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Für Bauplatz und Werkstatt / Monats-Schrift der staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe (1937 / Sonderdruck)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Für Bauplatz und Werkstatt / Monats-Schrift der staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe (1937 / Sonderdruck)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1676899253746
Titel:
Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
19XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1676899253746_1937
Titel:
Für Bauplatz und Werkstatt / Monats-Schrift der staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe
Jahrgang/Band:
1937 / Sonderdruck
Erscheinungsjahr:
1937
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/1083.4
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft Nr. 2
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Künstlicher Holzschutz zur Bekämpfung von Pilzschäden.
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
  • Für Bauplatz und Werkstatt / Monats-Schrift der staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe (1937 / Sonderdruck)
  • Einband
  • Heft Nr. 1
  • Heft Nr. 2
  • Künstlicher Holzschutz zur Bekämpfung von Pilzschäden.
  • Heft Nr. 3
  • Heft Nr. 4
  • Heft Nr. 5
  • Heft Nr. 6
  • Heft Nr. 7
  • Heft Nr. 8
  • Heft Nr. 9
  • Heft Nr. 10
  • Heft Nr. 11
  • Die Welt der Formen im Wandel der Zeit im Hinblick auf das Handwerk
  • Bauformen für die Praxis (4. Fortsetzung)
  • Bauformen für die Praxis (5. Fortsetzung)
  • Bauformen für die Praxis (6. Fortsetzung)
  • Bauformen für die Praxis (7. Fortsetzung)
  • Bauformen für die Praxis (8. Fortsetzung (Schluss))
  • Bücherbesprechungen
  • Richtzeiten
  • Preisausschreiben zum Vierjahresplan
  • Sparsame Verwendung von Holz
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Feuchtigkeit 
ist eine Vorbedingung für Pilzbildungen! 
Es ist dafür zu sorgen, daß die Teile des Hauses 
beim Pilzherd unbedingt vor jeder Feuchtigkeit ge- 
schügßt werden. Alle Ursachen vorhandener 
Feuchtigkeit sind genau festzustellen und 
möglichst restlos aufzuklären. Nur dadurch können 
sie dann abgestellt werden. 
Feuchte Wandteile sind trocken zu legen (Isolieren 
gegen aufsteigende Feuchtigkeit usw.). Ursachen der 
Feuchtigkeit können sein: aufsteigende Feuchtig- 
keit, bergseitig eindringendes Wasser, undichte 
Abortgruben, undichte Abfallrohre, undichte Ab- 
wasserschächte, tropfende Hähne und ähnliches. 
Holzteile, die durch besondere Umstände wieder in 
die Gefahr einer Durchfeuchtung kommen, werden 
am besten durch Bohrlochimpfung geschüßt. Auch 
solche Hölzer, die bei einer Bekämpfungsmaßnahme 
schwer herauszunehmen, andrerseits aber nicht stark 
befallen sind, können in einzelnen Fällen durch 
Bohrlochschutgimpfung gerettet werden. 
Dumpfe ruhende Luft begünstigt Pilz- 
bildungen und Hausschwamm! 
Isolierpappe ist kein Schutz gegen Haus- 
schwamm. Oft trägt sie zur Zurückhaltung von Feuch- 
tigkeit bei und wird dann vom Hausschwamm über- 
wuchert, Ebenso falsch ist hölzernes Brüs- 
tungsgetäfer als Ausweg bei feuchten Mauern. 
In Neubauten genügt oft die Baufeuchtigkeit, die 
in den Mauern allmählich absinkt, um nicht geschüß- 
tes Holz dem Schwammbefall geeignet zu machen, 
Roggenmehlkleister zum Aufkleben von Lino- 
leum istwegen des großen Wassergehalts gefährlich, 
weshalb besser Kopalharzkitt zu verwenden ist, 
Eine häufige Beobachtung ist bei Pilzschäden und 
beim Hausschwamm die dumpfe ruhende Luft in 
den betreffenden Räumen. Deshalb sorge man für 
gute Lüftung zur stetigen Austrocknung der Räume. 
Dies gilt besonders für alle tiefliegenden Räume wie 
Keller, Untergeschosse, Erdgeschosse gegen den 
Berg, Holzställe, Schuppen, Treppenendungen usw. 
Niederschläge von Schwitzwasser, die meist 
an Keller- und Außentüren, an einfachen Fenstern, 
Wasserleitungen, Kaminendungen usw. auftreten, 
sind in der Nähe von Holz gefährlich. Durch ge- 
nügende natürliche Lüftung wird entgegengewirkt. 
Dichte Holzverschläge unter den Treppen, Auf. 
stapelung von Kisten, Packmaterial und ähnlichem 
in Kellern und Untergeschossen begünstigen die 
dumpfe stehende Luft und sind deshalb zu ver- 
meiden. 
Alle Lagerhölzer, die zum richtigen Aufstellen von 
Regalen, Fässern, Hurden, Kisten usw. gegen Boden- 
feuchtigkeit notwendig sind, müssen (geruchlosen 
und giftfreien) Schutanstrich erhalten 
Dort, wo Feuchtigkeit, dumpfe Luft und Holz als 
Nährboden zusammenkommen sind die Vor- 
bedingungen für Hausschwamm und andere 
Pilzbildungen gegeben. (Fortsetung folgt) 
Monatsschrilt ‚Bauplag und Werkstatt" 3%. Jahrgana Nr. 2, Stuttgart. Februar 19°”
	        

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