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Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Württembergischen Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1928, Bd. 23. Heft 1/12)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Württembergischen Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1928, Bd. 23. Heft 1/12)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1676899253746
Titel:
Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
19XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1676899253746_1928
Titel:
Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Württembergischen Beratungsstelle für das Baugewerbe
Herausgeber:
Staatliche Beratungsstelle für das Baugewerbe Stuttgart
Jahrgang/Band:
Jg. 1928, Bd. 23. Heft 1/12
Erscheinungsjahr:
1928
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/1083.4
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft Nr. 12
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Wärmetechnische Beurteilung der Baukonstruktionsteile
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
  • Für Bauplatz und Werkstatt / Mitteilungen der Württembergischen Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1928, Bd. 23. Heft 1/12)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • "Der kanalisierte Neckar bei Untertürkheim" nach einer Originalzeichnung von Gertrud Stemmler, Stuttgart. Kunstbeilage
  • Heft Nr. 1
  • Heft Nr. 2
  • Heft Nr. 3
  • Heft Nr. 4
  • Heft Nr. 5
  • Heft Nr. 6
  • Heft Nr. 7
  • Heft Nr. 8
  • Heft Nr. 9
  • Heft Nr. 10
  • Heft Nr. 11
  • Heft Nr. 12
  • Wärme- und Schallschutz im Hausbau Praktische Forderungen für Wärme- und Schallschutz
  • Wärmetechnische Beurteilung der Baukonstruktionsteile
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Zahlentafe! 1 
Wärmeübergangszahlen d und Üübergangswiderstände J/d 
an der Innen⸗ und Außenseite von Hauswänden 
αααᷣαα ααα. 
4 
kcal /mꝰ h.ꝰC 
1 
2 
a) 
In geschlossenen Raumen an Wand— 
flächen, sowie Fußboden u. Decken bei 
Wärmeübergang von unten nach oben 
Fußboden und Decken bei Wärme— 
übergang von oben nach unten. 
Im Freien. Zugrundegelegte Wind— 
stärken entsprechen dem Jahresmittel 
Bei bes. expon. Lagen höhere a⸗Werte 
0,14 
* 
0.20 
9 
20 loOo os 
hu dem gesamten Wärmedurchgangswiderstand 1/k einer 
Wand tragen die Übergangswiderstände also den Anteil 0,14, 
9,20 bzw. 0, O5 bei. Bei ungünstigen Witterungseinflüssen ver— 
ringert sich der äußere Wärmeübergangswiderstand, bei ge— 
schützter Lage wird er größer. Der Architekt hat somit auf seine 
Größe insosern Einfluß, als er durch richtige Orientierung die 
günstigsten Verhältnisse schaffen kann. Die gleiche Wand wird 
an sonniger, windgeschützter Lage einen wesentlich besseren 
Dpeschus bieten, als an einer Wind und Wetter ausgesetzten 
Stelle. 
Die richtige Beurteilung des Wärmeschutzes einer Wand for— 
dert die Kenntnis der Wärmeübergangsverhältnisse neben den 
thermischen Eigenschaften der Baumaterialien. Zur Vergleichs— 
möglichkeit verschiedener zu demselben Zweck vorgesehenen 
Wandkonstruktionen genügt jedoch im allgemeinen die Wärme— 
durchlaßzahl A, bzw. der Wärmedurchlaßwiderstand 1,/4, wenn 
die Wände wärmetechnisch ziemlich gleichwertig sind. Für den 
Vergleich von Wandkonstruktionen, bei denen die Wärmeüber— 
gangswiderstände einen erheblichen Teil des gesamten Wärme— 
durchgangswiderstandes ausmachen (Fenster, Türen, Dachhaut 
usw.) muß dagegen stets der gesamte Waͤrmedurchgangswiderstand 
bekannt sein. 
Der Wärmedurchlaßwiderstand 1/4 einer Konstruk— 
tion läßt sich nach CI. 2 aus den Wärmeleitzahlen und den Dicken 
der verwendeten Materialien berechnen Die Wärmeleitzah— 
len A der meisten Bau- und Isoliermaterialien sind bekannt 
und in Tabellen zusammengefaßti). Zahlentafel 2 enthält in der 
dritten Rubrik einige der haupisächlichsten Mittelwerte dieser 
Wöärmeleitzahlen. Noch nicht bekannte Werte lassen sich mit Hilfe 
bewährter Versuchsmethoden experimentell bestimmen?) 
Aus der Zahlentafel 2 ist in großen Umrissen die Abhängig— 
keit der Wärmeleitzahl vom Raumgewicht zu erkennen, die be— 
ner dann ziemlich gesetzmäßig auftritt, wenn es sich um 
Materialien handelt, die aus gleichen oder ähnlichen Aus— 
gangsstoffen hergestellt sind (z. B. die meisten Betonsorten). 
Die kleine Wärmeleitzahl leichter Materialien mit Luftporen 
und Lufteinschlüssen ist hauptsächlich verursacht durch die großen 
Wärmeleitwiderstände dieser kleinen Lufträume. Füllen sich 
durch Schlagregen oder durch hochgesaugtes Grundwasser diese 
Lufträume und Kanäle teilweise oder ganz mit Wasser an, so 
tritt an die Stelle der gut isolierenden Lufträume das gut 
leitende Wasser. Diese Erscheinung erklärt die Verringerung des 
Wärmeschutzes eines Regenanfällen ausgesetzten Materials und 
erweist die Notwendigkeit der Verwendung eines wasserundurch—⸗ 
lässigen Putzes zur Erhöhung des Wärmeschutzes. 
Um, besonders bei zusammengesetzten Wänden, ein Bild über 
die Wirkung der einzelnen Teile zu erhalten, empfiehlt es sich 
nach Gl. 2 für massive Mauern, nach Cl. 3 für Wände mit ein— 
geschlossenen Lufträumen) die Wärmedurchlaßwiderstände LMA 
und hieraus nach Cl. 5 die Wärmedurchgangswiderstände 1/k 
zu berechnen. Für einige Wände aus den in Zahlentafel 2 an— 
gegebenen Malerialien und der in Rubrik 4 stehenden Dicke 
sind in Spalte 5 und 6 diese beiden Widerstände angegeben. 
Jede Wand mit einem geringeren Widerstand als die 1727 Stein 
starke Vollziegelmauer besitzt einen ungenügenden Wärmeschutz 
und ist als Hausmauer für normale Beanspruchung nicht ge— 
eignet. Jedoch ist es, bedingt durch die einfachen, übersichtlichen 
Zusammenhänge, leicht moͤglich, bei schlecht wärmeschützenden 
Mauern durch Verwendung von Isolierschichten beliebig große 
Wärmedurchlaßwiderstände zu erreichen. Die Isolierschichldicke ist 
in den meisten Fällen eine wirtschaftliche Frage. Zur Veranschau— 
1) E. Schmidt, Die Wärmeleitzahlen von Stoffen auf Grund von Meß— 
eiem Mitt. aus dem Forschungsheim f. Wärmeschutz, München, 
Heft 5, 1924. 
2) O. Knoblauch, E. Raisch und H. Reiher, Die Wärmeleitzahl von 
Bau⸗ und Isolierstoffen und die Wärmedurchlässiakeitszahl neuer Bau— 
weisen. GesundhieFIndgenieur 1920. S. 607 
Zahlentafel 2 
Värmeleitzahlen 4 einiger Bau⸗- und Isoliermaterialien; 
Wärmedurchlaßwiderstände 1 / 1 — d/1 und Wärmedurch- 
gangswiderstände J1/1 einiger Wände (bei aa — 20; co 7). 
ccein 
kcal/m.h.C) 
WEichwert. 
Ziege l⸗ 
mauerdicke 
in em 
2 
Ziegel, normal feucht 
Eisenbeton. .. 
Kiesbeton 
2200 kg / chm) .. 
Schlackenbeton 
250 kg / chm) . . 
Bimsbeton 
(800 kg chm). 
Kalksandsteine, norma' 
Natursteine (Granit 
Basalt, Kalk, schwe— 
rer a 2000 k8/1cbm) 
Porige Gesteine 
(Sandstein usw.) 4 
Mörtel und Putz, nor⸗ 
mal feucht.. 4 
Kork⸗ u. Torfplatten, 
im Mittel... 
3 —— 
u.⸗Platten. Mittel* 
Holz.... 
Fuͤllmaterial —— 
lenschlacke, Bims. Kies 
0,75 
133 
X 
—X 
04 
— 
40 
50 
50 
0,53 10,72 
0,38 .0,57 
40 
29 
3 
050,64) 34 
osz loss] so 
0,63,10,8821 47 
—8 42 
4. 
40 
5. 
8 
7 
25 
50 
2.5 
15 
0,75 
0 os 
ou⸗ 
q 18 
100 
—XRVV 
0531072) 40 
2 
80 
0. 
Q che 
12,5 
o, oss — 6,2 
lvd 600 
11007) 2 58 
x) Bei den Isolierplatten sind die Sicherheitszuschläge für nicht sorgfälti— 
jes Verlegen auf dem Bau in den Werten eingeschlossen. 
lichung der Wirkung solcher Isolierungen ist in der Zahlentafel 2 
zie Dicke der Vollziegelmauer angegeben, die jeweils den gleichen 
Wärmeschutz bietel wie eine 1 cin dicke Schicht des betreffenden 
Fsolierstoffes. 
Besonders wichtig ist die Kenntnis des Wärmeschutzes von 
Zduftschichten. Um Material und Gewicht zu ersparen, und 
»aneben zur Erhöhung des Wärmeschutzes werden bei vielen 
Bauweisen solche Luftschichten in Wände und Decken eingeschlos⸗ 
en; in Doppelfenstern uünd unter der Dachhaut, besonders beim 
lachen Dach, ist der Wärmeschutz der eingeschlossenen Luft— 
chicht ausschlaggebend für den Wärmeverlust. 
Die Wärmedürchlässigkeit ist charakterisiert durch die sog. 
„äquivalente Wärmeleitzahl“ Xi, die den Einfluß der Wärme— 
ibertragung durch Leitung, Konvektion und Strahlung in sich 
chließt. Jenach den Temperaturen und der Beschaffenheit der 
tegrenzungswände ändert sich die Größe dieser drei Anteile: 
tacke Konvektion (Kaminwirkung in Luftkanälen bei undichten 
Mauern) erhöht die übertragene Wärmemenge, der Einbau von 
VWandbelägen mit kleiner Strahlungszahl (Aluminiumblech) 
herringert sie. 
Durch neuere Untersuchungen!) sind die hauptsächlichsten Zu— 
ammenhänge bei der Wärmeübertragung in Luftschichten fest— 
zestellt worden: ziemlich große Abhängigkeit von den Tempe— 
iaturen, geringe Abhängigkeit des Wärmedurchlaßwiderstandes 
on der Dicke der Luftschichten in den gebräuchlichen Baustoffen 
Beton, Holz, Ziegel, Glas usw.). Zahlentafel 3 enthält einige 
WVerte des Wärinedurchlaßwiderstandes von vertikalen und hori⸗ 
ontalen (unten warmen) Luftschichten. Diese Schichten sollen in 
Baumaterialien mit einer Strahlungszahl O — 4,62) eingeschlossen 
ein, wie dies bei fast allen gebräuchlichen Baustoffen zutrifft. (Die 
Ztrahlungszahl des gemeinsamen Wärmeaustausches: C *438) 
die Zahlentafeln gelten für eine Mitteltemperatur der Luftschich— 
en von 560, wie sie meistens in der Kälteperiode in den Luft— 
chichten von Umfassungsmauern und Doppelfenstern herrscht. 
Die Zahlenwerte lassen erkennen, daß der Wärmedurchlaß— 
viderstaänd bei den horizontalen Schichten jeweils kleiner ist 
11 
1) W. Mull u. H. Reiher, Die Wärmedurchlässigkeit durch Luftschichten. 
tZeiheft zum Gesundheitsingenieur, 1929. 
2) Die Strahlungszahl C des gemeinsamen Wärmeaustausches in Luft⸗ 
dimten mit parallelen Bearenzungsflächen errechnet sich nach der Glei⸗ 
una 1 I 
c. C * c. Cs 
I u. O⸗ sind die Strahlungszahlen der beiden Wandflächen, Oz ist die 
Strahlungszahl des vollkommen schwarzen Körpers. Uber die Größe die⸗ 
er Zahlenwerte für die hauptsächlichsten Baustoffe s. E. Schmidt, Wärme⸗ 
trahiung technischer Oberflächen bei gewöhnlicher Temveratur. Bei⸗ 
eft 20 Aum Gesundheittsindgenieur 19275
	            		
Zahlentafel 8 Wärmedurchlaßwiderstände d' / von Luftschichten, abh. v. Schichtdicke und Temp.⸗Differenz zwischen den Begrenzungsflächen. Mitteltemperatur 4 500*); Strahlungszahl der Begrenzungswände 2 46 gebräuchliche Baustoffe: Ziegel Beton, Holz, Glas, Pappe). CLemperatur⸗ Differenz At in C Schichtdecke d in cm 5010 20 a) horizontale Schicht, unten warm 0,197 0,204 02202 0.187 —X —AX 0,183 4,187 0,187 0176 0,1760181 0172 0,171 0177 8 —10 16 20 b) vertikal⸗e Schicht J3202 25 211 206 1204 — 091909 o0217 0217 0212 D2080 0206 0200 02040 0202 0107 d,q7 0,1940, 189 0O.194 0180 0185 20 *) Bei horizontalen Schichten wird mit zunehmender Mitteltemperatur * Widerstand geringer; bei 4 100 0 ist er z. Bard. 395 kleiner als bei 300. Bei vertikalen Schichten wird mit zunehmender Mitteltemperatur der Widerstand geringer, bei 4— 100 0 ist er z. B.erd. 3,59 kleiner als bei 50 0. Genaue und umfangreiche Werte s. Originalarbeit. als bei den vertikalen, und daß in beiden Fällen eine nur ge— ringe Abhängigkeit von der Schichtdecke besteht. So— mit bietet z. B. der Luftraum unter einem Steildach keinen zrößeren Wärmeschutz als die dünne Luftschicht unter der Dach— haut eines Flachdaches. Für eine horizontal liegende Luftschicht mit der Mitteltem— peratur — 500 und den Strahlungszahlen C. — Cꝛ — 4,6 ist das Ergebnis in Abb. !eingetragen, und zeigt die nahezu oöllige Gleichwertigkeit des Wärmeschutzes verschieden dicker Schichten. Der Vergleich mit dem in der Abbildung eingezeichne— ten Wärmedurchlaßwiderstand einer Normal-Ziegelmauer (— d. 75) zeigt ferner, daß eine in Baumaterialien (Strahlungszahl 4,6) eingeschlossene Luftschicht nie einen größeren Wärmeschutz vieten kann als eine etwa 15 em dicke Vollziegel-Außenmauer. Durch Unterteilung einer Luftschicht in mehrere Einzelsschich— ten kann der Wärmedurchlaßwiderstand erhöht werden, da sich die Widerstände der einzelnen dünnen Luftschichten addieren. Fine wesentliche Vergrößerung des Widerstandes wird eben— jalls erreicht durch Verkleidung der einen oder beider Begren— zungsflächen mit einem Material geringer Strahlungszahl. Durch eine ein- oder zweiseitig durch Aluminiumblech oder folie begrenzte Luftschicht kann der Wärmedurchlaßwiderstand einer rund 42 em dicken Vollziegelmauer (0,555) erreicht werden. Lufträumen unter flachen Dächern läßt sich diese in der Isoliertechnik neuerdings eingeführte Verwendung von Alumi— niumfolie zur Erhöhung des Wärmedurchgangswiderstandes!) nit Erfolg vornehmen. Die vorgenannten Versuche zeigen ferner, wie der Wärme— schutz von Fenstern verbessert werden kann. Die erste Vor— aussetzung ist möglichst luftdichter Abschluß durch sorgfältigen Zinbau und gute Ausführung der Fenster. Da bei Einfachfenstern der Wärmeleitwiderstand der Glasscheibe nur einen kleinen Teil des gesanten Widerstandes ausmacht, bei Doppelfenstern dagegen die Luftschicht den Hauptwiderstand darstellt, ist ein Vergleich der Geeignetheit verschiedener Fenster nur möglich mit Hilfe der Wärmedurchgangswiderstände 1/k. Für Einsach-, Doppel-, Drei— ach⸗ und Vierfachfenster sind in Zahlentafel 4 diese Vergleichs— verte und prozentualen Ersparnisse an Wärme bei Windstille und bei Windanfall berechnet. Sie werden ergänzt und bestätigt durch Untersuchungen an eingebauten Fensternk). Die Werte der Zahlentafel 4 beweisen, wie notwendig der Sinbau von Fenstern mit ein oder zwei Luftschichten an den erponierten Seiten eines Hauses ist, wenn nicht, trotz guter Wände, der Wärmeschutz der Wohnung minderwertig sein soll. Fortsetzung folgt. ), E. Schmidt, Wärmeschutz durch Aluminiumfolie. Archivef. Wärme⸗ wirtsch. 1927 S. 346. 2), S. auch E. Raisch, Die Wärme- und Luftdurchlässigkeit von Fenstern derschiedener Konstruktion, Gesundh.-Ingenieur 1922 S. 99, 1928 6. 481 und H. Eberle. Gesundh.⸗Ingenieur 1928 S. 566. Abbildung 1 — — —— — 7 — — ñi —— — — 20 12 l- 16 y ο 22 — Tuft ↄchichtclicite in em. Wärmedurchlaßwiderstände von horizontalen Luftschichten (Gerglichen mit Normalziegelwänden) Die Werte gelten bei Mitteltempergtur —6b0C und Temp,. Differenz ⸗ 1000) e , r üblichen Bauftoffen. Cy — C, 46 Giegel, Bekon, Holz, As, e). Au SLuftschicht, eine Seite durch übl. Baustoff (Ccy S 4,6), die zweite durch Aluminiumblech iC. * 0⸗8) gebildet. A⸗ ZLuftschicht, beiderseits durch Aluminiumblech begrenzt (C. — C, S0.8). 2z5 Massiv⸗Ziegelmauer. Zahlentafel 4 Wärmedurchgangswiderstand 1/1k. von Fenstern a) berechnet Dazu Wärmeersparnis gegenüber Einfachfenster on Luftdurchlössigkeit). b) Versuchsergeb nisse. Glasfläche: gesamte Fensterfläche Z7: 10) Scheibenabstand jeweils größer als 2 cm. bei Windstille 1 bei Windanfall (aa — 10; 7 d25; 7 1 — Wãrme⸗ — ersparnis in Jr. Fensterart a) Berechnet Einfachfenster. .. Kastendoppelfenster. Dreifachfenster .. Vierfachfenster .. (40 cm Ziegelmauer) 0,29 0,60 0,69 0,89 0,76 0 52 58.4 68,0 0.22 0 53 0.63 0.83 0,70 0¶ 58,8 65,1 74,0 O 4 5 b) Versuchsergebnifse Einfachfenster: .. Kastendoppelfenster. Stock⸗Doppelfenster Doppeltes Glas in einem Rahmen) .. Modernes Schiebe⸗ fenster m. Doppelglas J 0,25 0,59 0,14*)) 040 3 4 0.50 D*¶40 0.49 *) Die für den Windanfall bei 1w/s Windgeschwindigkeit gültigen Zah⸗ enwerte lassen deutlich erkennen, in welch starker Weise bei Windanfall infolge des Luftdurchganges der Wärmedurchgangswiderständ gegenüber den errechneten Werten verkleinert wird Berlag und Versand: Staatliche Beratungsstelle für das Baugewerbe, Landesgewerbemuseum. Verantwortliche Schriftleitung Baurat Professor Keuerleber, Vorstand der Beratungsstelle für das Baugewerbe. Herstellung: Dieck & Co, Stuttgart, Pfizerstraße 7

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