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Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1887, Bd. 6, H.1/12)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1887, Bd. 6, H.1/12)

Monografie

Persistenter Identifier:
1680677534757
Titel:
Ludwig Degen's Ziegel-Architektur
Untertitel:
als Fortsetzung von dessen Ziegelrohbau
Weitere Titel:
Ziegel-Architektur
Autor:
Degen, Ludwig
Verleger/Verlag:
Verlag von Max Ravizza
Erscheinungsort:
München
Erscheinungsjahr:
1874
Umfang:
6 Seiten und 36 Blätter in getrennter Zählung
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Kb 1112
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
Heft 3
Strukturtyp:
Kapitel

Illustration

Titel:
Hausthüren
Strukturtyp:
Illustration

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre
  • Professor Dr. G. Jägers Monatsblatt : Zeitschrift für Gesundheitspflege u. Lebenslehre (Jg. 1887, Bd. 6, H.1/12)
  • Einband
  • Vorsatz
  • Titelseite
  • Chronologische Uebersicht
  • Alphabetisches Sachregister
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Ein altes Normalkleidungsbuch.
  • Wollkrisen, weitere Fälle.
  • Die Temperatur der menschlichen Haut.
  • Aus Briefen von Wollenen.
  • Nachrichten und Mitteilungen.
  • Werbung
  • Heft 12
  • postscript
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

- 252 = 
boden gestellt zu werden, um von einer Ee in die andere sich zu ba- 
lancieren ; der Kindersessel , vorher sein liebster Aufenthalt, hat sich seine 
tiefste Verachtung zugezogen, da er ihn nur no<h benüßt, wenn ex zu zwei 
verschiedenen Zwecken „sitzen“ will. G. 
Dichter und Seele. (Lenau, Ged. Il. Bd. S, 163. Der Küraß :) 
Wollt Ihr meinen Küraß kaufen, 
Herr Husar! mein Herr Husar ? 
'8 ist doh besser im Küraß raufen, 
Als im sc<hleißigen Tuch, niht wahr ? 
Lacht der Husar dem Judengauche: 
„„Hast du den Hafende>el gebracht, 
Daß die Seele mir nicht ausrauche, 
Wenn sie mir ko<ht im Feuer der Schlacht ?“* -- 
Briefkasten. 
W. Sc<h., Friedrichshafen. Gerne veröffentlihe ih im nachstehenden 
Ihre Auseinandersezung über das Waschen von Wollkragen: „Wie einem 
jeden Wollenen bekannt, und er sich vielleicht shon selbst hat überzeugen müssen, ist 
das Weißwasc<en der Normalkragen (Kaschmirkragen) mit manc<hen Scwierig- 
keiten verbunden, und nur zu oft tritt der Fall ein, daß troß aller Mühe und 
Vorsicht beim Waschen nach der von Herrn Prof, Jäger vorgeschlagenen Methode 
die Kragen nicht weiß werden. Es kommt daher vor, wovon ich mich schon selbst 
überzeugt, daß der eine oder andere Wollene zum Leinenkragen zurücgekehrt ist. 
I< habe mir daher die Aufgabe gestellt, ein Verfahren ausfindig zu machen, nach 
welchem die Wollkragen schön weiß aus der Wäsche hervorgehen, und da mein 
Verfahren kennen zu lernen für manchen Wollenen von Jnteresse sein dürfte, so 
glaube ich nichts Besseres thun zu können, als dies im Monatsblatt zur Kenntnis 
aller Wollfreunde zu bringen. Meine Waschmethode ist folgende: Zuerst bringe 
man die zu waschenden Wollkragen in ziemlich warmes Seifenwasser, bede>e die- 
selben und lasse sie ungefähr 15--20 Minuten daselbst. Hierauf bringe man sie 
in Seifenbrei (bestehend aus Seife, Wasser und etwas Soda, oder aus Seife und 
Lauge), bürste sie dann mit weicher Bürste fest durch (das Reiben rate ich nicht an, 
da dasselbe ein früheres Zerreißen zur Folge hat) und zwar solange, bis sämt- 
liher Shmuß entfernt ist. Nach diesem lege man sie wieder 20--30 Minuten lang 
in lauwarmes Seifenwasser und nachdem man sie in reinem lauwarmem Wasser 
aufgezogen, hänge man sie in ganz feuchtem Zustande in den Schwefelkasten, wo- 
selbst sie mindestens 8--10 Stunden aufgehängt bleiben müssen ; in noch feuchtem 
Zustande werden sie dann gebügelt und in die richtige Länge gebracht. Die Haupt- 
punkte bei dieser Methode bestehen darin, daß außer etwas Soda nur Seife ver- 
wendet wird. Vor allem ist der Gebrauch kalten Wassers zu vermeiden. Es wäre 
mir sehr angenehm zu erfahren, ob sich diese vorgeschlagene Methode auch bei 
andern bewährt und bitte daher alle jene, die nach dieser Methode waschen, ihre 
Resultate im Monatsblatt veröffentlihen zu wollen.“ =- J< (Jäger) bemerke 
dazu : I< habe dieses Rezept zur Reinigung weißer Wollwäsche no< nicht probiert, 
trage aber troßdem kein Bedenken , es zu veröffentlihen, da es wünschenswert ist, 
daß auch andere es na<hprobieren. Die Wäsche der Wollkragen wird zwar 
dur< Herrn Vetter namentlich in neuerer Zeit sehr hübsch besorgt, aber es ist 
eben doH< manchem nicht angenehm, die Kragen zur Wäsche aus dem Hause geben 
bezw. mit der Post versenden zu müssen; deshalb ist es für die allgemeine Ver- 
breitung der weißen Wollwäsche von Wert, ein gutes von den Hausfrauen leicht 
zu handhabendes Waschrezept dafür zu haben, 
Hiezu eine Beilage,
	        

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