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Bauplatz und Werkstatt / Monats-Zeitschrift der Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1936, Bd. 31. Heft 1/2)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Bauplatz und Werkstatt / Monats-Zeitschrift der Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1936, Bd. 31. Heft 1/2)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1676899253746
Titel:
Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
19XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1676899253746_1936
Titel:
Bauplatz und Werkstatt / Monats-Zeitschrift der Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe
Herausgeber:
Württembergisches Landesgewerbeamt
Jahrgang/Band:
Jg. 1936, Bd. 31. Heft 1/2
Verleger/Verlag:
Karl Hahn
Erscheinungsjahr:
1936
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Artikel

Titel:
Kernfragen der Architektonischen Wettbewerbe
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
  • Bauplatz und Werkstatt / Monats-Zeitschrift der Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1936, Bd. 31. Heft 1/2)
  • Einband
  • Vorsatz
  • Heft Nr. 1/2
  • Heft Nr. 3
  • Heft Nr. 4
  • Heft Nr. 5
  • Heft Nr. 6
  • Heft Nr. 7
  • Heft Nr. 8
  • Heft Nr. 9
  • Heft Nr. 10
  • Neugestaltung der Industriebauten
  • Neugestaltung der Industriebauten [1. Fortsetzung]
  • Neugestaltung der Industriebauten [2. Fortsetzung]
  • Neugestaltung der Industriebauten [3. Fortsetzung]
  • Neugestaltung der Industriebauten [4. Fortsetzung]
  • Neugestaltung der Industriebauten [5. Fortsetzung]
  • Neugestaltung der Industriebauten [6. Fortsetzung]
  • Kernfragen der Architektonischen Wettbewerbe
  • Kernfragen der Architektonischen Wettbewerbe [1. Fortsetzung]
  • Leicht vermeidbare Bauschäden [Sonderdruck aus "Bauplatz und Werkstatt"]
  • postscript
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

KERNFRAGEN DER ARCHITEKTONISCHEN WETTBEWERBE 
Vorblick 
‚Nur wenig Gottbegnadeten hat zu allen Zeiten die Vorsehung 
die Mission aufgegeben, wirklich unsterblich Neues zu gestalten. 
Damit sind diese aber die Wegweiser für eine lange Zukunft, und 
as gehört mit zur Erziehung einer Nation, den Menschen vor 
diesen Großen die nötige Ehrfurcht beizubringen, dann sie sind 
die Fleischwerdung der höchsten Wirte eines Volkes.” 
Adolf Hitler auf dem Parteitag 1933. 
„Architektonische Denkmale sind tatsächlich nur der künstlerische 
Ausdruck der sozialen, politischen und religiösen Institutionen, 
denn die Formen der Kunst, so gut wie diejenigen der Gesell- 
schaft, sind notwendigerweise Resultate eines Principes oder 
einer ursprünglichen Idee, welche schon vor ihnen bestanden 
haben mußte.” 
Gottfried Semper, London 1853. 
„In der neuen Zeit giebt es ganze Völker, die auf der sogenann- 
ten höchsten Bildung stehen, in denen jedoch kein Kunstideal 
hervorleuchtet, bei denen die Thätigkeit auf die Vollendung 
der Lebensbequemlichkeiten bis ins unendlich Kleine fortgesetz! 
wird, die aber in Betreff der Kunst nur gemeine Täuschung, Na- 
türlichkeit, wie sie der Zufall giebt, Sauberkeit der Technik ver- 
langen. Hier dient die Kunst zum gemeinen Zeitvertreib, wird 
eine Aefferei und zuletzt ein Ingrediens zur Unmoralität in einer 
Form, die kaum wieder zu verbannen ist.” 
Karl Friedrich Schinkel, Berlin 1781—1841. 
„Jedweder Versuch, Formen, die ®siner anderen Zeit und anderen 
Verhältnissen entlehnt sind, zu gebrauchen, muß ebenso enden, 
wie die Renaissance endete, mit völligem Verluste des natür- 
lichen Zusammenhanges mit dem Seelenleben des Volkes; es 
wird etwas Trennendes in den Händen der „Professoren”, das 
wenig mehr bedeutet, als eine Maske für irgend ein Geschehnis 
der ein Zeichen weltlicher Macht für diejenigen, deren Leben 
durch sie belastet, aber nicht zum Ausdruck gebracht ist.” 
Frank Lloyd Wright, Taliesin — USA. 1910.
	        

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