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Practische Anleitung zur Anwendung der Cemente zu baulichen, gewerblichen, landwirtschaftlichen und Kunst-Gegenständen

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Practische Anleitung zur Anwendung der Cemente zu baulichen, gewerblichen, landwirtschaftlichen und Kunst-Gegenständen

Monografie

Persistenter Identifier:
1683720191339
Titel:
Practische Anleitung zur Anwendung der Cemente zu baulichen, gewerblichen, landwirtschaftlichen und Kunst-Gegenständen
Verleger/Verlag:
Nicolaische Verlagsbuchhandlung
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
1868
Umfang:
124 Seiten, 31 Blatt : Illustrationen
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Kb 1131
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
Anwendung der Cemente mit Beimischung von Sand
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Practische Anleitung zur Anwendung der Cemente zu baulichen, gewerblichen, landwirtschaftlichen und Kunst-Gegenständen
  • Einband
  • Titelseite
  • Dem Königlichen Geheimen Ober-Baurath und vortragenden Rath im Königlichen Kriegs-Ministerium Herrn A. F. Fleischinger [...]
  • Vorwort
  • Die Wichtigkeit der Cemente als Bau-Material
  • Der Portland-Cement
  • Ueber Ausführungen von Cement-Arbeiten im Allgemeinen
  • Anwendung der Cemente ohne Beimischung von Sand
  • Anwendung der Cemente mit Beimischung von Sand
  • Abb. 1
  • Fig. 1-4
  • Fig. 1-5
  • Fig. 5
  • Fig. 1-13
  • Fig. 1-6
  • Rinnen
  • Röhren
  • Kanäle
  • Ueber das Binden und Erhärten des Portland-Cementes
  • Ueber den Sandzusatz zum Portland-Cement
  • Ueber Kalkmörtel mit Cement-Zusatz
  • Ueber Cement-Mörtel mit Kalkzusatz
  • Ueber die Beschädigungen an Mauerwerk und Putzflächen durch das Quellen der Cemente nach ihrer Verwendung
  • Die Portland-Cement-Fabriken in Züllchow bei Stettin und bei Bonn
  • Fig. 1-13
  • Fig. 1-10
  • Fig. 1-11
  • Fig. 1-9
  • Fig. 1-18
  • Fig. 1-8
  • Gefässe oder Behälter
  • Gefässe oder Behälter zu besonderen Zwecken
  • Cisternen
  • Wein-Behälter
  • Oel-Behälter
  • Gefäße zur Krystallisation von Soda, Salpeter, blausaurem Kali, Alaun, Bitter- und Kochsalz
  • Gefäße für Indigo-Küpe
  • Gefäße für Bierbrauereien und Branntweinbrennereien
  • Müll- und Aschebehälter
  • Badewannen
  • Sarkophage
  • Fig. 1-12
  • Fig. 1-8
  • Fig. 1-12
  • Fig. 1-5
  • Fig. 1-4
  • Fig.1-12
  • Beckenförmige Wasserbehälter. Bassins
  • Bassins zu besonderen Zwecken
  • Anwendung der Cemente zur Erhaltung des Holzes im Meerwasser
  • Anlage von Kegelbahnen
  • Anlage von massiver Mühlengerinne
  • Cement-Schwellen zu Fachwerks-Gebäuden
  • Abdeckung des Fenster-Wasserschläge
  • Fig. 1-3
  • Fig. 1-2
  • Fig. 1-2
  • Fig. 1-2
  • Fig. 1-2
  • Fig.1-8
  • Ueber die Ursachen und Nchtheile der Feuchtigkeit in Gebäuden und die Mittel dagegen, sowie über die Herstellung wasserdichter Keller
  • In der Nicolai'schen Verlagsbuchhandlung in Berlin sind erschienen [...]
  • Fig. 1-4
  • Fig. 1-7
  • Fig. 1-4
  • Fig. 1-4
  • Fig. 1-8
  • Fig. 1-10
  • Fig. 1-7
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

FO 
14 
II, Anwendung der Cemente mit Beimischung von Sand. 
Darstellung künstlicher Felsen, Grotten, Quelleneinfassungen und Wasserfälle in Parkanlagen, 
Garten- und Gewächshäusern. 
Die Anwendung von Blöcken natürlichen Gesteins zur 
Darstellung von Felsenpartien in Parkanlagen, Garten- und 
Gewächshäusern u. s. w. verursacht wegen des Transports, 
des Versetzens und der noch mannigfachen Bearbeitung be- 
deutende Kosten, 
Durch künstliche Steinmasse lassen sich Felsenpartien 
bei weitem billiger mit fast jedem beliebigen Steinmaterial, 
klein oder grofs, in den mannigfaltigsten Formen, in ausge- 
zeichneter und dauerhafter Weise, und den natürlichen Felsen 
täuschend ähnlich, darstellen. Dadurch wird es auch: dem 
weniger reichen Besitzer eines Gartens mehr wie früher mög- 
lich, derartige Steingebilde zu mannigfachen Verschönerungs- 
anlagen zu benutzen. 
Seit mehreren Jahren sind von künstlicher Steinmasse 
Felsen und Grotten vielfach ausgeführt, und diese Masse auch 
zur Bildung von Cascaden und Quelleneinfassungen verwendet 
worden. 
Die vorzüglichsten und gelungensten derartigen Anlagen, 
von Herrn Fehse hier, Prenzlauer Strafse No. 60, ausgeführt, 
befinden sich in dem Parke des Sr. Königlichen Hoheit dem 
Prinzen Carl von Preufsen zugehörigen Lustschlosses Glienicke 
bei Potsdam, sowie in dem Parke, und insbesondere in dem 
schönen Palmenhause des Herrn Commerzien-Raths Borsig 
in Moabit, und auf dem Hofe des Thonwaaren-Fabrikanten 
Herrn March in Charlottenburg u. s. w. Sehr gelungene klei- 
nere Felsenpartien sind auch in mehreren Privat-Gärten in 
Berlin, durch die Herren Czarnikow & Co., Prenzlauer Strafse 
No. 830, ausgeführt worden. Den Cubikfufs Felsenpartie mit 
Wasserfall berechneten dieselben völlig fertig herzustellen mit 
! Thaler. 
Die Darstellung solcher Anlagen erfordert eine geübte 
Hand und eine gewisse Kunstfertigkeit in Nachbildung der 
Natur. 
Kleinere Felsenpartien, wie zu Wasserfällen, Quelleneinfas- 
sungen nach vorstehender Fig. 4 und Fig. 3 und 4 Bl.2, werden 
von Ziegel-Dachstein-Kalk oder Sandsteinstücken mit einem 
Mörtel von 1 Theil Portland-Cement und 2 auch 3 Theilen 
scharfem reinen Sand dargestellt, und nachdem mit dieser 
Betonmasse die Form des Felsen gebildet, wird derselbe mit 
reinem Cement-Mörtel übergossen. ; 
Felsenpartien von ansehnlicher Gröfse erhalten keinen 
vollen, sondern hohlen Kern, theils wegen der Ersparung von 
Material, theils wegen der Be- 
nutzung des dadurch gebilde- 
ten Raumes. 
Fig. 2 Bl.1 zeigt in der 
Ansicht, und nebenstehende 
Fig. 5 im Grundrifs und 
Durchschnitt eine solche 
vortrefflich ausgeführte, etwa 
15 Fufs hohe, 91 Fuls breite 
und 16 Fufßfs lange Felsen- 
partie in dem Palmenhause 
les Herrn Borsig., 
Die inneren Umwandun- 
gen der Felsen bestehen aus 
regelrechtem Mauerwerk von 
Ziegelsteinen und Portland- 
Cement 14 Stein stark, ebenso 
die Pfeiler, wie auch die zum 
Theil sehr flachen Ueberwöl- 
bungen von 21 und 5 Zoll 
Stärke. Die Mauerflächen in- 
nerhalb des Raumes sind aus- 
gefugt. 
Die Formation der Felsen- 
partie nach Aufsen wurde in 
den hervorragenden Theilen 
durch Ziegel-, Dach- und 
Schlackenstücke, mit einem 
Mörtel von 1 Theil Portland- 
Cement und 1 auch 2 Theilen 
scharfem Sand, bewirkt. Der 
äufsere Ueberzug der Felsen 
besteht aus einem Gufs von 
einem Cement- Mörtel, dem Eisenfeilspäne beigemischt wurden. 
In Folge der Oxydation derselben, durch die stete, warme 
Feuchtigkeit im Palmenhause begünstigt, hat die Oberfläche 
der Felsen eine schöne Färbung und das Ansehen erhalten, 
als bildeten sich auf derselben Flechten und Moose. 
Der innere Raum der Felsenpartie wird zur Aufbewah- 
rung von Gärtner-Utensilien benutzt und bietet eine schick- 
‚liche, schön maskirte Stelle in dem hohen, prächtigen Palmen- 
1ause dar, um derartige jederzeit gebrauchte Sachen aus dem 
Wege und aus der Hand stellen zu können. Auf dem etwa 
‚5 Fufs hohen Felsen führt eine zierliche, eiserne Treppe zur 
Gallerie, von wo aus man einen überaus schönen Anblick auf 
lie seltensten Tropengewächse gewinnt. Der Besuch des Parks 
ınd der Gewächshäuser ist jeden Dienstag und Freitag, mit 
Ausnahme der Festtage, gestattet. 
a.
	        

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