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China

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: China

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1676899253746
Titel:
Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
19XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1676899253746_1936
Titel:
Bauplatz und Werkstatt / Monats-Zeitschrift der Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe
Herausgeber:
Württembergisches Landesgewerbeamt
Jahrgang/Band:
Jg. 1936, Bd. 31. Heft 1/2
Verleger/Verlag:
Karl Hahn
Erscheinungsjahr:
1936
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Artikel

Titel:
Kernfragen der Architektonischen Wettbewerbe [1. Fortsetzung]
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • China
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Das Land
  • Der Name
  • Das eigentliche China
  • Die geographische Umgebung Chinas
  • Die Grenzen
  • Die Provinz-Einteilung
  • Die Bodengestalt
  • Die Bodenschätze
  • Das Klima
  • Die Hauptströme Chinas
  • Das Volk
  • Die historische Entwicklung der Chinesen bis zur Neuzeit
  • Das heutige chinesische Volk
  • Die materielle Kultur
  • Die ideelle Kultur
  • China und die Fremden vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Revolution
  • Der Beginn des Niedergangs
  • Der Opiumkrieg
  • Die Taiping-Rebellion
  • Die Laufänderung des Hwangho
  • Der Lorcha-Krieg
  • Die Kaiserin-Witwe Tz'hsi
  • Weitere Mißerfolge der äußeren Politik
  • Der Krieg mit Japan
  • Reformbestrebungen
  • Der Staatsstreich von 1898
  • Die Zeit der Interessensphären
  • Der Boxerkrieg
  • Bis zum Tode der Kaiserin-Witwe
  • Der Sturz des Kaisertums
  • Die jüngste Entwicklung
  • Yüanschihkais Herrschaft
  • Das Chaos
  • Der Siegeslauf des Südens
  • Schlußwort
  • Literatur
  • Herkunft der Abbildungen
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Das Volk 
116 
Reichtum und Lebensfülle so sehr allen damaligen abendländischen 
Reichen überlegen, daß Marco Polos Schilderungen von seinen 
Landsleuten gar nicht geglaubt wurden und erst spätere Forschung 
seine hohe Zuverlässigkeit erwiesen hat. 
Kublais Plan, auch Japan mit einer Flottenexpedition zu unter 
werfen, scheiterte zwar, aber sonst blühte auch die alte Seefahrt 
der Chinesen unter ihm wieder auf. Korea wurde von neuem 
tributpflichtig. Ebenso Annam, ja Kambodscha und Birma. Kublai 
interessierte sich selbst besonders für den Buddhismus, zeigte aber 
eine hohe Toleranz auch gegenüber anderen Glaubensbekenntnissen. 
Sein Wissensdrang nahm Anteil von allem um ihn her. Er zog 
fremde Persönlichkeiten von Bedeutung an seinen glänzenden Hof. 
Deutsche und Franzosen bekleideten in Heer und Verwaltung wich 
tige Posten. Persische und arabische Gelehrte verwalteten seine 
Sternwarte. 1 ) Marco Polo mit seiner scharfsinnigen Beobachtungs 
gabe wurde zu Reisen und Berichten über fast das ganze China 
verwendet. Von ihm hören wir, was für Straßen und Kanäle ge 
tan wurde. Kublai vollendete unter anderem das großartige Werk 
des Kaiserkanals (S. 88), wodurch die beiden Reichshälften Nord- 
und Südchina fester als zuvor zusammengeschlossen wurden. In 
folge der damaligen Freizügigkeit durch das ganze mongolisch be 
herrschte Asien hindurch wurden viele Erfindungen des Ostens 
und des Abendlandes zu gegenseitiger Befruchtung miteinander aus 
getauscht. 
Kublai starb 1295 als der letzte Groß-Khan des gesamten Mongolen 
reichs. Nach ihm löste es sich ganz in Teilreiche auf. China wurde so 
wieder selbständig, blieb aber unter der von Kublai begründeten mon 
golischen Ywaw-Dynastie. Diese verfiel allerdings ungewöhnlich rasch 
in Entartung und Verderbnis. Das Kaisertum der Yüan wurde daher 
um so mehr in China als eine Fremdherrschaft empfunden und gehaßt. 
Wirtschaftliche Mißlichkeiten führten Aufstände herbei. Wieder sehen 
wir auch den in solchen Zeiten vernachlässigten Hwangho als beson 
deren Unruhestifter auftreten. Schon seit dem Ende des 12. Jahr 
hunderts, in den ruhelosen Zeiten des Sung und Kin, hatte er eine 
seiner größten Laufänderungen vollzogen (S. 74). Neue wirksame 
Dammbauten waren bisher nicht möglich gewesen, und so wurden 
seine Überschwemmungen zu einer furchtbaren Landplage. Die 
Versuche der Yüan, ihn zu bändigen, blieben vergeblich, und die 
Dynastie erwies damit in den Augen des Volkes erst recht ihre Un- 
1) Erkes, China, S.48.
	        

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