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Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Württemberg. Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1925, Bd. 20, Heft 1/12)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Württemberg. Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1925, Bd. 20, Heft 1/12)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1676899253746
Titel:
Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
19XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1676899253746_1925
Titel:
Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Württemberg. Beratungsstelle für das Baugewerbe
Herausgeber:
Staatliche Beratungsstelle für das Baugewerbe Stuttgart
Jahrgang/Band:
Jg. 1925, Bd. 20, Heft 1/12
Erscheinungsjahr:
1925
Umfang:
Enthält die Sonderhefte 1 bis 14
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/1083.4
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft Nr. 10
Strukturtyp:
Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
  • Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Württemberg. Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1925, Bd. 20, Heft 1/12)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Heft Nr. 1
  • Heft Nr. 2
  • Heft Nr. 3
  • Heft Nr. 4
  • Heft Nr. 5
  • Heft Nr. 6
  • Heft Nr. 7
  • Heft Nr. 8
  • Heft Nr. 9
  • Heft Nr. 10
  • Heft Nr. 11
  • Heft Nr. 12
  • Sonderbeilage Nr. 1
  • Sonderheft Nr. 2
  • Sonderheft Nr. 3
  • Sonderheft Nr. 4
  • Sonderheft Nr. 5
  • Sonderheft Nr. 6
  • Sonderheft Nr. 7
  • Sonderheft Nr. 8
  • Sonderheft Nr. 9
  • Sonderheft Nr. 10
  • Sonderheft Nr. 11
  • Sonderheft Nr. 12
  • Sonderheft Nr. 13
  • Sonderheft Nr. 14
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

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Jerqusqegesen vom Mürtt. Panbesqemerbeemt · Versaq: Staatsiche Beratungsstesse fur das Baugewerbe 
Stuttgart, Oktober 1925 
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Vom Steinhauergewerbe 
Das Steinhauergewerbe ist eines der ältesten Handwerke. 
In Süddeutschland ist es von jeher stark vertreten gewesen. 
Zeugen hiefür sind die Werke edelster Steinhauerkunst an 
unseren Kirchen und Klöstern, vom Romanischen angefangen 
bis zur Zeit des Rokoko. Im vergangenen Jahrhundert hat 
dieses Handwerk in Süddeutschland wiederum eine Blüte— 
zeit erreicht. Seit 20 Jahren geht es jedoch immer mehr 
zurück. In Gegenden Württembergs, wo früher Hunderte 
oon Steinhauern arbeiteten, fristen kaum noch einige wenige 
ihr Dasein. Dabei ist wetterbeständiges und hartes Stein- 
material in großem Umfang vorhanden. 
Die Gründe für dieses bedauerliche Zurückgehen eines 
angesehenen Handwerks sind verschiedener Natur. 
Die Verschiebung zugunsten der Putzfassaden, die an 
den Architektenschulen Deutschlands um 1900 einsetzte, hat 
fsich auch auf öffentliche Gebäude ausgedehnt. An den tech⸗ 
nischen Schulen wird deshalb der Steinkonstruktionslehre 
nicht mehr dieselbe Bedeutung wie früher zugemessen. 
Die neuen Baumaterialien — Eisenbeton, Beton und 
Kunststein — sind in den Vordergrund getreten und ver—⸗ 
drängen den Naturstein, in manchen Gebieten nicht immer 
mit Necht. 
Wenn die Entwicklung so weiter geht, so ist zu befürchten, 
daß das Steinhauergewerbe eines schönen Tages aus— 
gestorben ist. Die Folgen hievon sind unüberblickbar. Zweifel⸗ 
los geht durch das Aussterben eines handwerklichen Berufs 
eine Fülle von Erfahrung, Können und Wissen unwieder— 
bringlich verloren. 
Wenn dem Steinhauergewerbe geholfen werden will, so 
muß damit begonnen werden, daß alle schlechten Erfahrungen, 
die an alten und neuen Bauten so häufig in Erscheinung 
treten, durch genaueste Materialkenntnis ausgeschaltet wer⸗ 
den, um das vorhandene hochwertige Steinmaterial wieder 
zu Ehren zu bringen. Es darf in diesem Zusammenhang 
zuch darauf hingewiesen werden, daß die beiden anderen 
dauptbaustoffe außer dem Stein nämlich Holz und Eisen 
»er Verwitterung in weit größerem Maß ausgesetzt sind. 
Bei Eisen und Holz wird damit von vornherein gerech— 
iet, und durch Schutzanstriche einer Verwitterung ent⸗ 
zegengearbeitet. Vom Naturstein jedoch wird verlangt, 
aß er sich Jahrhunderte lang unverändert hält. Eine Auf— 
lärung des Nachwuchses im gesamten Baugewerbe in 
»iesem Sinn, die nur durch praktische Vorführungen wirk⸗— 
am gestaltet werden kann, ist dringend notwendig. 
Zu unseren Zeichnungen. Die Frage, ob eine aus 
ieuzeitlichem Geist entstandene Architekturschöpfung in 
Naturstein durchgeführt werden kann, beantworten wir durch 
Veröffentlichung von Teilstücken des Museum Kröller in 
dönderloo (Holland), das von Architekt von de Velde in 
ieuartiger Formgebung, Materialverwendung und Pro— 
ilierung entworfen wurde (s. Zeichnungen). Für dieses 160 m 
ange, 80 m breite und 1020 m hohe Bauwerk, das sich 
nit doppelt so langen Terrassen in horizontaler Gliederung 
n das Gelände einfügt, wird ausschließlich roter Maul— 
»ronner Sandstein verwendet, den der württ. Steinbruch⸗ 
esitzer Albert Burrer, Maulbronn seit 5 Jahren liefert. 
Es wurden bisher 3000 cbm behauene Steine abgeliefert. 
Diese Arbeit und die durch den Krieg abgebrochene Liefe— 
ung schwäbischer Steinhauerarbeit für den Dom in Sao 
Paolo in Brasilien, dessen erste Sendung bei Kriegsbeginn 
in den Grund gebohrt wurde, sind Beiträge zum Kapitel 
Schwäbische Arbeit im Ausland“. 
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