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Stuttgarter Uni-Kurier (24/29, 1986)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Stuttgarter Uni-Kurier (24/29, 1986)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1697788495619
Titel:
Stuttgarter Uni-Kurier
Erscheinungsort:
Stuttgart
Verleger/Verlag:
Universität Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
1.1980-110.2012
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1697788495619_24_1986
Titel:
Stuttgarter Uni-Kurier
Herausgeber:
Universität Stuttgart
Jahrgang/Band:
24/29, 1986
Erscheinungsjahr:
1986
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
2Zb 6727
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft Nr. 27/Juni 1986
Strukturtyp:
Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Stuttgarter Uni-Kurier
  • Stuttgarter Uni-Kurier (24/29, 1986)
  • Heft Nr. 24/Januar 1986
  • Heft Nr. 25/Februar 1986
  • Heft Nr. 26/Mai 1986
  • Heft Nr. 27/Juni 1986
  • Heft Nr. 28/Oktober 1986
  • Heft Nr. 29/Dezember 1986

Volltext

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A KEN SC A A Ar m 7 Bl nie A Pe FE Be EG N 
N A ET ln EN A SER NEE ae SE er] LT A at li E eh mr 
r . TEE ® KL aD NE Zn HE & BN N te. 
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BETEN “ ER ARE ERROR RN ER a Ce le EEE 7 A 
" © VA Pr 
Zeitung der Universität Stuttgart 1 48 JUN A08R 
Nr. 27/ Juni 1986 
Tag_der offenen Tür am 21. Juni: 
Informieren und mitmachen 
heißt die Devise 
Über 60 Institute beteiligen sich 
ANsChriftanetalts 
Über 60 Institute aus allen Fach- 
richtungen beteiligen sich am 
diesjährigen Tag der offenen Tür 
der Universität Stuttgart am 
Samstag, den 21. Juni 1986. Die 
nstitute sind zwischen 9.00 und 
15.00 Uhr zur Besichtigung geöff- 
1et (sofern im Programm nicht 
anders angegeben). Ab 12.00 Uhr 
‘indet im Pfaffenwald ein großer 
Jahrmarkt mit anschließendem 
Sommerfest statt. 
3eteiligt sind Institute aus den Be- 
reichen Informatik, Maschinenbau 
und Fertigungstechnik, Literatur- 
und Sprachwissenschaft, Archi- 
tektur und Bauingenieurwesen, 
zlektrotechnik und Energietech- 
ik, Chemie, Physik, Biologie, Ver- 
’ahrenstechnik. Auf dem Jahr- 
Nnarkt informieren in- und auslän- 
lische Studentengruppen über h- 
e Arbeit und über ihre Heimatlän- 
ijer und bieten Spezialitäten an. 
die Studienberatung informiert 
‘ber Studienmöglichkeiten an der 
Jniversität Stuttgart. 
zin kostenloser Pendelbusverkehr 
erbindet das Universitätsgelände 
Stadtmitte (Keplerstraße, Azen- 
)jergstraße, Herdweg, Holzgarten- 
;traße) mit dem Gelände Böblin- 
zer Straße 70/72 (alte Benger-Fa- 
’rik) und dem Gelände Vaihingen: 
Maffenwald. Die Busse fahren zwi- 
ichen 8.30 und 15.30 Uhr alle 15 
Minuten. 
Ausführliches Programm S. 3-6) 
Arbeitslosigkeit ist der 
Preis für die Stabilität 
Jas Universitätsgelände im Pfaffenwald. Im Vordergrund das neue Uni-Sportstadion, das während der bevorstehenden 
zuropameisterschaften als Trainingsplatz dient. Luftbild Elsässer/Freigabe-Nr. 9/64230, Reg.Präs. Stuttgart 
= = = 
Der Preis des Ausstiegs aus der Kernenergie 
Stuttgarter Wissenschaftler legen erste Abschätzung der Konsequenzen vor 
‚on Leo Bosten 
aut vier Wochen nach der Reak- 
orkatastrophe im sowjetischen 
'schernobyl hat das Institut für 
ternenergetik und Energiesyste- 
ne (IKE) der Universität Stuttgart 
ne erste Abschätzung veröf- 
entlicht, welche finanziellen Fol- 
jen und welche zusätzlichen Um- 
veltbelastungen mit einem Aus- 
;tieg aus der Kernenergie für die 
}undesrepublik Deutschland 
erbunden wären. Ihr Fazit: rein 
echnerisch gehen auch ohne 
‚ernenergie die Lichter nicht aus, 
ıllerdings kann es in Spitzenzei- 
en zu Engpässen kommen. Die 
imissionen aus den herkömmli- 
;hen Kraftwerken werden trotz 
intschwefelung erheblich stei- 
jen. Der Verbraucher wird pro 
faushalt in den nächsten 15 Jah- 
en jährlich gut 400 Mark pro 
laushalt mehr für Energie bezah- 
an müssen. 
Jie Wissenschaftler des IKE ge- 
1en bei ihrem Szenario von zwei 
ınnahmen aus: 1. In Bau befindli- 
‚he Kernkraftwerke gehen nicht in 
3etrieb und 2. die in Betrieb be- 
indlichen Anlagen werden nach 
3iner Betriebszeit von 15 Jahren 
ıbgeschaltet, so daß im Jahre 
Bittere Medizin provoziert Fragen 
Unter der Leitung von Prof. Dr. welches unterhalb der Produk- 
Wolfgang Franz wird im Institut jonsmöglichkeiten liegt. Haupt- 
für Sozialforschung, Abt. Volks- jächlich, weil durch unterausgela- 
wirtschaftslehre, insb. empiri- tete Sachkapazitäten die Preis- 
sche Makroökonomik, ein Teil- ‘pielräume der Unternehmen ein- 
projekt im Rahmen des Sonder- ıeengt wurden und weil auf Grund 
forschungsbereichs 5 („Staatli- on Beschäftigungslosigkeit die 
che Allokationspolitik im markt- teallöhne weniger gestiegen sind, 
wirtschaftlichen System“) bear- 3t die Bundesrepublik dem Ziel 
beitet. Der SFB 5 erstreckt sich ler Preisniveaustabilität so nahe 
auf die Universitäten Mannheim, ‚ekommen. Arbeitslosigkeit und 
Stuttgart, Heidelberg, Darmstadt ine geringere Produktion von Gü- 
ınd Oldenburg und besteht seit em und Dienstleistungen als 
1979. im folgenden wird das ıöglich waren somit die Medizin, 
Stuttgarter Teilprojekt von Prof. lie die Bundesbürger als Therapie 
Franz vorgestellt. legen die als zu hoch empfunde- 
In den vergangenen Monaten wur- ıe Inflationsrate geschluckt ha- 
den offensichtliche Erfolge bei der )jen - sicherlich zum Teil unfreiwil- 
'nflationsbekämpfung erzielt. Al- g. Vorläufige und grobe Schät- 
lerdings sind die zeitweiligen ne- ungen im Rahmen des Stuttgar- 
Jativen Inflationsraten in der Bun- sr Teilprojektes im SFB 5kommen 
lesrepublik auch zu einem Teil auf um Schluß, daß eine Reduktion 
/on uns weniger kontrollierbare ler Inflationsrate um fünf Prozent- 
außenwirtschaftliche Einflüsse zu- ıunkte, herbeigeführt durch eine 
ückzuführen, denn ohne die Be- astriktive Geldpolitik, letztendlich 
rücksichtigung der Aufwertung nd nach Beendigung aller Anpas- 
der DM gegenüber dem Dollar und ‚ungsprozesse jeden Bundesbür- 
Dhne den Rückgang der Erdölprei- Jjer einen Betrag in der Größen- 
se hätten wir eine Inflationsrate ırdnung von 3.800 DM kostet.Das 
von gut zwei Prozent anstatt der ıeißt natürlich nicht, daß dieses 
dJeobachteten Preisniveaustabili- jeld zum Fenster herausgewor- 
tät zu verzeichnen. Aber auch un- en ist. Schließlich haben wir dafür 
(er Beachtung dieser Einschrän- jinen handfesten Gegenwert in 
<ung ist damit unbestreitbar ein 'orm von nahezu stabilen Preisen 
wirtschaftspolitisches Ziel ersten ırhalten. 
Ranges erreicht worden. 
2000 keine Kernkraftwerke mehr 
am Netz sind. Eine sofortige Ab- 
;chaltung aller Kernkraftwerke, so 
lie Professoren Alfred Schatz und 
\lfred Voß, würde in Baden-Würt- 
emberg mit einem Anteil von über 
»0 Prozent dazu führen, daß eine 
aderzeitige Versorgung mit Strom 
ıicht mehr möglich wäre. Für die 
3undesrepublik könne zwar rech- 
ıerisch die Höchstlast auch ohne 
Kernenergie gedeckt werden, 
venn mann auf die Störungsreser- 
'e zurückgreife, doch wäre bei ei- 
ıem Kraftwerksausfall eine aus: 
eichend sichere Versorgung 
ıicht mehr gegeben. Hinzu kom- 
ne, daß die Kraftwerksleistung re- 
Jional unterschiedlich verteilt sei 
ind auch Kapazitätsprobleme im 
eitungsnetz zu Versorgungs- 
‚Chwierigkeiten führen könnten. 
\usgehend von verschiedenen 
Annahmen kommen die Wissen- 
chaftler bei ihren auf 15 Jahren 
'erteilten Ausstiegs-Modell aus 
ler Kernenergie zu Mehrkosten 
is zum Jahr 2000 in Höhe von cir- 
;a 22 Milliarden Mark für Baden- 
Nürttemberg und ca. 110 bis 115 
Milliarden Mark für die Bundesre- 
yublik. Die mittleren jährlichen 
Mehrkosten je Haushalt lägen in 
3aden-Württemberg bei etwa 
100 Mark und im Bundesdurch: 
schnitt bei rund 300 Mark. Unbe- 
üÜcksichtigt dabei sind noch die 
Jesamtwirtschaftlichen Auswir- 
<ungen und die Kosten für ganze 
ndustriezweige, wie energieinten- 
3ive Betriebe, Zulieferindustrie, 
Ind die Auswirkungen auf den 
Arbeitsmarkt. Wenn man unter- 
stelle, daß die Kernenergie durch 
Strom aus entschwefelten und 
antstickten Kohlekraftwerken 
arsetzt würde, so ergeben sich 
ıach den Berechnungen der 
Stuttgarter Wissenschaftler im 
‚ahr 2000 für Baden-Württemberg 
zusätzliche Emissionen an SO, 
‚on 34.000 bis 44.000 Tonnen pro 
jahr, bzw. NO,- Emissionen von 
25.000 bis 32.000 Tonnen pro Jahr. 
Zum Vergleich: Nach heutiger Pla- 
ı1ung mit Kernkraftwerken betra- 
Jen die SO,- bzw. die NO,-Emis- 
;ionen der öffentlichen Kraftwer- 
<e in Baden-Württemberg im Jah- 
e 1995 20.000 bzw. 17.000 Tonnen 
ro Jahr. 
Die Stuttgarter Professoren wei- 
;en ausdrücklich darauf hin, daß 
3ine verantwortliche Entschei- 
Jung für oder gegen die Kern- 
anergie nur durch eine umfassen- 
le Analyse und Abwägung des 
Jutzens und der Risiken, der Ver- 
'ügbarkeit und der unerwünsch- 
‚en Nebeneffekte aller Energie- 
.räger möglich sei. Sie geben zu 
)jedenken, daß alle wichtigen 
=nergieträger wie Kohle, Öl und 
Kernenergie mit Risiken für Ge- 
sundheit und Umwelt behaftet 
sind. 
Erinnerung an 
Paul P. Ewald 
m August vergangenen Jahres 
;tarb hochbetagt Professor Paul 
’)eter Ewald, nach dem Ersten 
Neltkrieg Professor an der Techni- 
schen Hochschule und 1932/33 
leren Rektor. Aus Protest gegen 
lie NS-Regierung legte er dieses 
\mt vorzeitig nieder und emigrier- 
e später über Großbritannien in 
lie USA, wo er bis zu seinem Tod 
‚n Alter von über 97 Jahren lebte. 
An Leben und Werk Paul Ewalds 
arinnern in einem Gedenkkollo- 
1uium der Nobelpreisträger Prof. 
Ir. Hans Bethe/USA und Dr. Man- 
red Wilkens vom Max-Planck-In- 
titut Stuttgart. Das Kolloquium 
indet statt am Dienstag, 1. Juli, 
7.15 Uhr, im Naturwissenschaftli- 
;hen Zentrum Pfaffenwaldring 57, 
lörsaal 57.01. Veranstalter sind 
lie Fakultät Physik der Universität 
Stuttgart und die Stuttgarter Max- 
anck-Institute. 
Kosten der Disinflation 
Doch damit ist nur ein Teilaspekt 
dieses Tatbestandes angespro- 
Chen worden. Auch für diese Dis- 
nflation gilt das ökonomische 
Yrinzip: alles hat seinen Preis! Eine 
Disinflation, d. h. die Reduktion der 
nflationsrate, ist nämlich nicht ko- 
stenlos zu haben. Die Kosten be- 
stehen darin, daß die Zurückfüh- 
rung der Inflationsrate nach aller 
historischen Erfahrung in der Re- 
3Jel dadurch bewerkstelligt wurde, 
Jaß die Volkswirtschaft zeitweilig 
auf einem Niveau ihrer Arbeits- 
und Sachkapazität produziert. 
Bittere Medizin 
\llerdings provoziert diese bittere 
4edizin zwei Fragen. Zum einen 
‚önnte überlegt werden, ob es 
icht weniger schmerzliche Ver- 
ahren gibt, z.B. einkommenspoli- 
sche Maßnahmen, also etwa 
‚Ohn- und Preiskontrollen. Die Er- 
ahrungen mit diesem Instrumen- 
arium sind jedoch alles andere als 
ırmutigend. Die zweite Frage, die 
-inen weiteren Problemkreis an- 
pricht, der im Stuttgarter Teilpro- 
akt bearbeitet wird, lautet: war es 
lenn unbedingt erforderlich, die 
Fortsetzuna auf S. 2) 
Uni-Abend: 
Vortrag über 
Waldschäden 
‚Die Erforschung der neuarti- 
gen Waldschäden — eine Zwi- 
schenbilanz“ lautet das Thema 
eines Vortrages in der Reihe 
der Universitätsabende am 
Freitag, 11. Juli 1986, 18.00 Uhr 
5.t. im Hörsaal M.17.01, Kepler- 
straße 17. Es spricht Prof. 
Jr.h.c. Hans Mohr vom Institut 
‘ür Biologie Il, Botanik, der Uni- 
rersität Freiburg.
	        

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