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Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Württemberg. Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1922, Bd. 17, Heft 1/12)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Württemberg. Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1922, Bd. 17, Heft 1/12)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1676899253746
Titel:
Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
19XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1676899253746_1922
Titel:
Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Württemberg. Beratungsstelle für das Baugewerbe
Herausgeber:
Staatliche Beratungsstelle für das Baugewerbe Stuttgart
Jahrgang/Band:
Jg. 1922, Bd. 17, Heft 1/12
Erscheinungsjahr:
1922
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/1083.4
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft Nr. 9
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Siedlung Weilimdorf
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
  • Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Württemberg. Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1922, Bd. 17, Heft 1/12)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Heft Nr. 1
  • Heft Nr. 2
  • Heft Nr. 3
  • Heft Nr. 4
  • Heft Nr. 5
  • Heft Nr. 6
  • Heft Nr. 7
  • Heft Nr. 8
  • Heft Nr. 9
  • Siedlung Weilimdorf
  • Ersatz für ausländischen Marmor, Granit und andere Steine
  • Buchbesprechungen
  • Die Beratungsstelle für das Baugewerbe
  • Heft Nr. 10
  • Heft Nr. 11
  • Heft Nr. 12
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

hoden ist ebenfalls als sichtbare Zwischendecke aus verputzten 
Isolierplatten gebildet, ebenso sind die Dachschrägen isoliert 
ind nach der Traufe zu mit einer leichten Kniestockwand 
ausgeglichen. Die Sparren liegen an der Traufe auf den 
Deckenbalken oder Sohlenhölzern, am Walm auf besonderen 
Schwellen. Die Dachaufbauten sind als Schleppgauben 
azusgebildet und für je zwei Häuser zusammengezogen. 
Die Bodentreppe ist auf der Unterseite verschalt. Der 
Walm an den Enden der Hausreihen ist steil ge— 
halten, wodurch im Dachstock mehr Raum gewonnen wird. 
Ersatz für ausländischen Marn 
Krieg und Revolution, insbesondere aber der ungünstige 
Friedensschluß haben unser Volksvermögen derart ge— 
schwächt und schwächen es noch mehr, daß wir genötigt 
iind, überall wo nur möglich zu sparen. Kein Pfennig sollte 
deshalb für Entbehrliches über die Grenze gehen. Da 
Deutschland außerordentlichen Reichtum an natürlichen 
Bausteinen besitzt, und auch Marmor in Bayern, Nassau, 
Thüringen, Schlesien und andern Orten Deutschlands reich— 
ich vorkommt, sollte zuerst der heimische Marmor ver⸗ 
vendet werden, wenn die Vorräte fremden Marmors auf- 
zebraucht sind. Infolge unserer Armut hat man auch schon 
nach Ersatz für Marmor auf verschiedenen Arbeitsgebieten 
gesucht. So ist z. B. an Stelle einer großen Schalttafel 
aus Marmor ein massiver Wandteil entweder mit glasierten 
Platten oder mit sichtbar gelassenen, sauber gefugten Back⸗ 
Wenn wir den bis jetzt ausgeführten Siedlungsteil mit 
iner vor dem Krieg erstellten Siedlung vergleichen, so 
onnen wir feststellen, daß hier ein Haustyp gefunden worden 
st, welcher der Hausfrau die einfachste Bewirtschaftung er⸗ 
nöglicht, ohne daß häusliche Werte darunter leiden. An⸗ 
zesichts unserer überaus schlechten Wirtschaftslage stellen 
iese Siedlungshäuser in ihrer Einfachheit, besonders im 
hrundriß, einen wesentlichen Erfolg dar, welcher weitere 
Aussichten eröffnet. 
or, Granit und andere Steine 
teinen möglich. Eisenbeton ist in diesem Fall wegen Kurz⸗ 
hlußgefahr mit Vorsicht zu verwenden. Geeignetes Ma⸗ 
erial sind außerdem geschliffene Terrazzotafeln, Duroplatten 
us Gips, gepreßte Tonplatten und Glasplatten. Unsere 
eimischen Posidonienschiefer und manche Kalksteine eignen 
ich für mancherlei Zwecke sehr gut. Kunstmarmor, den 
insere Gipser und Stukkateure in allen Farben und Ade⸗ 
ungen herstellen, ist zu empfehlen, sofern er nicht echtes 
Material nachahmt. Es ist wichtig, sich darüber klar zu 
verden, daß es angesichts unserer Valuta eine vor⸗ 
iehme und lohnende Aufgabe für den deutschen Erfinder⸗ 
zeist ist, die ausländischen Baustoffe aller Art in ein— 
vandfreier Weise zu ersetzen. Auf diesem Gebiet 
tehen jedem Handwerker bedeutende und nutzbringende 
Wege offen. 
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Urchitekten: Bonatz. Scholer und Eitel Stuttgart. Straßen- und Mückseiteansichten.
	        

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