digibus Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Bauplatz und Werkstatt / Monats-Zeitschrift der Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1936, Bd. 31. Heft 1/2)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Bauplatz und Werkstatt / Monats-Zeitschrift der Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1936, Bd. 31. Heft 1/2)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1676899253746
Titel:
Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
19XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1676899253746_1936
Titel:
Bauplatz und Werkstatt / Monats-Zeitschrift der Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe
Herausgeber:
Württembergisches Landesgewerbeamt
Jahrgang/Band:
Jg. 1936, Bd. 31. Heft 1/2
Verleger/Verlag:
Karl Hahn
Erscheinungsjahr:
1936
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Artikel

Titel:
Neugestaltung der Industriebauten [6. Fortsetzung]
Autor:
Osthus, Heinrich
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
  • Bauplatz und Werkstatt / Monats-Zeitschrift der Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1936, Bd. 31. Heft 1/2)
  • Einband
  • Vorsatz
  • Heft Nr. 1/2
  • Heft Nr. 3
  • Heft Nr. 4
  • Heft Nr. 5
  • Heft Nr. 6
  • Heft Nr. 7
  • Heft Nr. 8
  • Heft Nr. 9
  • Heft Nr. 10
  • Neugestaltung der Industriebauten
  • Neugestaltung der Industriebauten [1. Fortsetzung]
  • Neugestaltung der Industriebauten [2. Fortsetzung]
  • Neugestaltung der Industriebauten [3. Fortsetzung]
  • Neugestaltung der Industriebauten [4. Fortsetzung]
  • Neugestaltung der Industriebauten [5. Fortsetzung]
  • Neugestaltung der Industriebauten [6. Fortsetzung]
  • Kernfragen der Architektonischen Wettbewerbe
  • Kernfragen der Architektonischen Wettbewerbe [1. Fortsetzung]
  • Leicht vermeidbare Bauschäden [Sonderdruck aus "Bauplatz und Werkstatt"]
  • postscript
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

NEUGESTALTUNG DER INDUSTRIEBAUTEN 
von Architekt Heinrich Osthus 6. Fortsetung 
Die letzten fünfzig Jahre deutscher Industrie-Entwicklung werden für neunzig 
unter hundert Fällen durch Abb. 48 typisch dargestellt. 
Das Planbild sagt in diesem Falle: gesteigerte Fabrikationsentwicklung in der 
yeschichtlich kurzen Spanne eines halben Jahrhunderts von der Gründung bis 
heute, — der anfällige Raumbedart dieser industriell-technischen und kaufmänni- 
schen Entwicklung wird durch Häufung und gedrängteste Schachtelung auf- 
genommen. (Siehe auch Abb. 50 bis 57.) 
Das Baubild zeigt nicht planmäßige Entwicklung, sondern Behelfslösung des 
jeweils überraschend gekommenen Raumbedarfs. 
Der heutige Gesichtspunkt sieht in solchem Anlagebild das Merkmal einer in sich 
abgeschlossenen ersten Etappe industrieller Entwicklung, eine Anlage, der es an 
Durchlässigkeit für moderne Betriebsführung mangelt. 
Eindringlicher als Worte sagen die Planbilder Abb. 48 und 50 bis 57 dem ver- 
gleichend-prüfenden Blick, wo wir stehen und um was es geht. 
Wir anerkennen die Gründerleistung und sagen gerade deshalb: der heutige 
Fabrikant, in den meisten Fällen die erste und zweite Folgegeneration des 
Gründers, mißversteht den Sinn des vergangenen ersten Halbjahrhunderts deut- 
scher Industrie und seine eigene Aufgabe, wenn er den Traditionsapparat auf 
Leistung bringen will. 
Man kommt mit dem nicht mehr vorwärts, was durch die Zeit und in Erfüllung 
seiner Aufgabe abgeschrieben ist. 
Der Gründer war „Gründer“, weil er eine tatsächliche, erste Neuunternehmung 
begann. Sein Lebenswerk schuf die geschichtliche erstmalige Erfahrung: „Industrie“. 
Die heutige Industrie muß die abgeschlossene erste Etappe erfahrungsmäßig 
werten und ihre Gegenwartsstellung durch diese Erfahrung und durch plansichere 
Erkenntnis in Zukunft bestimmen. 
Die Aufgaben, das Einsatztempo, der zu erwartende Kapazitätsanspruch an das 
Werk, sind heute keinen Grad geringer als damals. 
Was für den Gründer ein erstes, unbekanntes Risiko war, wird für den heutigen 
industrieleiter zum klaren, auf Sicht entwicklungsfähigen Plane. 
Hierzu Abb. 49 und 58 bis 61, die Vergangenheit und Gegenwartsforderung am 
Beispiel aus der Praxis belegen. 
Das Buch: „Neugestaltung des Industriebaues“ führt den praktischen, bis in die 
Einzelheiten des Betriebes untersuchten Nachweis dessen, was die beiden Bilder 
vergleichsweise zeigen. 
Der Nachweis und die Untersuchungen werden mit Plan- und Tabellenbeilagen 
an praktischen Beispielen durchgeführt. 
Die Leistungstabellen (siehe auch Abb. 62 und 63) sind der Ausdruck der Lebens- 
fähigkeit eines Betriebes. 
Industrieverlagerung bedingt die grundsätzlich neue Planführung. Der Fabri- 
kationsprozeß einschließlich aller Elastizität der verschiedenartigen Entwicklungs- 
möglichkeiten muß gleichlaufende Baugestaltung werden. Andernfalls läuft auch 
die Neugründung, das Verlagerungswerk, Gefahr, am starren Bauapparate zu 
versagen. 
Der Staat kann und will nur Anreger sein. Die Durchführung und die weitest- 
gehende Verantwortung liegt heute beim Betriebsleiter. 
Für ihn sind heute entscheidend: ein Erkenntnisbild über das Wesen seines 
Betriebsprozesses, ein praktisches Wissen um die Leistungsmöglichkeit seines 
Betriebes. 
Die Aufgabe liegt so vor: vom technisch-mechanischen Aufbau der ersten Etappe 
yeht der heutige Schritt zur organischen Gestaltung eines Betriebes in die plan- 
voll geführte Zufuhr- und Bedarfswirtschaft. 
Die Aufgaben und der Verantwortungsbereich und das Feld des Erfolges sind so 
yroß wie je. Erfolg und Leistung sind das gegenseitig bedingte Wertmaß. 
Die Leistung steht und fällt aber im Maße des organischen Betriebsaufbaues.
	        

Downloads

Downloads

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext PDF
TOC
Mirador

Diese Seite

PDF Bild Vorschau Bild Klein Bild Mittel ALTO TEI Volltext Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core

Links

DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Suchtreffer

Suchtreffer

Kind
3 / 2.798
Glaube
Zurück zur Trefferliste Zurück zur Trefferliste

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie viel ist 1 plus 2?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.