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Für Bauplatz und Werkstatt / Monats-Schrift der staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe (1937 / Sonderdruck)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Für Bauplatz und Werkstatt / Monats-Schrift der staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe (1937 / Sonderdruck)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1676899253746
Titel:
Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
19XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1676899253746_1937
Titel:
Für Bauplatz und Werkstatt / Monats-Schrift der staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe
Jahrgang/Band:
1937 / Sonderdruck
Erscheinungsjahr:
1937
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/1083.4
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft Nr. 1
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Zum Vierjahresplan: "Bauschäden", 2. Fortsetzung
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
  • Für Bauplatz und Werkstatt / Monats-Schrift der staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe (1937 / Sonderdruck)
  • Einband
  • Heft Nr. 1
  • [Fortsetzung zu Kapitel "Zeitgemässe Förderungen an das Siedlungswesen [Schluß]" in Jg. 31, 1936]
  • Zum Vierjahresplan: "Bauschäden", 2. Fortsetzung
  • Heft Nr. 2
  • Heft Nr. 3
  • Heft Nr. 4
  • Heft Nr. 5
  • Heft Nr. 6
  • Heft Nr. 7
  • Heft Nr. 8
  • Heft Nr. 9
  • Heft Nr. 10
  • Heft Nr. 11
  • Die Welt der Formen im Wandel der Zeit im Hinblick auf das Handwerk
  • Bauformen für die Praxis (4. Fortsetzung)
  • Bauformen für die Praxis (5. Fortsetzung)
  • Bauformen für die Praxis (6. Fortsetzung)
  • Bauformen für die Praxis (7. Fortsetzung)
  • Bauformen für die Praxis (8. Fortsetzung (Schluss))
  • Bücherbesprechungen
  • Richtzeiten
  • Preisausschreiben zum Vierjahresplan
  • Sparsame Verwendung von Holz
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Zum Vierjahresplan: 
‚BAUSCHÄDEN"“‘, 2. Fortsegung 
Kleine bauliche Mängel schaffen die Vorbedingungen 
tür die Entwicklung von Pilzen, die dann oft große Zer- 
störungen anrichten. Es ist notwendig, die Konstruk: 
tionen so zu wählen, daß Holz niemals der Nässe aus- 
gesett wird und genügend Luftzutritt gewährleistet ist. 
"ZT 7 N 
ge 
"RE: 
FALSCH RICHTIG 
BeiBekämpfung von Schwammschäden trifft man oft Holztreppen im Untergeschoß, 
deren Zargen auf dem gewachsenen Grund aufstehen, während sie in solchem 
Fall eine Steinantrittstufe haben sollten. Die Wangen ziehen die Feuchtigkeit auf 
ınd werden dann oft durch Befall von Pilzen und Hausschwamm zerstört. 
(A 7 
) HTÄSNENT £ 
N Sen 
Abb. 20 
FALSCH 
RICHTIG 
im Untergeschoß dürfen zum Anschlagen von Türen nicht Futter und Bekleidung 
angeordnet werden, die außerdem eingemauerte Dübel notwendig machen, son- 
dern freiliegende Blockrahmen aus Hartholz, die mit Bankeisen befestigt werden. 
Hinter den Bekleidungen nisten sich gerne Pilze ein. Wo solche Pilzschäden be- 
xämpft werden müssen, sind die alten Holzdübel zu beseitigen und jede neue 
AHolzverwendung möglichst zu vermeiden. 
a ta ten 
he Mn X Er 
Ya AM a Un 
SCHIACKENRETAN 
Finbetonierte Rahmenschenkel in Schlackenbeton sind besonders gefährdet. Hier 
müßte eine Einbettung der Hölzer in Pappe gegen Beton erfolgen, die nach oben 
offen bleibt. Ein zweimaliger Schutganstrich des Holzes ist außerdem notwendig. 
LINOLEUM 9 H.-R -Ransı 
Abb. 22 
Aa SA 
a * SCHLACKENAUFFÜLL!* 
1 AA 
FE VIAFHSENER GRUND 
FALSCH 
Ripphölzer auf gewachsenem Grund mit Bretterboden und Linoleumbelag ist 
ialsch. Die Erdfeuchtigkeit, verbunden mit Schwitwasserbildung durch Tempe- 
raturwechsel gibt dauernd Niederschläge an der Unterfläche des Linoleums, so 
daß Pilzbildungen am Holz, wie Hausschwamm und Trockenfäule, möglich werden. 
Auch Schlackenauffüllung ist keine Abhilfe.
	        

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