausfüh—⸗ 
rungsweise der Oefen 
dient zur Beheizung 
oon größeren Fabrik⸗ 
räumen, doch wird er 
entsprechend geändert 
auch als Einsatz in Ka⸗ 
chelöfen verwendet, wo 
seine große Wärmeab⸗ 
zabe bei der Beheizung 
bon Zimmern zur Wir⸗ 
kung kommt. 
Ein Sparofen der 
Metallwaren- Fabrik 
Otto Borkmann 
n.b.H. BerlinoO27, 
Markusstraße 52, 
st als runder Blech⸗ 
nantelofenausgeführt, 
der nach Figur 8 im 
Innern in der Nähe 
der Umkleidung senk- 
rechte Rohre aufweist, 
die vom Feuer um— 
strichen die kalte Luft 
vom Boden absaugen 
und oben erwärmt aus⸗ 
treten lassen. 
Zur Verbrennung 
oon Sägemehl und 
anderen Abfallstoffen 
dient ein Ofen der 
Firma Knoll G.m. 
b.H., Köln, Johan- 
nisstraße 72/80. Das Konstruktionsprinzip des Ofens 
st außerordentlich einfach; ein auf Füßen stehender Kasten 
hat im Boden ein rundes Loch, in welches ein Holzstab ein⸗ 
esetzt wird, der sodann in der Mitte des Heizkastens steht. 
Nunmehr wird Sägmehl eingestampft bis in die Höhe des 
m oberen Teil des Kastens angebrachten Rauchabzugs⸗ 
ohres. Nach Herausziehen des Holzstabes bleibt in der 
Nitte der eingestampften Sägmehlmasfe ein runder Schacht 
rei; wird nun im Aschfallkasten ein Stück Papier entzündet, 
o schlägt die Flamme in den vorbezeichneten Schacht und 
ntzündet das Sägmehl, das 8—10 Stunden brennt. Rück⸗ 
tände sollen nur sehr wenig zurückbleiben. In Figur 9 ist 
in solcher Ofen dargestellt; es werden auch Kochherde nach 
emselben Prinzip gefertigt. 
Ein hervorstechendes Merkmal der diesjährigen Heizungs⸗ 
gesse waren die zahlreichen Oefen aus feuerfester Kunst- 
teinmasse oder Chamotte, welche in den Siedlungen die 
4 
9 
·ã 
ICCõO 
.4. 
M ao Go ο—
	        

Downloads

Downloads

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext PDF
TOC
Mirador

Diese Seite

PDF Bild Vorschau Bild Klein Bild Mittel ALTO TEI Volltext Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core

Links

DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie lautet der fünfte Monat des Jahres?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.