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Jahreshefte des Wirtenbergischen Alterthums-Vereins (1844/69)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Jahreshefte des Wirtenbergischen Alterthums-Vereins (1844/69)

Monografie

Persistenter Identifier:
1680676704896
Titel:
Arbeiter-Wohnungen
Untertitel:
ausgeführte Gebäude enthaltend Wohnungen von zwei und drei Zimmern mit Fassaden in farbiger Darstellung, Grundrissen, Schnitten und Details : Neue Folge
Autor:
Böklen, Richard
Feil, Carl
Verleger/Verlag:
Verlag von Konrad Wittwer
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1904
Umfang:
60 Blatt
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Kb 1090
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Illustration

Titel:
Eckhaus mit Wirtschaft in Stuttgart-Ostheim
Strukturtyp:
Illustration

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Wirtenbergischen Alterthums-Vereins
  • Jahreshefte des Wirtenbergischen Alterthums-Vereins (1844/69)
  • Einband
  • Titelseite
  • Erstes Heft.
  • Zweites Heft.
  • Standbilder der Wirtemberglischen Grafen in der Stiftskirche zu Stuttgart
  • Grabdenkmal des Grafen Eitel Friederich von Bollern in der Stadtkirche zu Hechingen
  • Herzog Eberhards Schwert und Rosenkranz
  • Die Aufnahmsurkunde des Vereins
  • Tafel V: Herzog Eberhards Schwert und Rosenkranz
  • Tafel VI: Grabdenkmal des Grafen Eitel Friederich von Bollern in der Stadtkirche zu Hechingen
  • Tafel VII: Herzog Eberhards Schwert und Rosenkranz
  • Persönliche Aufnahmsurkunde des Finanzministers Karl von Gärttner vom 11. Oktober 1845 als Vereinsmitglied (handschriftliche Einträge und Siegel)
  • Drittes Heft.
  • Viertes Heft.
  • Fünftes Heft.
  • Sechstes Heft.
  • Siebtes Heft.
  • Achtes Heft.
  • Neuntes Heft.
  • Zehntes Heft.
  • Elftes Heft.
  • Tafel XXXVIII: Die Stiftskirche Oberstenfeld
  • Tafel XXXIX: Der Hochaltar in der Stadtkirche zu Besigheim (Photographie)
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

der ßiliirr. 
5. Standbilder der Wirteubergischen Grasen in der Stiftskirche zu Stuttgart. 
as erste Statt des zweiten Iahreshestes 
eröffnet eine Reihe von Abbildungen, 
welche die eilt Standbilder der wirten- 
bergisthen Grafen darstellen, womit 
Herzog Friedrich I. f 1608, welcher ste 
in Sandstein ausführen liess, den Chor 
-er Stuttgarter Stiftskirche schmückte. 
Die ganze, von Herdtle gezeichnete Sil- 
derrrihe, deren Fortsetzung folgen wird, 
verdankt der Alterthumsverein der Mu- 
nisicenj Sr. König!. Hoheit, des Kron 
prinzen. 
Rechts vom Sesthauer steht Ulrich, der Sohn Graf Eberhards des Greiners, 
berühmt durch den Heldentod, welchen er im Kampfe mit den Städtern bei Döf 
fingen den 2.1. Aug. 1388 starb, links Graf Eberhard der Milde, reg. 1392 
bis 1417, welcher die Schlegler besiegte und die Grafschaft Mömpelgard durch 
Heirat an das Haus Wirtenberg brachte. Ihnen folgen im Chor noch neun 
Grafen, unter denen Heinrich, Uater des Herzogs Ulrich, der letzte ist. Durch 
Hinwegräumung der Orgel, welche den Chor der Stiftskirche verdunkelte und 
absperrte, lind im Iahre 1840, wie damals eine Oetchrcibung derselben im 
Schwäbischen Merkur vom 11. Dezember sagte, die kraftvollen Gestalten, fast 
so rein, wie sie vor 250 Jahren ein Meifscl von nicht gewöhnlichem Werthe 
schuf, dcm Eicht wiedergegeben. Sattler bemerkt in seiner Geschichte von Wir 
tenberg III. 49., dass mehrere ältere Sildnisst der Grafen im Lhor der Stifts 
kirche gewesen seien, nach deren Modell Herzog Friedrich die neueren habe 
machen lasten, da jene alten schon zu sehr verdorben gewesen seien. Man kann 
nun nicht mehr wissen, ob der Künstler, ausser im Costüm, auch in den Ge 
sichtszügen Neuerungen im Geschmack seiner Zeit vorgenommen habe, muss aber 
voraussetzen, dass er den alten Sildnisten möglichst treu geblieben ist. Aus 
welcher Zeit jene ältern Sildniste selber stammten, lässt steh nicht wohl ermitteln. 
Man glaubt aus dem 15. Jahrhundert, dem die letzten Graten selbst angehörten. 
Daraus lässt stch schlietsen, dass wenigstens diese letzten Grafenbilder treue 
Portraits waren. In ptasts Geschichte von Stuttgart I. 66. ist nicht Herzog 
Friedrich, sondern desten Haler, Herzog Ludwig, als Gründer der Steinbilder 
genannt, und auch aut die älteren Urbilder ein näheres Eicht geworfen. Nach 
dem Herzog Ulrich die gräflichen Grabsteine in den Chor der Stiftskirche habe 
bringen lasten, feien dieselben, weil lie aut dem Soden gelegen, allmählig aus 
getreten und die Gestalten und Mienen darauf abgeschlissen worden. Da habe 
Herzog Eudwig eine Renovation derselben beschlossen, und die dazu beauftragten 
Männer, Hokprediger Ostander und Hotregistrator Rüttel, hätten gerathen, statt der 
steinernen Silder eiserne zu machen, dieselben mit Farben zu bemalen und auf 
recht zu stellen; statt der undeutlich gewordenen alten Grabsteine aber die gräf 
lichen Silder im Kloster Schönthal zum Muster zu nehmen. Hofmaler Steiner 
habe auch bereits die „Wtirung" dazu gemacht. Später indefs habe sich Herzog 
Eudwig anders besonnen und die Steinbilder machen lasten. Wahrscheinlich 
sind ste erst unter Herzog Friedrich fertig geworden. Da Herzog Friedrich die 
Fürstengruft im Ehor neu einrichten liess, um die Herzöge mit den alten Grafen, 
die meist hier ruhen, wieder im Grabe zu verbinden, (indem die früheren Her 
zöge meist in Tübingen beigesetzt worden waren), so ist zu vermuthen, da.'s er 
auch bei Erneuerung der alten Standbilder der Grafen im Sinne hatte, den- 
stlben die ganze Reihe der künftig hier zu begrabenden Herzoge nachfolgen zu 
lasten. — Der Name des Künstlers, der die Standbilder, wie ue jetzt und, 
schuf, ist nicht bekannt. Hat nun auch im Seginn des siebzehnten Iahrhunderts 
die Sculptur nicht das Höchste erreicht, so ist doch dem Ucrstrtiger der gräflichen 
Standbilder rin kühner und genialer Geist, so wie Sinn für das männlich un- 
ritterlich Schöne aut keine Weist abzusprechen.
	        

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