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Für Bauplatz und Werkstatt / Monats-Zeitschrift der staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1933, Bd. 28, Heft 1/12)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Für Bauplatz und Werkstatt / Monats-Zeitschrift der staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1933, Bd. 28, Heft 1/12)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1676899253746
Titel:
Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
19XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1676899253746_1933
Titel:
Für Bauplatz und Werkstatt / Monats-Zeitschrift der staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe
Herausgeber:
Württembergisches Landesgewerbeamt
Jahrgang/Band:
Jg. 1933, Bd. 28, Heft 1/12
Verleger/Verlag:
Staatliche Beratungsstelle für das Baugewerbe
Erscheinungsjahr:
1933
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/1083.4
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft Nr. 12
Strukturtyp:
Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
  • Für Bauplatz und Werkstatt / Monats-Zeitschrift der staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1933, Bd. 28, Heft 1/12)
  • Einband
  • Heft Nr. 1
  • Heft Nr. 2
  • Heft Nr. 3
  • Heft Nr. 4
  • Heft Nr. 5
  • Heft Nr. 6
  • Heft Nr. 7
  • Heft Nr. 8
  • Heft Nr. 9
  • Heft Nr. 10
  • Heft Nr. 11
  • Heft Nr. 12
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

7 a 
FÜR BAUPL.« 
UND WET 
MONATS -ZEITSCHRIFT DER STAATLICHEN 
BERATUNGSSTELLE FÜR DAS BAUGEWERBE 
HERAUSGEGEBEN VOM WÜURTT. LANDESGEWERBEAMT . VERLAG: STAATLICHE BERATUNGSSTELLE FÜR DAS BAUGEWERBE 
Jährlicher Bezugspreis RM. 3.40 
Stutigart, Dezember 1933, 28. Jahrg., Nr. 12 
MP ) 
Technik und Wirtschaft im neuen Staat Sa 
Wir bringen im Folgenden eine übersichtliche Wiedergabe des Vortrages, welchen Herr Staatssekretär Dipl. Ing. Gottfried 
7eder anläßlich der großen Kundgebung des Kampfbundes der Deutschen Architekten und Ingenieure in der Liederhalle 
Stuttgart hielt, Der württbg. Landesleiter des KDAJ, Oberingenieur Häfner, konnte mit dem Redner gleichzeitig die führenden 
Vertreter der würtibg. Staatsbehörden und der Stadt Stuttgart begrüßen. Wenn auc* tier Vortrag nun schon einige .Monate 
zurückliegt, so halten wir es dennoch für richtig, ihm in unserer Zeitschrift Raum zw „da sein Inhalt grundsäßlich 
und für weite Sicht richtung gebend ist, Staatssekretär Feder ist der Programmat' nationalsozialistischen Bewegung, 
dessen Wirken mit der anfänglichsten Gründung der Bewegung gleichgesekt ist. Er‘ vodurch sich eine berufliche Bindung 
der deutschen Techniker zu seiner Arbeit ergibt - selbst Techniker. } 
Wir erachten es als vornehmste Aufgabe unseren Lesern gegenüber, wenn wir in. der Folge der kommenden Nummern 
unserer Zeitschrift in übersichtlicher Darstellung zur Sprache bringen, was sich für den Angehörigen des Bauhandwerkes, 
für den Bautechniker, für den Architekten usw, aus der Zielsebung des nationalsozialistischen Staates ergibt. Wir möchten das 
klar wiedergeben, was jeder einzelne unserer Leser wiederum klar wissen muß, damit es seinem besten Berufswollen Richtung 
sein kann. So beginnen wir diese Absicht mit der Übermittelung der Gadanken des genannten Vortrages: „Technik und 
Wirtschaft im neuen Staaf”. (Die durchnumerierfe Fortführung unseres rein technischen Teiles „Baukunde für die Praxis” auf 
den Innenseiten wird selbstverständlich weitergeführt wie bisher). 
Das große Werk der politischen Einigung ist gelungen, wie- 
dererstanden ist ein einiges Volk im Deutschen Reiche. Es 
steht zur Aufgabe, daß auch auf dem Wirtschaftsfelde das 
errungen werde, was politisch und völkisch gelungen ist. 
Technik trägt alle Wirtschaft, schafft durch ihre Leistungen 
Volksverbundenheit, hat Teil an den monumentalen Leistun- 
gen der Kultur, wofür uns Antike und deutsche Vergangen- 
heit zeugen. Das ist die große Bedeutung und die Würde 
der Technik. 
Unser Zeitalter wird, mit Recht, ein technisches genannt. Es 
hat sich aber das Gepräge der heutigen Technik gegenüber 
früher bedeutsam gewandelt: zum vorwiegend statischen 
Konstruktionsmomente der früheren Technik kommt in un- 
serem Zeitalter das‘ dynamische hinzu und wird beherr- 
schend. Raum und Zeit werden durch technische Dynamik 
srobert. Zum einfachen Rade trat der Motor, der statische 
°hotoapparat wurde durch den dynamischen, also durch den 
Bewegungsfaktor zum Kino, das Radio übermittelt über die 
Erde hin die Gleichzeitigkeit des Hörens usw., so schuf das 
jüngste technische Zeitalter eine staunenswerte Erfindung um 
die andere und wandelte die Lebensverhältnisse nach dem 
Jynamischen. Das erlaubt, wenn man den Blick auf das große 
Ganze richtet, ein stolzes Bekenntnis zur Technik! 
Zine andere Umschau zeiat aber, daß in Staat und Wirtschaft 
ıcht die Ingenieure ode Architekten gehört worden sind, 
jondern daß der Bankierun er Kaufmann ausschlaggebend 
waren, - weil Geldverdie: #5 zum kapitalistisch gestellten 
Ziele von Technik und Wirtschaft gemacht wurde. Aus dieser 
ınorganischen Zielsesung ergab sich in jüngster Zeit ein 
Mibtrauen gegenüber ‚ger Technik, das diese selbst unver- 
dient trifft, Denn die Tschnik als Dienerin der 
Menschheit hat die Bedingungen in sich, ihre Leistungen 
n den Dienst an der Wohlfahrt und Größe einer Nation zu 
;tellen. Es kann sich nur darum handeln, Technik sowie Wirt- 
schaft wiederum nach dem gesunden Ausgangspunkte und 
1ach der gesunden Zielsetzung zu richten. Und das ist nicht 
las Geldverdienen als solches, sondern das ist das schaffende 
Joalk und das Volk in seiner Gesamtheit. - 
die Gefahren der Technik ergeben sich nur daraus, daß sie 
zugunsten eines einseitigen, von den gesunden bodenstän- 
digen und staatlich-volklichen Bedingungen, losgelösten 
Seldmacherzweckes benübt, ja mißbraucht wurde. Man löste 
die natürlichen Bindungen an Grund und Boden, trachtete 
nach Erweiterung der staatlichen Grenzen, schaltete die 
Volkswirtschaft in die Abhängigkeit vom Export um - und 
arreichte das Gegenteil des Erhofften: Krise und Arbeits- 
osiakeit! 
Verlag und Versand: Staatliche Beratungsstelle für das Baugewerbe beim Würit. Landesgewerbeamt, Stuttgart, Kanzleistr, 281. Verantwortliche 
Schriffleitung: Baurat Schleicher, Vorstand der Württemb. Beratungsstelle für das Baugewerbe. - Herstellung: Druckerei OtHo Kösler, Stuttgart
	        

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