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Bauplatz und Werkstatt / Monats-Schrift der staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1939, Bd. 34, Heft 1/12)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Bauplatz und Werkstatt / Monats-Schrift der staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1939, Bd. 34, Heft 1/12)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1676899253746
Titel:
Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
19XX
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1676899253746_1939
Titel:
Bauplatz und Werkstatt / Monats-Schrift der staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe
Herausgeber:
Württembergisches Landesgewerbeamt
Jahrgang/Band:
Jg. 1939, Bd. 34, Heft 1/12
Erscheinungsjahr:
1939
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/1083.4-34,1939
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft Nr. 3
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Bauschäden an Mauern
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bauplatz und Werkstatt : Monats-Zeitschr. d. Staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe / hrsg. vom Württembergischen Landesgewerbeamt
  • Bauplatz und Werkstatt / Monats-Schrift der staatlichen Beratungsstelle für das Baugewerbe (Jg. 1939, Bd. 34, Heft 1/12)
  • Einband
  • Heft Nr. 1
  • Heft Nr. 2
  • Heft Nr. 3
  • Bauschäden an Mauern
  • Fachkurse
  • Heft Nr. 4
  • Heft Nr. 5
  • Heft Nr. 6
  • Heft Nr. 7
  • Heft Nr. 8
  • Heft Nr. 9
  • Heft Nr. 10/11
  • Heft Nr. 12
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Zum Vierjahresplan: 
‚BAUSCHÄDEN"” 26. Fortsebung 
BAUSCHÄDEN AN MAUERN 
3ei den Umfassungswänden sind zur Vermeidung 
von Bauschäden die gleichen Gesichtspunkte zu 
oeachten, wie sie bei der Ausbildung des Sockels 
angeführt wurden (siehe Seite 172—176). Um die 
Angriffsmöglichkeiten von Regen und Schnee weit- 
jehendst auszuschalten, müssen sowohl die Mauer- 
]ächen (Werkstein, Backstein oder Put) als auch die 
Vorsprünge an den Hauswänden entsprechend 
gestaltet sein. 
Nird eine Mauer in sichtbar bleibendem Naturstein 
der Backstein ausgeführt, so ist eine gründliche 
Intersuchung des Materials auf Wetterbeständig- 
ceit selbstverständlich. Beim Ziegelstein hat sich 
liese Prüfung außer auf Druckfestigkeit und Hart- 
»rand auch darauf zu erstrecken (Unter-Wasser- 
‚robe), ob er keine eingeschlossenen Kalkstücke 
»nthält. Da diese bei der Herstellung der Ziegel mit- 
jebrannt werden, löschen sie sich bei späterem Hin- 
zutreten von Wasser ab, wobei durch die Volumen- 
rergrößerung Ziegelstücke abgesprengt und unter 
Jmständen sogar der Ziegelstein auseinander ge- 
rieben wird. Ein derartiges Ziegelsteinmaterial ist 
ınbrauchbar, auch wenn die Wand verputt wird, 
veil meist schon bei Befeuchtung des Ziegelsteins 
während der Herstellung des Putßes oder, was noch 
schlimmer ist, nach Fertigstellung desselben diese 
;og. „Kalkgrieben” Teile der Putflächen heraus- 
reiben. 
Backsteinbau (Ziegelbau). 
Die Widerstandsfähigkeit einer Backsteinwand 
jegen Witterungseinflüsse ist von der Dichtheit 
hrer Außenfläche abhängig, daher ist nur die glatte 
;chmalseite des Backsteins als sichtbar bleibende 
‘läche geeignet. Vor- und Rücksprünge oder gar 
JIrnamentik im Backsteinbau, bei denen die rauhen 
;chnittflächen (Lagerflächen) des Backsteins zu Tage 
reten, sind fehlerhaft, weil diese porös sind, also 
‚eine dichte Außenhaut haben und deshalb leichter 
Nasser aufnehmen und verwittern. 
Abb. 336. Beginnende Zerstörung 
nfolge falscher Fugenbehandlunag. 
ın einem Klinkerofeiler 
Jer bis zur Verglasung (Sinterung) dicht gebrannte 
Clinker ist der widerstandsfähigste Ziegel und da- 
1er ein für sichtbares Mauerwerk besonders geeig- 
ı1etes Material. In der porenlosen, wasserundurch- 
ässigen Oberfläche des Klinkers, die sich mit dem 
Mörtel schlechter verbindet als beim gewöhnlichen 
Ziegel, liegt aber auch ein Nachteil des Klinkers, 
ämlich die größere Gefahr der Durchfeuchtung 
Jurch die Fuge, wenn diese nicht einwandfrei ist.
	        

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