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Für Bauplatz und Werkstatt / Monats-Schrift der staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe (1937 / Sonderdruck)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Für Bauplatz und Werkstatt / Monats-Schrift der staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe (1937 / Sonderdruck)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1676899253746
Titel:
Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
19XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1676899253746_1937
Titel:
Für Bauplatz und Werkstatt / Monats-Schrift der staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe
Jahrgang/Band:
1937 / Sonderdruck
Erscheinungsjahr:
1937
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/1083.4
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft Nr. 9
Strukturtyp:
Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
  • Für Bauplatz und Werkstatt / Monats-Schrift der staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe (1937 / Sonderdruck)
  • Einband
  • Heft Nr. 1
  • Heft Nr. 2
  • Heft Nr. 3
  • Heft Nr. 4
  • Heft Nr. 5
  • Heft Nr. 6
  • Heft Nr. 7
  • Heft Nr. 8
  • Heft Nr. 9
  • Heft Nr. 10
  • Heft Nr. 11
  • Die Welt der Formen im Wandel der Zeit im Hinblick auf das Handwerk
  • Bauformen für die Praxis (4. Fortsetzung)
  • Bauformen für die Praxis (5. Fortsetzung)
  • Bauformen für die Praxis (6. Fortsetzung)
  • Bauformen für die Praxis (7. Fortsetzung)
  • Bauformen für die Praxis (8. Fortsetzung (Schluss))
  • Bücherbesprechungen
  • Richtzeiten
  • Preisausschreiben zum Vierjahresplan
  • Sparsame Verwendung von Holz
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

—lhııı VAL JULLLESLIGL 
‚BAUSCHÄDEN”", 9. Fortsegung 
WIE FÜHRT MAN EINE BRETTERSCHALUNG RICHTIG AUS? 
Zwei Schalungsarten sind üblich: die senkrechte und die wagrechte Schalung. 
Allgemein gilt für das Material, daß die Bretter nicht zu breit sein sollen und 
keine durchfallenden (schwarze) Äste haben dürften. 
Beim senkrechten Bretterschirm ist die Konstruktion mit Deckleisten die 
zewöhnliche (Abb. 94). Man überdeckt die Fugen der Bretter mit leicht abge- 
asten Leisten. Lettere werden oft zu schmal genommen, weshalb sie dann tat- 
sächlich ihre Aufgabe der Überdeckung nicht genügend erfüllen können. 
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Abb. 94 
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Jas Schalbrett ist Wind und Wetter ausgesett. Es soll ja den Bau dagegen 
„‚schirmen”, Aus dieser Überlegung ergibt sich folgerichtig alles, was von einer 
sachgemäßen Verschalung zu fordern ist. 
Die Bretter werden in solcher ausgesegten und wechselnden Witterungslage 
arbeiten. Damit ist also zu rechnen. Deshalb muß die Konstruktion darauf aus- 
gehen, diesem Arbeiten den nötigen Spielraum zu geben, ohne daß die Auf- 
gabe der Schalung: gegen Regen, Wind und Wärme zu schirmen, — notleidet, 
Denn mit Gewalt läßt sich das Arbeiten des Holzes nicht aufhalten. Es gibt, wie 
ain Sprichwort sagt, Buchhalter, aber keine „Holzhalter”. 
50 kommt man zur schon genannten Forderung, daß die Schalungsbretter nicht 
zu breit sein dürfen. Ein genaues Maß hiefür anzugeben, wäre unfachgemäß. 
Denn es kommt auf Güte und Stärke des Holzes an, ebenso auf die Wetterlage 
der Schalungswand. 
[st das Holz gewählt, wozu der Blick des Holzkenners notwendig ist, falls man 
überhaupt die Auswahl hat, kommt als nächstes und fast wichtigstes Moment 
die Befestigung in Frage. Dafür stehen Nägel oder Schrauben zur Verfügung. 
An dieser Tatsache, die Eisenverbrauch bedeutet, sollte heute jede Absicht einer 
Holzverschalung geprüft werden. Es läßt sich heute nicht mehr verantworten, 
aine Holzschalung zu machen, wo eine Eisen sparende Konstruktion’ den Dienst 
2»benso gut oder noch besser erfüllt. Es sei auch erwähnt, daß eine richtige 
Schalung keine sog. billige Wand gibt. Sehr viele Schalungen werden aus Schön- 
heitsgründen gemacht, in Anlehnung an alte bäuerliche oder andere Vorbilder, 
z. B. schlesische Weberhäuser. Das „Schöne" und darum auch Unnachahmliche 
solcher alten bodenständigen Bauten liegt aber gerade darin, daß diese Bau- 
weise aus der Notwendigkeit der damaligen und der örtlichen Verhältnisse 
gewählt wurde. Ein solches Haus zeigt das Gesicht seiner Waldlandschaft und 
osodenständigen Handwerktechnik. Darin liegt keine Spur von Spiel mit liebens- 
würdigen oder geschmacklichen Bauformen. Diese harten und klaren Vorbe- 
dingungen liegen bei unsern Schalungsbauten nicht immer vor, dagegen die 
Entscheidung am Reißbrette oder der begreifliche Architektenwunsch: auch ein- 
mal ein Holzhaus zu machen. 
Fin anderer Grund für Schalungen ist vielfach die sich als ungenügend erwei- 
sende 12er Wand in sichtbarem, ausgeriegeltem Fachwerk, das im Plan so rei- 
zand aussieht das in Wirklichkeit eben eine zu dünne Wand aibt.
	        

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