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Für Bauplatz und Werkstatt / Monats-Schrift der staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe (1937 / Sonderdruck)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Für Bauplatz und Werkstatt / Monats-Schrift der staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe (1937 / Sonderdruck)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1676899253746
Titel:
Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
19XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1676899253746_1937
Titel:
Für Bauplatz und Werkstatt / Monats-Schrift der staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe
Jahrgang/Band:
1937 / Sonderdruck
Erscheinungsjahr:
1937
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/1083.4
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft Nr. 4
Strukturtyp:
Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
  • Für Bauplatz und Werkstatt / Monats-Schrift der staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe (1937 / Sonderdruck)
  • Einband
  • Heft Nr. 1
  • Heft Nr. 2
  • Heft Nr. 3
  • Heft Nr. 4
  • Heft Nr. 5
  • Heft Nr. 6
  • Heft Nr. 7
  • Heft Nr. 8
  • Heft Nr. 9
  • Heft Nr. 10
  • Heft Nr. 11
  • Die Welt der Formen im Wandel der Zeit im Hinblick auf das Handwerk
  • Bauformen für die Praxis (4. Fortsetzung)
  • Bauformen für die Praxis (5. Fortsetzung)
  • Bauformen für die Praxis (6. Fortsetzung)
  • Bauformen für die Praxis (7. Fortsetzung)
  • Bauformen für die Praxis (8. Fortsetzung (Schluss))
  • Bücherbesprechungen
  • Richtzeiten
  • Preisausschreiben zum Vierjahresplan
  • Sparsame Verwendung von Holz
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Zum Vierjahresplan : 
„BAUSCHÄDEN”, 4. Fortsegung 
Abb, 44. Fraßstück der HAUSBOCK 
LARVEN. Das Holz ist bis auf dünne 
Reste zerstört (Vaerkleinerti 
Zur Bekämpfung des Hausbocks. 
Die besondere Gefährlichkeit des Hausbocks im 
Vergleich mit anderen Käferarten liegt darin, daß 
die im Holzgebälk der Häuser ausgeschlüpften Tiere 
nicht wieder in den Wald zurückkehren, wie dies 
bei anderen Bockkäfern und auch kei den Holzwes- 
pen der Fall ist, sondern ihre Eier sofort nach der 
Begattung wieder in die Spalten von trockenem und 
verbautem Holz legen, unter Umständen an Ortund 
Stelle im gleichen Dachstuhl, oder aber in einem 
erreichbaren Holzgebälk oder Bauholz eines ande- 
ren Hauses. 
Deshalb ist für die Eindämmung und Vermeidung 
der oft riesigen Schäden (vergl. z.B. Abb. 44) von 
größtem Interesse, daß die ausgeschlüpften Tiere in 
den Flugzeiten Juli und August, und zwar in der 
Dämmerung, die sie bevorzugen, abgefangen und 
vernichtet werden. Das Schließen der Dachlucken 
und Dachfenster empfiehlt sich deshalb dort, wo Ge- 
fahr der Einwanderung droht und auch dort, wo eine 
Absuchung im Innern des Daches stattfindet. 
Bei der Wichtigkeit einer zielbewußten Bekämpfung 
ist auch von Interesse zu wissen, was für Feinde der 
Hausbock in der Natur hat. Hierüber wird von 
Dr. ing. Hespeler in einem von der Verlagsan- 
stalt des Deutschen Hausbesitbes herausge- 
gebenen Buch „Die technische Hausbockbe- 
kämpfung in Gebäuden”, auf das wir hiemit 
hinweisen, berichtet. Einige interessante Tatsachen 
seien hier angeführt 
Die natürlichen Feinde des Hausbocks und 
seiner Larven, 
Die Schlupfwespen (Cryptus miniater und Ephi- 
altes manifestator) gehören zu den natürlichen Fein- 
den des Hausbocks. Es sind dies sehr kleine schlanke 
Schmaroterfliegen, die ein besonders fein ausge- 
bildetes Witterungsvermögen besigen. Sie suchen 
mit dessen Hilfe die im Holz versteckten Käferlarven 
des Hausbocks - wie auch die der Holzwespen - auf 
und versenken ihre winzigen Eier mit einem dünnen 
Legebohrer durch das Holz hindurch in die Körper 
der Larven. Die Eier entwickeln sich dort, wodurch 
die Larven zu Grund gehen. 
Die Zucht dieser Schmaroterwespe wird z.B. zur bio- 
logischen Bekämpfung der Mehlmotten benüßt. Es 
liegt nahe, sie unter Umständen auch geaen die 
Hausbocklarven einzuseben. 
Der Haus-Buntkäfer (Opilo domesticus) legt mit 
Vorliebe seine Eier in die Gänge der Hausbock- 
larven. Es handelt sich hier um einen kleinen im 
Haus vorkommenden Käfer von ca. 7-12 mm Länge, 
der gelbe Flecken auf den Flügeln trägt. Die sich in 
den Fraßgängen entwickelnden Larven des Haus- 
Buntkäfers greifen die Hausbocklarven von hinten 
an und fressen die wehrlos in den Gängen stecken- 
den Larven allmählich auf. 
Schwalben und Fledermäuse sind ebenfalls 
Helfer in der Hausbockvernichtunag. Wenn sie die
	        

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