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Stuttgarter Uni-Kurier (57/60, 1993)

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Stuttgarter Uni-Kurier (57/60, 1993)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
1693555504835
Titel:
Mitteilungen des Instituts für Leichte Flächentragwerke (Il), Universität Stuttgart = Information of the Institute for Lightweight Structures (Il), University of Stuttgart / Universität Stuttgart
Weitere Titel:
IL
Verleger/Verlag:
Freunde und Förderer der Leichtbauforschung e. V., Institut für Leichte Flächentragwerke
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1969-1995
Sprache:
deutsch
Standort:
Universität Stuttgart, Institut für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren
Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Lizenz:
https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/content/lizenzen/rv-fz/

Band

Persistenter Identifier:
1693555504835_IL09
DOI:
Titel:
Pneus in Natur und Technik = Pneus in Nature and Technics
Weitere Titel:
[Kolloquium Pneus, 3. Interdisziplinäres Kolloquium der Reihe "Biologie und Bauen am 23. u. 24. Februar 1973 am Inst. für Leichte Flächentragwerke (IL), Univ. Stuttgart] = Pneus in nature and technics
IL
Herausgeber:
Institut für Leichte Flächentragwerke
Sonderforschungsbereich Weitgespannte Flächentragwerke
Jahrgang/Band:
IL9, 1977
Verleger/Verlag:
Institut für leichte Flächentragwerke (IL), Stuttgart / Karl Krämer Verlag, Stuttgart/Bern / Wittenborn & Company, New York
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
28. September 1977
Umfang:
333 Seiten
Sprache:
deutsch
englisch
ISBN:
3-7828-2009-6
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universität Stuttgart, Institut für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren
Lizenz:
https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/content/lizenzen/rv-fz/
Sammlung:
Bibliothek

Titelseite

Strukturtyp:
Titelseite

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Stuttgarter Uni-Kurier
  • Stuttgarter Uni-Kurier (57/60, 1993)
  • Heft Nr. 57 / Januar 1993
  • Heft Nr. 58 / April 1993
  • Heft Nr. 59 / Juli 1993
  • Heft Nr. 60 / Dezember 1993

Volltext

A AL). 
Kongreß im Haus der Wirtschaft: 
Wissenschaftsmanagement unter der Lupe 
Namhafte Fachleute aus Wissenschaft und Unternehmenspraxis aus den USA, Japan und Deutschland waren zu 
einem Kongreß „Wissenschaftsmanagement — Spitzenleistungen trotz knapper Mittel durch Management der 
Nissenschaft“ nach Stuttgart gekommen. Der Kongreß am 9. und 10. November 1992 im Haus der Wirtschaft be- 
handelte ein Thema, das von der betriebswirtschaftlichen Führungslehre bisher eher vernachlässigt worden ist 
vor dem Hintergrund konjunktur- und haushaltspolitischer Einschränkungen in den Förder- und Forschungse- 
tats jedoch zunehmend an Aktualität gewinnt. War der wirtschaftliche Erfolg im öffentlichen Bereich bisher nicht 
das Haupterfolgskriterium im Prozeß der Wissenserneuerung und des Wissenstransfers, so wird dies bei knap: 
Der werdenden Mitteln unausweichlich. Die Veranstalter — neben dem Institut für Management & Technologie 
Berlin GmbH der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der DLR, Dr. Jürgen Blum, sowie die Stuttgarter Wissen- 
schaftler Professor Dr. Hans Dietmar Bürgel (Lehrstuhl F&E-Management) und Professor Dr. Peter Horväth 
Lehrstuhl Controlling) — verstehen Wissenschaftsmanagement als Führungsaufgabe, mit deren Hilfe ein an 
wirtschaftlichen Kriterien orientiertes Handeln in der öffentlich geförderten Forschung durchgesetzt werden soll. 
ier Fokus des japanischen Wissen- 
‘chaftsmanagements. 
jei dem Thema „Wissenschaftsma- 
agement als Projektmanagement‘ 
on Professor Dr. Hans Dietmar Bür- 
‚el! (Universität Stuttgart) stand die 
;uche nach Anwendungen des klas- 
‚ischen Projektmanagements auf 
em Gebiet Wissenschaftsmanage- 
ıent im Vordergrund. An Beispielen 
rundlagennaher angewandter 
äroß-) Forschungsprogramme wur- 
e die Notwendigkeit von Projektma- 
agement und Projektcontrolling dar- 
jelegt. 
)rofessor Dr. Gerhard Zeidler (Vorsit- 
ender des Vorstandes der SEL AG, 
tuttgart) beschrieb im Schlußvortrag 
jeses Kongresses die „Europäische 
Orschungspolitik“ aus der Sicht ei- 
es Unternehmens der Nachrichten- 
;chnik, wobei die Struktur der euro- 
äischen Forschungsliandschaft sehr 
mfassend dargestellt und durch Bei- 
piele europäischer Förderprogram- 
ıe wie ESPRIT oder RACE ergänzt 
‚urde. 
“e abschließende Podiumsdiskus- 
ion und die Resonanz der Kongreß- 
ıilnehmer aus Wirtschaft und Wis- 
enschaft wirkt auf die Veranstalter 
.‚jeser Konferenz bestätigend und 
‚uffordernd zugleich: Bestätigend in 
em Sinne, ein wichtiges Thema auf- 
egriffen zu haben; auffordernd da- 
ingehend, die Problematik des Wis- 
jenschaftsmanagements nicht aus 
len Augen zu verlieren und konse- 
ıuent nach kreativen, konstruktiven 
ınd vor allem umsetzungsfähigen Lö- 
:ungskonzepten zu suchen. 
Marc Höfig 
Mehr Wirtschaftlichkeit im Wissen- 
schaftsbetrieb forderte denn auch der 
Jaden-württembergische Wissen- 
schaftsminister Klaus von Trotha in 
seiner Eröffnungsrede und skizzierte 
mögliche strukturelle Veränderungen 
n der Universitätslandschaft. Die 
Aektorin der Universität Stuttgart, 
Professor Dr. Heide Ziegler, ging in 
ihrem Grußwort auf die Organisation 
des Forschungs- und Wissenstrans- 
fers ein, der — wie sie betonte — vor 
allem bei Industrieprojekten keine 
Einbahnstraße darstellen dürfe. 
Die Plenarvorträge des ersten Tages 
wurden von Dr. Manfred Gentz, derr 
Vorstandsvorsitzenden der debis AG, 
aröffnet, der umfassend über die „In 
1erdependenz von Forschungsförde 
'ung und privater Forschung“ im Rah 
nen eines durchgängigen For- 
schungsmanagements referierte und 
jabei auch Einblick in das For- 
schungsmanagement der Daimler- 
3enz AG gab. 
Steuerungsinstrumente 
Dr. Jürgen Blum (DLR, Köln) stellte in 
seinem Beitrag „Wissenschaftsmana- 
gement — Standort, Perspektiven“ ein 
Jmfassendes und strukturiertes Kon- 
zept vor, das den Schnittstellencha- 
’akter dieses Themas verdeutlichte. 
-lier wurde auf interne und externe 
3ahmenbedingungen sowie auf das 
Nöglicherweise einzusetzende be- 
riebswirtschaftliche Instrumentarium 
ıingewiesen. Diese Problematik griff 
Prof. Dr. Peter Horvath (Universität 
Stuttgart) in seinem Referat auf und 
antwickelte seinen Vortrag anhand 
ler Frage „Können privatwirtschaft: 
iche Steuerungsinstrumente im Wis- 
senschaftsmanagement eingesetzi 
werden?“ Besonders deutlich hervor- 
yehoben wurde hierbei, daß die aus 
der Privatwirtschaft bekannten 
Führungsaufgaben der Zielsetzung, 
der Planung, Steuerung aber auch 
Jeispielsweise der Koordination und 
Kontrolle nur dann erfolgreich einge 
3etzt werden können, wenn es ge 
ingt, die drei Stufen des Wissen 
ichaftsprozesses (I: Grundlagenfor 
schung, Il: angewandte Forschung, 
Il: Entwicklung) klar abzugrenzen. Im 
3ereich der reinen Grundlagenfor- 
schung erscheint eine Anwendung 
des genannten Instrumentariums 
aher kreativitäts- und innovations- 
ı1emmend. 
Nie Wissenschaftsmanagement in 
der Praxis aussehen kann und auch 
Yinsichtlich des Finanzierungsaspek- 
‚es erfolgreich gehandhabt wird, illu- 
strierte Professor Dr. Günter Prit- 
schow (Universität Stuttgart) ein- 
irucksvoll am Beispiel des „Institut 
ür Steuerungstechnik der Werkzeug- 
Naschinen und Fertigungseinrichtun- 
Jen“ und dem angeschlossenen Insti- 
ut für anwendungsorientierte For- 
ichung sowie einer sehr marktnahen 
/erwertungsgesellschaft, wobei alle 
=inrichtungen miteinander verbunden 
sind 
»ptionen Öffentlich geförderter For- 
schung und deren Umsetzung“, wo- 
‘ei er Anregungen gab zum Aufbau 
on „Instituten auf Zeit“ im Sinne des 
‘lexibilitätsgedankens sowie mit Blick 
‚uf das Ausland dazu aufrief, den 
jedanken der „Stiftung“ unter ver- 
esserten Rahmenbedingungen wie- 
er stärker aufleben zu lassen. 
er zweite Kongreßtag stand ganz im 
‘3ichen des Wissenschaftsmanage- 
ents in Europa, USA und Japan. 
;uropa, Japan und USA 
n Vergleich 
'unächst begeisterte der Vortrag von 
'rofessor Hans Mark (Chancellor of 
’e University of Texas, Houston) die 
‚ongreßteilnehmer. Vorgestellt wurde 
las „Wissenschaftsmanagement in 
len USA“, wobei auch hier ein Drei- 
'tufen-Konzept Grundlage war, so 
‚je dies von Professor Dr. Peter Hor- 
'äth im Rahmen des Kongresses 
‘ropagiert wurde. 
lit Spannung erwartet wurde die 
tede von Dr. Hirosi Kashiwagi, dem 
jeneraldirektor des japanischen ETL 
zlectrotechnical Laboratory), einem 
ıstitut des mächtigen MITI. Über- 
3hrieben war dieser Beitrag mit der 
age „How does ETL manage and 
ncourage scientific research as Ja- 
1aan’s leading government research 
ıstitute?“ Dieser Titel war zugleich 
rogramm, deutete er doch darauf 
in, daß in Japan Wissenschaftsma- 
ıagement besonders auch von seiten 
'jer Regierung aktiv betrieben wird, 
/obei zwei zentrale Punkte für die ja 
anische Forschungslandschaft er- 
olgskritisch zu sein scheint: Auch in 
jesem Bereich dominiert ein human- 
entrierter Ansatz, der insbesondere 
ann in der Umsetzung des techni- 
chen Wissens in konkrete marktfähi 
je Produkte seine Stärken beweist. 
\uf diesem stärker anwendungsbe- 
'ogenen Bereich liegt demnach auch 
Contakt: 
?)rofessor Dr. H. D. Bürgel, Lehrstuhl 
°&E-Management, Silberburgstr. 90, 
'000 Stuttgart 1, Tel. 0711/121-2384 und 
)rotessor Dr. P. Horväth, Lehrstuhl 
zontrolling, Keplerstr. 17, 7000 Stutt- 
jart 1, Tel. (07 11) 121-3169 
Erster Uni-Tag erfolgreich: 
Uber 4000 Schüler zu Gast — 
nicht alle wollen studieren 
Wir sind uns noch nicht sicher, ob wir studieren wollen, wie es mit dem 
;tudium so abläuft und wie lang es dauern könnte“, meinten drei Schüle- 
innen der 12. Klasse aus Backnang beim Uni-Tag am 12. Oktober. Sie wa: 
an nicht die einzigen, denen es so ging. Nicht alle, die der Einladung deı 
jniversität und des Oberschulamtes gefolgt waren, hatten sich bereits zu 
inem Studium entschlossen. 
ritische Überlegungen zum Studium 
ıörten die Schüler auch im übervol- 
an Tiefenhörsaal in der Stadtmitte 
‘on Rektorin Professor Dr. Heide 
jegler: „Gerade in Zeiten überfüllter 
Iniversitäten muß uns daran gelegen 
‚ein, den Schülern rechtzeitig die 
Möglichkeit zu geben, gute Informa- 
jonen über das Studium zu erhalten, 
lamit sie richtig abwägen können“, 
agte sie. Deshalb gebe es künftig 
eben dem Tag der offenen Tür und 
ler Studienberatung diesen Uni-Tag 
Ur Schüler der Klassen 11 bis 13. 
Jas Uni-Studium vermittle nicht un- 
ıedingt praktisch-verwertbare Fertig- 
eiten: Ziel des wissenschaftlichen 
ırbeitens müsse es vielmehr sein, 
unehmend theoretische Methoden 
u erlernen und damit ein Wissens- 
gebiet zu durchdringen, letztlich also 
4ethoden zur Erkenntnis der Gesetz- 
1äßigkeiten und Prinzipien eines Fa- 
21es zu erlernen, so die Rektorin. 
3ie müssen sich also fragen, ob Sie 
erne ständig mit Abstrakta und theo- 
atischen Konzepten umgehen möch- 
an“, erklärte Professor Ziegler und 
erblüffte dann die Mehrzahl ihrer 
:Örer mit der Warnung: „Wer nicht 
ereit ist, sich etwa 60 Stunden pro 
Voche mit seinem Fach auseinan- 
erzusetzen, wird scheitern oder im- 
'er mehr zum Teilzeitstudenten wer- 
en“. Die Universitäten müßten der- 
sit etwa doppelt so viele Studenten 
usbilden, wie es den zur Verfügung 
tehenden Mitteln entspreche. Die 
ehre dürfe daher nicht als Service 
etrachtet werden. Lehrende und 
arnende müssen intensiver zusam- 
'anarbeiten. so Professor Dr. Heide 
nstitute „auf Zeit“ 
der langjährige Präsident der Univer- 
»ität Erlangen — Nürnberg, Professor 
Ir. Nikolaus Fiebiger (Vorsitzender 
les wissenschaftlich-technischen 
Zeirats der bayerischen Staatsregie- 
UNng und Geschäftsführer der WISO- 
"ührungskräfteakademie, Nürnberg), 
deleuchtete im Abschlußvortrag des 
arsten Kongreßtages „Oraganisations- 
el 
Festkolloquium: 
Neues „Zuhause“ 
für das Institut für Metallkunde 
lit einem internationalen Festkolloquium am 17. November 1992 wurde 
las Gebäude Seestraße 71 nach einer Generalrenovierung und -sanie- 
ung seiner neuen Bestimmung übergeben. Es beherbergt den Lehrstuhl 
1etallkunde Il/ Metallphysik von Professor Dr. Eduard Arzt, sowie gleich- 
eitig dessen Abteilung am Max-Planck-Institut für Metallforschung. Zu 
ler Veranstaltung hatten sich neben Prorektor Professor Dr. Alfred 
jchatz zahlreiche weitere Gäste aus Universität, Max-Planck-Gesellschaft 
ınd industrie eingefunden. 
>rofessor Michael F. Ashby (Cam- 
idge University, Cambridge/U.K.) 
jelt einen vielbeachteten Vortrag 
ber „Materials Selection in Mechani- 
:al Design“. Er hob insbesondere die 
vesentliche Rolle der Materialwis- 
;enschaftler bei der rationalen Werk- 
:toffwahl für bestimmte Anwendun- 
ıen hervor. Professor John C. Brav- 
ı1an (Stanford University, Stanford, 
‘alifornia/USA) sprach anschließend 
ber „Mechanical Properties of Thin 
ilms“. Er berichtete über neuartige 
(ombinationen von Mikrostrukturie- 
ung und Prüfmethoden für die Mes- 
jung mechanischer Eigenschaften in 
Aikrodimensionen; auf diesem Ge- 
et besteht zwischen dem Institut für 
Aetallkunde und der Stanford Univer- 
ity eine intensive Zusammenarbeit. 
\e Festvorträge gaben gleichzeitig 
ine Einleitung zur anschließenden 
'orstellung von neuen For- 
chungsthemen am Lehrstuhl bzw. 
m Max-Planck-Institut. Im Vorder- 
rund stehen das Verständnis und 
‘je Entwicklung neuer Hochleistungs- 
yverkstoffe für Hochtemperaturan- 
‚endungen und die Erforschung des 
ıechanischen Verhaltens von Mikro- 
amponenten, die für die Gebiete der 
4ikrosensorik und -elektronik von Be- 
leutung sind. Institutsmitarbeiter 
ihrten wesentliche Geräte vor, wie 
B. Prüfapparaturen für thermome- 
nanische Ermüdung von Materia- 
en, Geräte zur Herstellung neuer 
ıulvermetallurgischer Werkstoffe, so- 
vie die Ausstattung für ein neuartiges 
Aikromechanik-Labor. Das Institut ist 
:inerseits auf grundlegende Werk- 
tofffragen ausgerichtet, fungiert aber 
‚uch als Ansprech- und Koopera- 
ionspartner für die Industrie, insbe- 
ondere in den Fragen der Entwick- 
ung neuer Werkstoffe. 
°rofessor Arzt gab einen Rückblick 
'ur Geschichte des Gebäudes und 
‚ur Entwicklung der Werkstoff- und 
Aaterialwissenschaft in Stuttgart. Die 
Irsprünge liegen in dem 1919 ge- 
jründeten Röntgeninstitut, das da- 
ıals vom Land, der Stadt, der Tech- 
schen Hochschule, der Röntgenin- 
lustrie und der Robert-Bosch-Kriegs- 
itiftung gegründet wurde. Unter sei- 
ıecm Gründungsleiter Dr. Richard 
älocker wurden hier bahnbrechende 
\rbeiten für die Anwendung der da- 
nals noch jungen Röntgentechnik in 
Medizin und Werkstofftechnik gelei- 
;tet. Für die Entscheidung der Kai- 
ser-Wilhelm-Gesellschaft, ihr Institut 
ür Metallforschung von Berlin-Dah- 
em 1934 in schwierigen Zeiten nach 
Stuttgart zu verlagern, war unter an- 
lerem die Existenz dieses For- 
Chungsschwerpunkts maßgebend. 
‘ür Richard Glocker, der in Personalt- 
nion zu einem der drei Direktoren 
‚m Kaiser-Wilheim-Institut für Metali- 
rschung berufen worden war, konn- 
? 1935 ein neues Gebäude am heu- 
gen Standort Seestraße 71 errichtet 
‚erden. 1946 durch den Einsatz von 
Aitarbeitern und Studenten nach der 
’erstörung wiederaufgebaut, erlebte 
las Gebäude unter Richard Glocker 
ine zweite Blütezeit der metallkund- 
chen und metallphysikalischen For- 
chung. Im Jahr 1968 wurde Profes- 
;or Dr. Volkmar Gerold auf den neu- 
jegründeten zweiten Lehrstuhl für 
Aetallkunde/Metaliphysik und auf 
une Direktorenstelle bei der Max- 
Manck-Gesellschaft, die die Kaiser- 
Nilhelm-Gesellschaft seit 1949 ab- 
jelöst hatte, berufen. Die guten Ver- 
ndungen zwischen der Universität 
ınd dem Max-Planck-Institut für Me- 
allforschung sind auf diese Personal- 
inion zurückzuführen, die sich bis auf 
len heutigen Tag in Stuttgart bestens 
ewährt hat. Seit 1990 hat Professor 
)r. Eduard Arzt die Nachfolge an der 
Iniversität und am Max-Planck-Insti- 
ut für Metaliforschung übernommen. 
La) 
contakt: 
)rofessor Dr. Eduard Arzt, Institut für 
Aetallkunde, Seestraße 71, 7000 Stutt- 
art 1, Tel. (07 11) 121-1200, 20 95-2 19 
iroßer Andrang beim Uni-'ı 
iegler. „Informieren Sie sich gründ- 
ch, auch über andere Ausbildungs- 
glichkeiten, wie Fachhochschulen, 
‚erufsakademien und betriebliche 
‚usbildungsgänge“, riet die Rektorin 
an Schülern. 
'ber 4000 Schüler waren der Einla- 
ung der Universität Stuttgart gefolgt, 
ich an den Standorten Vaihingen 
nd Stadtmitte ausführlich zu infor- 
ıeren. Ab 9.30 Uhr waren sowohl in 
er Stadtmitte als auch in Vaihingen 
ıformationsstände aufgebaut. 
Foto: Eppler) 
Studienfächer stellen. Besonders 
Jroßes Interesse zeigten die Schüler 
an folgenden Fächern: Über 800 
schüler informierten sich über den 
studiengang der Betriebswirtschafts- 
ehre, etwa 400 waren im Hörsaal bei 
len Geschichts- und Geisteswissen- 
chaftlern. Über 440 Schüler zeigten 
ich an Architektur- und Bau-Studien- 
ächern interessiert. In Vaihingen wa- 
en etwa 250 Schüler bei der Bera- 
ungsgruppe der Luft- und Raum- 
ahrttechniker, etwa 270 kamen zur 
beratungsgruppe Maschinenbau, un- 
efähr 60 zu den Verfahrenstechni- 
em. 
jezielte Fragen konnten die Schüler 
Beratungsagruppen der einzelnen
	        

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