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Die Königliche Bergakademie zu Clausthal, ihre Geschichte und ihre Neubauten

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Die Königliche Bergakademie zu Clausthal, ihre Geschichte und ihre Neubauten

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1676899253746
Titel:
Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
19XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1676899253746_1933
Titel:
Für Bauplatz und Werkstatt / Monats-Zeitschrift der staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe
Herausgeber:
Württembergisches Landesgewerbeamt
Jahrgang/Band:
Jg. 1933, Bd. 28, Heft 1/12
Verleger/Verlag:
Staatliche Beratungsstelle für das Baugewerbe
Erscheinungsjahr:
1933
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/1083.4
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Einband

Strukturtyp:
Einband

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Königliche Bergakademie zu Clausthal, ihre Geschichte und ihre Neubauten
    Die Königliche Bergakademie zu Clausthal, ihre Geschichte und ihre Neubauten
  • Einband
  • Neues Hauptgebäude.
  • Titelseite
  • Inhalt.
  • Abbildungen.
  • Geschichte der Bergakademie.
  • Altes Akademie-Gebäude.
  • 1. Das Lyzeum zu Clausthal im 18. Jahrhundert. Unterrichtskurse für Berg- und Hüttenleute 1775-1810.
  • 2. Die Bergschule 1811-1821.
  • 3. Die Berg- und Forstschule 1821-1844.
  • 4. Die Bergschule nach der Abtrennung der Forstschule 1844-1853.
  • 5. Die Bergschule bzw. Bergakademie 1853-1868.
  • 6. Die Bergakademie seit 1869.
  • 7. Verzeichnis der Lehrer der Bergakademie 1811-1907.
  • Neues hüttenmännisches Gebäude.
  • Das neue hüttenmännische Gebäude
  • Das neue hüttenmännische Gebäude.
  • Mittlerer Flur im hüttenmännischen Gebäude.
  • Probierlaboratorium für trockene Proben (Nr. 6).
  • Probierlaboratorium für nasse Proben (Nr. 7). (Eisen- und Metallhüttenkunde.)
  • Ofenraum (Nr. 23).
  • Sammlungen und Handbibliothek für Metallhüttenkunde (Nr. 22).
  • Zimmer für metallurgische wissenschaftliche Arbeiten (Nr. 25).
  • Raum für analytische und nasse elektrometallurgische Arbeiten (Nr. 24).
  • Hörsaal für die eisenhüttenmännischen Vorlesungen (Nr. 16).
  • Großer Gebläsetiegelofen für eisenhüttenmännische Arbeiten (Nr. 6).
  • Schnitt durch den Gebläsetiegelofen.
  • Laboratorium des Dozenten für Eisenhüttenwesen (Nr. 3).
  • Eisenhüttenmännisches Laboratorium für Fortgeschrittene (Nr. 5).
  • Eisenhüttenmännisches Laboratorium für besondere Arbeiten mit Hilfe von elektrisches Ofen und Verbrennungsröhren (Nr. 15).
  • Eisenhüttenmännische Handbibliothek (Nr. 11).
  • Sammlungsraum für Eisenhüttenwesen (Nr. 13).
  • Zerreißmaschine (System Mohr und Federhaff) mit Diagrammapparat (Nr. 17).
  • Prüfungsmaschine für Gußeisen (Nr. 17). (Bauart des Grusonwerkes.)
  • Treppenaufgang im Hauptgebäude.
  • Das neue Hauptgebäude.
  • Unterer Flur im Hauptgebäude.
  • Sitzungszimmer (Nr. 16).
  • Oberer Flur im Hauptgebäude.
  • Arbeitsräume für Gesteinsmikroskopie (Nr. 27).
  • Mineraliensammlung, Teilansicht (Nr. 21).
  • Physikalisches Laboratorium (Nr. 3).
  • Modellsammlung für Bergbau, Teilansicht (Nr. 31).
  • Impressum
  • postscript
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Engels (1880—1899), Geh. Bergrat Kast (seit 1899); für Nationalökonomie 
und Verwaltungskunde Geh. Bergrat Lahmeyer (1881—1895), Geh. Bergrat 
5ympher (1896—1906), Oberbergrat Fischer (seit 1906). 
Zu Beginn des Jahres 1907 besteht der Lehrkörper der Bergakademie aus 
acht ordentlichen Professoren und fünf außerordentlichen (im Nebenamt tätigen) 
Dozenten, welche nach dem Programm für das Studienjahr 1906—-1907 die folgenden 
Vorlesungen und Übungen halten: 
Geh. Bergrat Prof. Dr.-Ing. Köhler, Direktor: Bergbaukunde und Auf- 
bereitungskunde. — Prof. Hoppe: Mechanik, Maschinenlehre nebst Entwerfen und 
Besprechen von Maschinenanlagen. — Prof. Dr. Gerland: Physik, physikalisches 
Praktikum, mechanische Wärmetheorie, Elektrotechnik, darstellende Geometrie. — 
Prof. Dr. Bergeat: Mineralogie, mineralogisches Praktikum, Geologie, Paläonto- 
logie, geologisches Praktikum, Lagerstättenlehre. — Prof, Dr. Horn: Höhere Ma- 
thematik, Ausgleichungsrechnung, Anwendungen der höheren Mathematik für Mark- 
scheider, Elemente der analytischen Geometrie, sphärische Trigonometrie, algebra- 
ische Analysis. — Prof. Osann: Eisenhüttenkunde I und II, Eisenprobierkunst 
einschl. Brennstoffuntersuchung, Entwerfen von Eisenhüttenanlagen und Apparaten, 
metallurgische Technologie, Brennstofflehre. — Prof, Dr. Biltz: Allgemeine Chemie, 
>hysikalische Chemie, qualitative und quantitative Analyse (Praktikum), Maßanalyse, 
chemische Gewerbekunde, Lötrohrprobieren. —. Prof. Hoffmann: Allgemeine 
Aüttenkunde, Metallhüttenkunde I und II, hüttenmännisches Praktikum, Elektro- 
metallurgie , metallurgische Probierkunst, Salinenkunde (einschl. Verarbeitung der 
Kalisalze). 
Geh. Bergrat Kast: Allgemeine Rechtswissenschaft, Bergrecht. — Oberbergrat 
Fischer: Nationalökonomie und Gewerbestatistik, Verwaltungskunde. — Oberberg- 
amtsmarkscheider Gehrke: Markscheidekunst mit Übungen. — Bergrat Meinicke: 
Maschinenzeichnen, Baukonstruktionslehre. — Medizinalrat Dr. Riehn: Erste Hilfe- 
leistung bei Unglücksfällen. 
Zur Unterstützung der Professoren und Dozenten sind acht Assistenten vor- 
3anden ’ (drei für Chemie, zwei für Mineralogie und Geologie, je einer für Metall- 
nüttenkunde, Eisenhüttenkunde und Markscheidekunst); einige der Assistenten 
halten ‘auch Privatvorlesungen zur Ergänzung der Vorlesungen der Professoren, 
und zwar über folgende Gegenstände: Gasanalyse, Elektrolyse, Stöchiometrie, Ein- 
führung in die Chemie für Markscheider, gesteinsbildende Mineralien, Gesteins- 
mikroskopie, mineralogisches Repetitorium, mineralogisches Praktikum, Einführung 
in die Gesteinskunde und petrographisches Praktikum, Stratigraphie von Deutsch- 
land, paläontologisches Praktikum. 
Als normale Bedingung für die Aufnahme in die Bergakademie wurde bis 
einschl. 1899 das Reifezeugnis einer neunklassigen höheren Lehranstalt (Gym- 
nasium, Realgymnasium, Oberrealschule) angesehen; Personen mit geringerer Vor-
	        

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