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Ausführung und Berechnung der Grundformen (Teil 1)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Ausführung und Berechnung der Grundformen (Teil 1)

Monografie

Persistenter Identifier:
1683720191339
Titel:
Practische Anleitung zur Anwendung der Cemente zu baulichen, gewerblichen, landwirtschaftlichen und Kunst-Gegenständen
Verleger/Verlag:
Nicolaische Verlagsbuchhandlung
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
1868
Umfang:
124 Seiten, 31 Blatt : Illustrationen
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Kb 1131
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Illustration

Titel:
Fig. 1-5
Strukturtyp:
Illustration

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Der Eisenbetonbau
  • Ausführung und Berechnung der Grundformen (Teil 1)
  • Einband
  • Titelseite
  • Impressum
  • Vorwort zur 8. Auflage.
  • Inhalt.
  • Erklärungen der in dem Leitfaden enthaltenen abgekürzten Titel für amtliche Bestimmungen und Zeitschriften.
  • I. Allgemeines.
  • II. Vorteilhafte Eigenschaften des Eisenbetons.
  • III. Die Baustoffe.
  • A. Der Portlandzement.
  • B. Der Beton.
  • C. Die Eiseneinlagen.
  • IV. Die Bauausführung.
  • V. Die Bauabnahme.
  • VI. Die Grundformen des Eisenbetonbaues.
  • VII. Die Bestimmung der äußeren Kräfte und Biegungsmomente.
  • VIII. Festigkeiten und zulässige Beanspruchungen der Baustoffe.
  • IX. Die Berechnung der einfach bewehrten Betonplatten.
  • X. Die Berechnung der doppelt bewehrten Betonplatten.
  • XI. Die Berechnung der einfach bewehrten Plattenbalken.
  • XII. Die Berechnung der doppelt bewehrten Plattenbalken.
  • XIII. Die Schub- und Haftspannungen.
  • XIV. Die Berücksichtigung der Zugspannungen des Betons.
  • XV. Die Berechnung und Ausführung von einfach bewehrten Ziegelsteindecken.
  • XVI. Die Berechnung der zentrisch belasteten Stützen.
  • XVII. Die Berechnung der exzentrisch belasteten Stützen.
  • XVIII. Die Berechnung und Ausführung von Säulen aus eisenumschnürtem Beton.
    XVIII. Die Berechnung und Ausführung von Säulen aus eisenumschnürtem Beton.
  • Anhang.
  • Verlag von Wilhelm Ernst & Sohn, Berlin W 66 / Wilhelmstraße 66
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

[I]. Die Baustoffe 
Schmelzung der Steine erzielen würde, darf nicht eintreten, da 
dann eine sogenannte tote Masse entsteht, welche zur weiteren 
Verwendung nicht gut geeignet ist. 
Die gebrannten Steine, die sogenannten „Zementklinker“, 
werden einige Zeit der freien Luft ausgesetzt, dann mittels 
Maschinen (Steinbrecher, Kugelmühlen) roh zerkleinert und 
schließlich durch Stampfen oder Mahlen zu Pulver verarbeitet.!) 
Der Zement soll nach den deutschen Normen so fein gemahlen 
sein, daß er auf dem gelochten Blechsieb von 90o Maschen 
auf ı cm? höchstens 5 vH. Rückstand hinterläßt.2) Dieses 
Pulver, den eigentlichen Portlandzement, läßt man eine Zeitlang 
in trockenen, luftigen Räumen „ablagern“, damit es an 
Bindekraft gewinnt und spätere Ausblühungen oder Haarriß- 
bildungen eher vermieden werden. Ein Lagern in solchen Räumen 
ist durchaus statthaft, weil der Zement wegen seiner hohen 
Dichte die Feuchtigkeit und Kohlensäure der Luft nur sehr 
langsam aufnimmt. Im Laufe der Zeit kann er allmählich 
aber langsamer bindend werden. Nur Temperaturschwankungen, 
Lichteinwirkung, Windzug oder Feuchtigkeit können den 
Zement schon nach kurzer Lagerung ungünstig beeinflussen. 
Namentlich macht Feuchtigkeit den Zement stückig und sehr 
bald unbrauchbar, da er teilweise abbindet, Auch darf die 
Lagerzeit ein gewisses Maß nicht überschreiten,?) 
Dann erst erfolgt die Verpackung in Fässern und Säcken,*) 
die ebenfalls trocken zu lagern sind, wodurch die Güte des 
Zements noch erhöht wird. Am üblichsten ist die Verpackung 
in Säcken zu je 50 kg Bruttogewicht, die Verpackung in 
Fässern kommt nur noch für überseeischen Transport in Frage. 
Ein Normalfaß Portlandzement von 170 kg Nettogewicht und 
. 1) Die am feinsten gemahlenen Zemente aind nicht immer die besten. 
Sie begünstigen sogar hei fetten Mischungen das Schwinden und lassen den 
Zement beim Lagern rascher verderben, Der Zement wird schneller bindend 
and kann eine verminderte Zugfestigkeit erhalten, sofern er nicht mit Sand 
vermischt, wird, 
?) Ein Rückstand von 5 vH, ist nicht zu hoch, zumal die meisten Zemente 
kaum nennenswerte Rückstände auf dem 900 mm-Sieb hinterlassen, Nacb 
den früheren Normen durfte der Rückstand 10 vH. betragen. 
*) Das Kgl. Materinlprüfungsamt in Groß-Lichterfelde hat z, B, fost- 
Restellt, daß der Zement durch N Taken in trockenen zugfreien Speichern 
buch 6 Monaten beträchtlich an Festigkeit einbüßte, 
4) In der Regel Jutesäcke, die 10 bis 15mal benutzt werden können.
	        

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