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Stuttgarter Uni-Kurier (24/29, 1986)

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Stuttgarter Uni-Kurier (24/29, 1986)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1697788495619
Titel:
Stuttgarter Uni-Kurier
Erscheinungsort:
Stuttgart
Verleger/Verlag:
Universität Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
1.1980-110.2012
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1697788495619_24_1986
Titel:
Stuttgarter Uni-Kurier
Herausgeber:
Universität Stuttgart
Jahrgang/Band:
24/29, 1986
Erscheinungsjahr:
1986
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
2Zb 6727
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft Nr. 24/Januar 1986
Strukturtyp:
Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Stuttgarter Uni-Kurier
  • Stuttgarter Uni-Kurier (24/29, 1986)
  • Heft Nr. 24/Januar 1986
  • Heft Nr. 25/Februar 1986
  • Heft Nr. 26/Mai 1986
  • Heft Nr. 27/Juni 1986
  • Heft Nr. 28/Oktober 1986
  • Heft Nr. 29/Dezember 1986

Volltext

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Ta 
Zeitung der Universität Stuttaart 
Mehr Hilfen 
für behinderte 
Studenten 
Das Rektoramt beabsichtigt, die 
Situation behinderter Studenten 
an der Universität Stuttgart zu 
verbessern. In enger Zusamme- 
narbeit mit dem Institut für Infor- 
matik, dem Beauftragten für be- 
hinderte Studenten, Herm Dr. 
Thomas Adamek, und dem Stutt- 
yarter Studentenwerk e. V. sollen 
zunächst die Arbeitsmöglichkei- 
ten für schwer sehbehinderte und 
blinde Studenten verbessert wer- 
den. Die Probleme der Hörbehin- 
derten, Körperbehinderten und 
Rollstuhlfahrer sollen darüber 
ıicht vergessen werden. 
Jm nicht an den Bedürfnissen der 
3etroffenen vorbei zu planen und 
Jm sich einen Eindruck von den 
Problemen behinderter Studen- 
ten zu verschaffen, laden der 
Beauftragte für behinderte Stu- 
denten und das Rektoramt —- De- 
zernat Studenten —- zu einem Tref- 
len der behinderten Studenten für 
Dienstag, den 28. Januar 1986, 
16,00 Uhr im Senatssaal Kepler- 
straße 7, 1. OG, ein. 
Vorgesehen ist die Beschaffung 
‚on Fernseh-Lesegeräten für die 
_-esesäle der Universitätsbiblio- 
t'hek, die Einrichtung eines Trans: 
<riptionsdienstes für Ubungsblät: 
ter, Prüfungsaufgaben und in be- 
jzrenztem Umfang auch wichtiger 
vissenschaftlicher Literatur in 
Blindenschrift beim Institut für In- 
'ormatik, der auch Nicht-Informa: 
ikern zur Verfügung stehen soll. 
-ür Hörbehinderte sollen Hörgerä- 
'e mit einem Empfänger beschafft 
verden, mit denen hörbehinderte 
Studenten den Dozenten unmit- 
(elbar über dessen drahtloses Mi- 
krophon verstehen können. Die 
Zugangsmöglichkeiten für Roll- 
stuhlfahrer können teilweise 
durch geringfügige Veränderun- 
Jen, teilweise aber auch durch die 
3eschilderung der leider notwen- 
digen Umwege verbessert wer- 
den; auch dies soll zügig In Angriff 
Jenommen werden. 
Ja dies alles viel Geld kostet, das 
m eigentlichen Universitätshaus- 
ıalt nicht in ausreichendem Maße 
zur Verfügung steht, hat sich das 
Rektoramt mit der Bitte an das 
Stuttgarter Studentenwerk e.V. 
Jewandt, diese Pläne zur Verbes- 
serung der Studiensituation be- 
iinderter Studenten großzügig fi- 
ı1anziell zu unterstützen. 
Studenten- 
rekord 
zin großer Erfolg war der diesjährige Universitätsball in der ausverkauften Stuttgarter Liederhalle. 
Nach der traditionellen Eröffnung durch Rektor Prof. Dr. Hartmut Zwicker und seiner Gemahlin 
sorgten das Akademische Orchester, die Uni Bigband, der Zauberer Alutri, das Studentenchörle 
Ind - als Stargast - die Sängerin Mary Roos und die New York City Dance School für ein farbiges 
ınd abwechslungsreiches Programm. Für die musikalische Gestaltung des Abends sorgten das 
Tanz- und Show-Orchester Curt Bühner und die Tanzkapelle Just Five. 
Wohnheime werden zum 
Europameisterschaften werfen Schatten voraus - 
‚on Leo Bosten 
die Leichtathletik-Europamei- 
iterschaft, die vom 26. bis 31. Au- 
just dieses Jahres in Stuttgart 
tattfindet, wirft ihre Schatten 
‚uch auf die Universität Stuttgart. 
3etroffen sind vor allem die 
Studenten, die in den Wohn- 
‚eimen Allmandring und Pfaffen- 
valdring untergebracht sind. Sie 
verden ihre Zimmer für gut vier 
Nochen räumen müssen, da dort 
lie etwa 1000 Athleten unterge- 
yracht werden. Zum Athietendort 
jehören auch die Mensa im Pfaf- 
enwald, der Hörsaalbereich deı 
ilektrotechnik und ein Bereich 
les Naturwissenschaftlichen 
Zentrums. 
eile des Uni-Geländes Pfaffen- 
vald werden sich im nächsten 
Sommer für einige Wochen gründ- 
ich verändern. Aus Sicherheits- 
gründen wird das Athletendorf mit 
3inem Zaun umgeben. Im Dorf 
antsteht ein medizinisches Zen- 
Athletendorf 
Probleme für Studenten 
zeihe von Problemen bespro- 
;»hen, die in den kommenden Mo- 
ıaten zu lösen sind. Das Spektrum 
eicht dabei von der Organisation 
les Aus- und Wiedereinzuges, der 
jicheren Lagerung der Wertsa- 
‚hen bis hin zu Prüfungsterminen 
ınd notwendigen Renovierungs: 
naßnahmen. 
Mietverlängerung 
Die Organisatoren und das Stu- 
lentenwerk glauben, die Proble- 
ne lösen zu können. Eine bekann: 
e Stuttgarter Autofirma stellt die 
„astwagen für den Umzug, die 
studenten, die in Stuttgart bleiben 
nüssen, werden in den anderen 
Vohnheimen des Stuttgarter Stu- 
lentenwerks vorübergehend un 
ergebracht, die‘ entstehenden 
Kosten übernimmt das Organisa- 
jonskomitee. Nicht alle müssen 
‚udem ausziehen. Die Organisa 
oren brauchen eine Reihe von be- 
Jahlten Mitarbeitern, die im Dori 
weiterhin wohnen können. Der Be- 
3inn des Wintersemesters 86/87 
nird zudem um eine Woche ver 
schoben, damit die Prüfungster- 
mine besser gelegt werden kön- 
nen. Alle Studenten, deren Miet- 
recht von sechs Semestern zum 
Zeitpunkt der Europameister 
schaft noch nicht abgelaufen ist, 
erhalten als Ausgleich für die von 
Ihnen zu tragenden Belastungen 
aine Mietverlängerung. 
Problemkatalog 
Die Haussprecher der Wohnhei- 
me werden im Januar eine Umfra- 
Je unter den betroffenen Studen- 
ten starten, um. einen Katalog der 
‚ielfältigen Probleme der einzel- 
ıen Studenten aufstellen zu kön- 
ıen. Die Studenten hoffen auch 
auf die Solidarität und Hilfe der 
iicht betroffenen Kommilitonen, 
atwa bei der vorübergehenden 
„Agerung von Wertsachen. Bis zur 
ropameisterschaft sollen zu- 
m noch einige Informationsver- 
'nstaltungen mit den Studenten 
stattfinden, um die anstehenden 
obleme möglichst aut lösen zu 
nnen. 
äespräche mit Betroffenen 
Seit einiger Zeit laufen die Gesprä- 
»he mit den Betroffenen, vor allem 
nit den Studenten in den Wohn- 
'eimen. Nachdem sie vor einigen 
Aonaten schriftlich informiert 
vurden, fand Anfang Dezember 
ine erste Versammlung im Öku- 
Zentrum statt, an der gut 100 Stu- 
ienten teilnahmen und auf der 
/ertreter des Studentenwerks, 
ler Universität und des Organisa- 
jonskomitees Rede und Antwort 
itanden. Dabei wurde eine ganze 
EN 
r 
A 
Einen neuen Rekordstand hat 
die Studentenzahl der Univer- 
3ität Stuttgart erreicht. Mit 
jetzt 18.100 Studenten und 
Doktoranden studieren im 
Nintersemester 85/86 gut 500 
Studenten mehr an der Univer- 
sität Stuttgart als vor einem 
Jahr. Allerdings ist der Anstieg 
J3egenüber den Vorjahren deu- 
tlich geringer geworden. Im 
Nintersemester 1980/81 wa- 
‚en es lediglich insgesamt 
°2 000 Studenten 
5a 
En Ea na 
STUTTGART un 
NECKARSTADION“. 
26-31. AUG. 1986 e2 I ueLi m 
n 
A AT a a 
1 
Nr. 24/ Januar 1986 
Die Redaktion wünscht: 
allen Lesern schöne Feier- 
tage und einen guten ' 
Rutsch ins neue Jahr. 
Rektor gab 
Rechenschaft 
Die Umsetzung des sogenannten 
Fiebiger-Plans und die Absen- 
kung der Eingangsbesoldung wa- 
ren zwei Schwerpunkte des Re- 
Shenschaftsberichtes des Rek- 
tors Prof. Dr. Hartmut Zwicker, 
den dieser Anfang Dezember vor 
dem Großen Senat über das Aka- 
Jemische Jahr 1984/85 gab. 
Durch den Fiebiger-Plan werden 
n Baden-Württemberg 200 zu- 
sätzliche Professorenstellen ge- 
schaffen, von denen die Universi- 
:ät Stuttgart 17 erhält. Mit diesen 
Stellen sollen die Berufschancen 
ür besonders fähige Nachwuchs- 
vissenschaftler erhöht und die 
\bwanderung fähiger Leute ver- 
nieden werden. Als widersinnig 
yjezeichnete Zwicker die Absen- 
jung der Eingangsgehäilter. Die 
Jniversitäten seien auf die jungen 
Nissenschaftler angewiesen, die 
ıach ihrem Studium noch für max- 
mal fünf Jahre hier arbeiten sol- 
en. Die Absenkung vergrößere 
len bereits bestehenden Gehalts- 
ınterschied zur Industrie noch 
nehr, und gerade besonders gute 
Nissenschaftler seien nicht mehr 
Jereit, nach dem Studium zu blei- 
)jen, sondern wanderten gleich in 
lie Industrie ab. Die Maßnahme 
zonterkarriere die Forschungs- 
)olitik: einerseits modernste und 
:‚euerste Geräte, andererseits Ab- 
vanderung der guten jungen Leu- 
'e in die Industrie. Zwicker begrüß- 
€ daher den Entschluß der Lan- 
Jesregierung, die den Universitä- 
en in einem beachtlichen Pro- 
;entsatz Ausnahmemöglichkei- 
‚en genehmigt habe. 
zektor Zwicker ging zudem auf die 
ıoch immer anhaltende Steige- 
ung der Studentenzahlen ein. Die 
3ewerberzahlen sind allerdings 
jegenüber den Vorjahren leicht 
zurückgegangen. Während der 
drozentsatz bundesweit bei zehn 
7rozent lag, betrug er an der Uni- 
rersität Stuttgart lediglich ein Pro- 
‚ent. In der Forschung hob der 
Rektor unter anderem die gute 
Neiterentwicklung vieler Berei- 
che hervor: Mikroelektronik, Wind- 
xanal, das High-Solar-Projekt mit 
saudiarabien und vor allem den 
\usbau des Rechenzentrums. Mit 
jer Beschaffung der Cray Il im 
<«ommenden Jahr würden sich völ- 
ig neue Nutzungsmöglichkeiten 
n der Anwendung eröffnen. 
L.B. 
Er 
Zitat 
des Monats 
‚Der Vorsitzende der Struktur- 
kommission berichtet, daß die- 
se seit der letzten Sitzung nicht 
Jetagt habe“ 
"Aus dem Protokoll einer Fakul- 
tätsratssitzung.)
	        

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