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Für Bauplatz und Werkstatt / Monats-Schrift der staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe (1937 / Sonderdruck)

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Bibliographic data

fullscreen: Für Bauplatz und Werkstatt / Monats-Schrift der staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe (1937 / Sonderdruck)

Collection Object

Persistent identifier:
1676899253746
Title:
Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
Place of publication:
Stuttgart
Regularity of issue:
19XX
Structure type:
Periodical
Collection:
Periodicals
License:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Collection Object

Persistent identifier:
1676899253746_1937
Title:
Für Bauplatz und Werkstatt / Monats-Schrift der staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe
Volume:
1937 / Sonderdruck
Year of publication:
1937
Language:
german
Structure type:
Volume
Physical location:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Shelfmark:
XIX/1083.4
License:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Collection:
Periodicals

Collection Object

Title:
Heft Nr. 7
Structure type:
Issue

Collection Object

Title:
Wie werden Schwindschäden beim Holzbau vermieden?
Structure type:
Article

Contents

Table of contents

  • Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
  • Für Bauplatz und Werkstatt / Monats-Schrift der staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe (1937 / Sonderdruck)
  • Cover
  • Heft Nr. 1
  • Heft Nr. 2
  • Heft Nr. 3
  • Heft Nr. 4
  • Heft Nr. 5
  • Heft Nr. 6
  • Heft Nr. 7
  • Wie werden Schwindschäden beim Holzbau vermieden?
  • Heft Nr. 8
  • Heft Nr. 9
  • Heft Nr. 10
  • Heft Nr. 11
  • Die Welt der Formen im Wandel der Zeit im Hinblick auf das Handwerk
  • Bauformen für die Praxis (4. Fortsetzung)
  • Bauformen für die Praxis (5. Fortsetzung)
  • Bauformen für die Praxis (6. Fortsetzung)
  • Bauformen für die Praxis (7. Fortsetzung)
  • Bauformen für die Praxis (8. Fortsetzung (Schluss))
  • Bücherbesprechungen
  • Richtzeiten
  • Preisausschreiben zum Vierjahresplan
  • Sparsame Verwendung von Holz
  • Colour checker
  • Cover

Full text

Zum Vierjahresplan: 
‚BAUSCHÄDEN”, 7. Fortsegung 
WIE WERDEN SCHWINDSCHÄDEN BEIM 
HOLZBAU VERMIEDEN? 
Die Überlegungen, wie man beim Fachwerksbau die 
Mängel des Schwindens vermeiden könne, führten 
zur Ausbildung des sog. Ständerfachwerksbaues, 
wie er in Amerika und in Deutschland heute ge- 
bräuchlich ist. Es gibt eine große Zahl von Ab- 
wandlungen dieses Systems und die Einzelheiten 
werden immer weiter verbessert, der Grundgedanke 
ist aber stets derselbe. Er ergibt sich aus dem schon 
vorne geschilderten Hauptnachteil beim alten Fach- 
werk. daß in jedem Stockwerk Querhölzer auftreten. 
Diese liegenden Hölzer sind dem größten Schwund 
(quer zur Faser) ausgesett. Dagegen weist das Bau- 
holz der Länge nach (in der Faserrichtung) einen so 
minimalen Schwund auf, der überhaupt nicht ins 
Gewicht fällt, nämlich durchschnittlich nur ca. 0,1 %o, 
d.h. auf 1 m Länge 1 mm oder auf 10 m Länge 1 cm. 
Auch frisches Mauerwerk sett sich in mindestens 
gleichem Maß in sich selbst. Es kommt also ‚alles 
darauf an, am ganzen Traggerüst das Holz nur in der 
Längsrichtung zu belasten. 
Abb. 78. Skelettbauweise mit durchgehenden Stielen. Die 
Wandversteifung in den Feldern der Eckpfosten fehlt’'noch. 
?3nbäuwände einstockig. (Kochenhofsiedlung Stuttgart) 
‚At CONSTRUCTION 
Abb. 79, Die amerikanische Balloon frame Konstruktion 
Der Ständerfachwerksbau (Skelettbau). 
Die tragenden Wandpfosten sind zu durchgehenden 
Ständern geworden, die je nachdem zwei oder auch 
drei Stockwerke hoch sind, jeweils bis zum Dachge- 
bälk durchgehen und so die Dachlast direkt aufneh- 
men. Die weiteren Lasten der Decken in jedem Stock- 
werk ruhen auf hochkant gestellten Stegbrettern, die 
in die Ständer eingelassen sind (s. Abb. 78”). 
Auf diese Weise ist nirgends ein quergelagertes 
Holz in das Haupttragsystem des Hauses eingefügt, 
wodurch das Schwinden auf ca. 0,1% beschränkt, 
d.h. in der Vertikalrichtung praktisch genommen 
vermieden werden kann. 
Auch die tragenden Zwischenwände müssen sinn- 
gemäß ohne Querhölzer durchgebildet werden, 
wenn, was anzustreben ist, der Grundriß es erlaubt, 
Wand auf Wand anzuordnen und hiebei ebenfalls 
durchgehende Ständer zu benübßen. 
Aus der ziemlich großen Zahl der verschiedenen 
Ständerfachwerksbauweisen, die auch als Skelett- 
bauweisen bezeichnet werden, seien lediglich einige 
bemerkenswerte Konstruktionen näher ausgeführt, 
die anderen aber nur erwähnt. **) 
Die amerikanische Balloon frame Konstruktion. 
Sie ist in Amerika seit ca. 150 Jahren für ländliche 
Wohnbauten in regster Benütung und ist die älteste 
*) wie bei Abb. 74—77. 
**) Wir verweisen auf den ausführlichen Bericht samt Konstruktionseinzel- 
heiten in Baukunde I S. 114—115.
	        

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