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Für Bauplatz und Werkstatt / Monats-Schrift der staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe (1937 / Sonderdruck)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Für Bauplatz und Werkstatt / Monats-Schrift der staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe (1937 / Sonderdruck)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1676899253746
Titel:
Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
19XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1676899253746_1937
Titel:
Für Bauplatz und Werkstatt / Monats-Schrift der staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe
Jahrgang/Band:
1937 / Sonderdruck
Erscheinungsjahr:
1937
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/1083.4
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Artikel

Titel:
Bauformen für die Praxis (7. Fortsetzung)
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
  • Für Bauplatz und Werkstatt / Monats-Schrift der staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe (1937 / Sonderdruck)
  • Einband
  • Heft Nr. 1
  • Heft Nr. 2
  • Heft Nr. 3
  • Heft Nr. 4
  • Heft Nr. 5
  • Heft Nr. 6
  • Heft Nr. 7
  • Heft Nr. 8
  • Heft Nr. 9
  • Heft Nr. 10
  • Heft Nr. 11
  • Die Welt der Formen im Wandel der Zeit im Hinblick auf das Handwerk
  • Bauformen für die Praxis (4. Fortsetzung)
  • Bauformen für die Praxis (5. Fortsetzung)
  • Bauformen für die Praxis (6. Fortsetzung)
  • Bauformen für die Praxis (7. Fortsetzung)
  • Bauformen für die Praxis (8. Fortsetzung (Schluss))
  • Bücherbesprechungen
  • Richtzeiten
  • Preisausschreiben zum Vierjahresplan
  • Sparsame Verwendung von Holz
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Fenfters. Rembrandt füllt durch die Unterteilung künftlerifch den Fenfterraum: vier Unter» 
:eilungen, die oben halbkreisförmig abfchließen, find in doppelter Linienführung neben- 
»nander gelegt. 
Beim Zufammentreffen zweier Bogen FKhiebt lich von oben jemeils eine ganz eigenartige 
Form herein, die eine gemille Ahnlichkeit mit Fenfterformen hat, die aus anderer Zeit als 
der des Rundbogenfenfters ftammen. 
<ünltlerifch 1äßt lich dieles Fenfter der Studierktube des Fault etwa fo fallen: in dem Irdifkchen 
Jas Auftreten von Formen, mie fie andermeitig beim Philofophen, beim Heiligen zu finden 
ind, und wie Ne bei Betrachtung der römikchen Kulturzeit als Abbild des Himmels, oder 
jes Geiltigen erkannt merden konnten. So tritt uns in dem Fauftbilde eine Feniterdar= 
tellung entgegen, die das Geiftige im Irdifchen ausdrückt, - die damit folgerichtig zur 
Darfteilung des Fauftes fimmt, der nach damaligem Gebrauche das Geiltige durch Be» 
chmörung in die Erdenerkenntnis bannen mollte. Wir haben auch hier eine Fenfterform, 
die in ihrer Formenfprache einen folgerichtigen Welensausdruck gibt und die von allen 
Hier angeführten Bildern als die anfprechendfte gelten darf. Damit ift die Einbeziehung auch 
dieler Abbildung gerechtfertigt. Sie eröffnet eine melentliche Sicht auf dem Wege: Formen 
irfprünglich erfalfen zu lernen. 
Der Zuflammenhang mit der foeben angeltellten Bildbetrachtung ergibt fich über die Form 
bes Rundbogens, menn im Folgenden eine ganz andere Seite der Vermendung, nämlich 
‚m romanifchen Bauftile, befprochen werden foll. Wir mählen als Bildbeilpiel die Vermen= 
dung des Rundbogens im Kirchenbau der damaligen Zeit, im og. romanifchen Stile und 
ringen die Abbildungen von St. Apollinare in Claflle (Ravenna). 
Äier liegt gefchichtlich ein Punkt vor, der unferes Erachtens bisher nicht genügend beachtet 
ınd gewürdigt morden if, und der die Hereinnahme der Rembrandt’Ichen Bilder auch von 
Diefer Seite aus notrendig machte. Es mird im allgemeinen als Selbftverftändlichkeit hin= 
z3enommen, daß das frühe Chriftentum in feine Formgeltaltung diefelbe Baugeltaltung über= 
ı1ommen hat, mie fie das damals zerfallende und untergehende alte Rom für feine öffentlichen 
3auten hatte. Eine Form, die repräfentativer Ausdruck eines ganzen Volkes für dellen 
Sötter= und Cäfarenehrung mar, für einen Kultus, der uns heute in diefer Art nicht mehr 
Abb. 35 
St. Apollinare, 
lavenna
	        

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