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Stuttgarter Uni-Kurier (24/29, 1986)

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CC BY-SA: Attribution-ShareAlike 4.0 International. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Stuttgarter Uni-Kurier (24/29, 1986)

Collection Object

Persistent identifier:
1697788495619
Title:
Stuttgarter Uni-Kurier
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
Universität Stuttgart
Regularity of issue:
1.1980-110.2012
Structure type:
Periodical
Collection:
Periodicals
License:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Collection Object

Persistent identifier:
1697788495619_24_1986
Title:
Stuttgarter Uni-Kurier
Editor:
Universität Stuttgart
Volume:
24/29, 1986
Year of publication:
1986
Language:
german
Structure type:
Volume
Physical location:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Shelfmark:
2Zb 6727
License:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Collection:
Periodicals

Collection Object

Title:
Heft Nr. 29/Dezember 1986
Structure type:
Issue

Contents

Table of contents

  • Stuttgarter Uni-Kurier
  • Stuttgarter Uni-Kurier (24/29, 1986)
  • Heft Nr. 24/Januar 1986
  • Heft Nr. 25/Februar 1986
  • Heft Nr. 26/Mai 1986
  • Heft Nr. 27/Juni 1986
  • Heft Nr. 28/Oktober 1986
  • Heft Nr. 29/Dezember 1986

Full text

Seite & 
Personen...Personen...Personen... 
Dr. phil. Hans Günter Brauch vom 
nstitut für Politikwissenschaft hat 
ür 1986/87 ein Forschungsstipen- 
dium der NATO erhalten. Thema 
seiner Arbeit ist die Evaluation von 
antitaktischen Raketenabwehrsy- 
stemen und Konzepte für die stra- 
'‚egische westeuropäische Vertei- 
Jigungsstabilität. Insgesamt hat 
die NATO 15 Stipendien an Akade- 
miker der Mitgliedsstaaten verge- 
ben. Die Stipendien sollen die For- 
schungs- und Publikationsarbeit 
auf Gebieten gemeinsamen Inter- 
3sses, gemeinsamer Tradition und 
Jemeinsamer Zielsetzung der 16 
Mitgliedsstaaten unterstützen. 
Der Botschafter Australiens in der 
Bundesrepublik, S.E. Robin Ash- 
win, besuchte das Historische In- 
stitut der Universität Stuttgart, um 
sich In einem Gespräch mit den 
Professoren Dr. Eberhard Jäckel 
And Dr. J.H. Voigt über die hiesigen 
Zinrichtungen und Möglichkeiten 
‘ür das Studium der Überseege- 
schichte, insbesondere der Ge- 
schichte Australiens, zu informie- 
ren. Botschafter Ashwin war in 
Stuttgart, um dem Ministerpräsi- 
denten seinen offiziellen Antritts- 
Jesuch zu machen. 
Ir. Gustav Wagner, Ehrensenator 
der Universität Stuttgart und Vor- 
sitzender der Vereinigung von 
Freunden, ist nach achtjähriger 
Amtszeit als Kurator des Vereins 
Jeutscher Ingenieure verabschie- 
jet worden. Sein Nachfolger, 
Dr.-Ing. Hans Weinerth, würdigte 
das erfolgreiche Wirken Wagners, 
dem es gelungen sei, die Moderni- 
sierung der Fachgliederungen 
weiter voranzutreiben. Auf der ei- 
ı1en Seite sei die Arbeit der eta- 
olierten Fachgliederungen vertieft 
worden, auf der anderen Seite 
neue‘ Gebiete rechtzeitig erkannt 
und in diese große Ingenieurorga- 
nlisation eingebunden worden. 
Verkehrsbetriebe und des Flugha- 
enbeirates Stuttgart sowie Fach- 
jutachter der Deutschen For- 
Chungsgemeinschaft. Von 1980 
»jis Ende September 1986 war er 
wußerdem Prorektor der Universi- 
ät Stuttgart. 
-ür das Studienjahr 1986-87 er- 
ıjelt Prof. Dr. August Nietschke ei- 
en Ruf als Fellow an das Wissen- 
chaftskolleg in Berlin. Nitschke 
ahm den Ruf an und wird in Berlin 
1 einem interdisziplinären Projekt 
lie Zusammenhänge zwischen ge- 
ellschaftstypischen Bewegungen, 
täumen der Architekten und Be- 
vegungsvorstellungen der Physi- 
jer untersuchen. 
* 
)jer „Human Factors Society’s 
986 Distinguished Foreign Collea- 
jue Award“ ist dem Lehrstuhlinha- 
ıer für Arbeitswissenschaft an der 
niversität Stuttgart und glieichzei- 
yem Leiter des Fraunhofer-Insti- 
ıts für Arbeitswirtschaft und Or- 
‚anisation, ebenfalls Stuttgart, 
rof. Dr.-Ing. habil. Hans-Jörg Bul- 
nger im Rahmen der Jahresta- 
lung der Human Factors Society 
ınfang Oktober 1986 in Dayton, 
)hio (USA) verliehen worden. Die 
luman Factors Society ist eine 
ımerikanische Vereinigung von 
Vissenschaftlern, die auf dem Ge- 
jet der Arbeitswissenschaft, der 
irgonomie und den Gebieten ar- 
‚eiten, die in Deutschland mit dem 
stichwort „Humanisierung des Ar- 
'eitslebens“ zusammengefaßt 
‚erden. Die Human Factors Socie- 
/ vergibt in unregelmäßigen Ab- 
tänden einen Preis an nichtameri- 
anische Wissenschaftler für her- 
usragende wissenschaftliche Lei- 
tungen auf dem Gebiet der Ar- 
eitswissenschaft. Die Verleihung 
jeses Preises ist als eine beson- 
‚ere Würdigung der anwendungs- 
rientierten Forschung anzuse- 
en, die Bullinger und seine Mitar- 
‚eiter am Fraunhofer-Institut für 
ırbeitswirtschaft und Organisa- 
ion betreiben. Dabei steht die Ziel- 
‚etzung im Vordergrund, bei der 
nwendung arbeitswissenschaft- 
ch gewonnener Erkenntnisse zu 
Ösungen zu kommen, die men- 
chengerecht, praxisorientiert und 
ı wirtschaftlicher Hinsicht vertret- 
‚ar sind. 
* 
rof. Kurt Ackermann, Direktor des 
ıstituts für Entwerfen und Kon- 
*ruieren der Universität Stuttgart, 
at den Münchener Architektur- 
reis erhalten, der alle drei Jahre 
ergeben wird. Wie Oberbürger- 
reister Georg Kronawitter in sei- 
ıer Ansprache betonte, zeichne 
ich Ackermann durch hohe bau- 
ünstlerische und städtebauliche 
Walitäten aus. Er habe sich den 
ırchitekturpreis 1986 im besten 
jinne des Wortes „verdient“, weil 
.r' sich, was seinen „Einfluß auf die 
zestalt unserer Stadt“ betrifft, um 
Aünchen verdient gemacht habe. 
Die von ihm in München entworfe- 
ıen und gebauten Objekte wie et- 
va die Wohnsiedlung Moll-Erben. 
las Dienstgebäude des Bayeri- 
ichen Bauverbands, das Verwal- 
ungsgebäude der Bausparkasse 
Vüstenrot, der Neubau des Wehr- 
enats des Bundesverwaltungs- 
‚erichts, die Eissporthalle im 
Iympiagelände, das Dienstge- 
äude des Amts für Datenverarbei- 
ung zeichnen sich durch strikte 
nd positive architektonische 
irundhaltung in der Bewältigung 
ler Bauvoluminna ebenso wie in 
ler Materialverwendung und -ge- 
taltung aus“. Ackermann habe 
4ünchens Baukultur der Nach- 
fiegszeit ganz wesentlich mitbe- 
timmt, das Erscheinungsbild der 
‚tadt geprägt und schöner ge- 
acht. 
Prof. Dr. Günter Petzow, Honorar- 
professor der Fakultät Chemie und 
Mitglied der wissenschaftlichen 
Leitung des Max-Planck-Instituts 
für Metallforschung, ist mit dem 
Akademie-Preis 1985 der Japani- 
schen Gesellschaft für Pulverme- 
tallurgie ausgezeichnet. Er erhielt 
diese höchste Auszeichnung der 
Gesellschaft, die erstmals an einen 
Ausländer vergeben wurde, für sei- 
re Arbeiten zur Aufklärung der Sin- 
tervorgänge. Als weitere Auszeich- 
ıung wurde Petzow von der Kera- 
mischen Gesellschaft der USA 
zum Fellow ernannt. 
Prof. Dr. Gerhard Nickel, M. A, vom 
nstitut für Linguistik, Fachrichtung 
Anglistik, ist von der Adam Mickie- 
wicz-Universität Posen mit der Uni- 
‚ersitätsmedaille ausgezeichnet 
worden Nickel erhält die Auszeich- 
lung für seine Verdienste um den 
Auf- und Ausbau der polnischen 
_inguistik, besonders auf dem Ge- 
et der Kontrastiven Linguistik. 
Prof. Dr.-Ing. Gerhard Heimer]|, Di- 
'‚ektor des Instituts für Eisenbahn- 
Ind Verkehrswesen, ist mit dem 
Verdienstkreuz am Bande des Ver- 
dienstordens der Bundesrepublik 
Deutschland ausgezeichnet wor- 
den. In seiner Laudatio wies 
Staatssekretär Alfons Maurer vom 
baden-württembergischen Innen- 
ministerium auf die großen Ver- 
dienste Heimerls auf dem weiten 
Gebiet der Verkehrswissenschaft 
hin. Heimerl ist unter anderem 
Mitglied des Wissenschaftlichen 
Beirats des Bundesverkehrsmini- 
steriums, des Landesverkehrsbei- 
rats Baden-Württemberg, des Bei- 
‚ats des Verbandes öffentlicher 
Dezember 198€ 
Der Kapitän mit 90 noch auf der Brücke 
Alt-Rektor Prof. Dr. Wemer Köster feierte Geburtstag 
Stuttgarter Uni-Kurıe 
30 möchte man mit 90 noch auf 
lem Damm sein: Morgens zu Fuß 
‚on der Eduard-Pfeiffer-Straße 
ınab in die Seestraße zum Max- 
Hanck-Institut für Metallfor- 
schung. Dort werden mit dem Assi- 
;tenten die am Vortag erzielten 
A4eßergebnisse diskutiert, neue 
:xperimente überlegt und in Gang 
jesetzt und schließlich einige 
risch getippte Blätter der neue- 
iten wissenschaftlichen Publika- 
ion in Empfang genommen. Danrı 
jeht es wieder hinauf ins schöne 
teim. Der Nachmittag ist der Gar 
anarbeit und dem Nachdenker 
ıber anstehende wissenschaft- 
che Probleme gewidmet. Als 
lestor der Metailforschung wird 
’rofessor Köster zudem verschie: 
lentlich um die Abfassung eines 
irtikels über die Entwicklung der 
A4etalikunde in Deutschland gebe: 
en. Die Schaffensfreude strahli 
lem aufrechten Neunziger aus 
lien klaren blauen Augen. Ein ech- 
er Hanseat, in Hamburg geboren 
ınd auch heute selbstverständlich 
alegant, charmant, von übelege- 
ıer weltmännischer Art”, wie dies 
'rofessor Senger, sein Nachfolger 
n Amt des Rektors unserer Tech- 
schen Hochschule, so treffend 
jesagt hat. 
Ein Grandseigneur 
"östlich ist es, dem Grandseigneur 
uzuhören, wenn er über frühere 
’eiten plaudert, z.B. darüber, wie 
instens die Reglementierung im 
'erwaltungsbereich fast unmerk- 
‚ar gering war: Der Institutsdirek- 
or bekam seinen Etat und konnte 
ılleine darüber entscheiden, ob er 
ür dieses Geld Geräte anschaffte 
»>der zusätzliche Mitarbeiter 
ınheuerte, Aber zunächst zu den 
Anfängen. 
arbeiter respektvoll nannter war 
auch außerhalb seines Instituts 
geschätzt und geachtet. Er wurde 
zum Dekan seiner Fakultät und 
zum Rektor der Technischen 
Hochschule gewählt. In der Max- 
Planck-Gesellschaft war er 
Mitglied des Senats und Vorsitzen- 
der der Physikalisch-Chemisch- 
Technischen Sektion. Die 
Deutsche Gesellschaft für Metall- 
kunde wählte ihn zu ihrem Vorsit- 
zenden. Die Zeitschrift für Metall- 
kunde, die heute im Dr. Riederer- 
Verlag in Stuttgart erscheint und 
deren Hauptschriftleiter er 40 
Jahre lang war, erreichte unter sei- 
1er Führung hohes internationales 
Ansehen. 
Viele Ehrungen 
3ei so viel Wertschätzung, wie sie 
lem Professor für Metallkunde der 
'echnischen Hochschule Stuttgart 
;ntgegengebracht wurde, blieben 
ıuch offizielle Anerkennungen und 
\uszeichnungen nicht aus. Die 
deutsche Gesellschaft für Metall- 
<unde hat ihn.mit ihrer höchsten 
\uszeichnung, der Heyn-Denk- 
nünze, geehrt. Die Technische 
Jniversität Berlin verlieh ihm die 
Nürde eines Dr.-Ing. E. h. Werner 
<öster ist Träger des Verdienst- 
<reuzes des Verdienstordens der 
Bundesrepublik Deutschland. 
äroß ist die Zahl der Auszeichnun- 
Jen durch ausländische wissen- 
schaftliche Gesellschaften. 
Aktiver Forscher 
Die Universität Stuttgart freut sich, 
Jaß sie den Jubilar noch immer zu 
hren aktiven Forschern zählen 
<ann. Mitdem Dank für sein Wirken 
verbindet sie die besten Wünsche 
für weitere schaffensfrohe und 
glückliche Jahre. 
Bruno Predel 
Nerner Köster 
Nerner Köster hat beidem ehrwür 
ligen Geheimrat Tammann in Göt- 
ingen promoviert. Nach Lehr- unc 
Vanderjahren, in denen er die 
Aetallindustrie und deren Pro- 
)leme kennenlernte, wurde er zum 
J)irektor des Kaiser-Wilhelm-Insti- 
uts für Metallforschung in Stutt- 
jJart ernannt und gleichzeitig aul 
ien Lehrstuhl für Metallkunde der 
"echnischen Hochschule berufen 
Aax Planck, der damalige Präsi- 
jent der Kaiser-Wilhelm-Gesell- 
ichaft, hat ihm das Forschungsin- 
;titut, das heutige Max-Planck- 
nstitut für Metallforschung in der 
Seestraße, persönlich übergeben. 
Forschung und Lehre 
Die in der bald internationa 
yjekannten Forschungsstätte 
arzielten wissenschaftlichen 
zrkenntnisse konnten unmittelbar 
n die Lehre umgesetzt werden. 
)as dankt ihm heute noch eine 
jroße Schar von Schülern. 
Rektor der TH Stuttgart 
der „Kapitän”, wie ihn seine Mit 
In Asien fiel er unter die Räuber 
äeograph Hermann Lautensach wurde vor 100 Jahren geboren 
Zum Beginn des Wintersemesters 
jedachte das Geographische 
nstitut im Kreise vieler Gäste, 
larunter auch der Witwe und der 
finder des Geehrten, des 100. 
5eburtstages von Prof.DrDrh.c. 
dermann Lautensach, der in der 
5eschichte der Hochschulgeo- 
iraphie in Stuttgart einen heraus- 
agenden Platz einnimmt. Her- 
2ann Lautensach nämlich waı 
ler erste Ordinarius im Fach Geo- 
ıraphie und hat das bereits früheı 
vestehende Geographische Insti- 
ut nach dem Zweiten Weltkrieg 
ıus dem Nichts wieder aufgebaut 
\ım 20. September 1886 in Gothe 
jeboren, fand Hermann Lauten 
jach bereits früh Kontakt zu nam- 
ıaften Geographen, war doch 
iotha damals ein Zentrum des 
jeographischen Verlagswesens 
bereits 1909 promoviert er bei 
inem der berühmtesten Geogra- 
hen, bei Albrecht Penck in Berlin. 
lach seiner Ausbildung ging Lau- 
ansach zunächst in den Schul- 
jenst. Während dieser Zeit ver- 
aßte er seine zweibändige Allge- 
ı1eine Geographie und Länder- 
unde, die zu einem Wegweiser für 
jele Studentengenerationen 
rurde. Zugleich schuf er zusam- 
ıen mit Hermann Haack einen der 
‚jedeutensten Schulatlanten sei- 
'er Zeit. 
Seit 1947 in Stuttgart 
328 habilitierte sich Lautensach 
ı Gießen mit einer Arbeit über die 
ortugiesische Küste und erhielt 
336 eine Professur in Braun- 
Chweig sowie 1938 den Ruf nach 
jreifswald. Als er dann 1947 an die 
echnische Hochschule in Stutt- 
‚art kam, stand er praktisch vor 
iem Nichts. Nicht nur das Zimmer 
diesen Raum. Über Korea und 
Ostasien, wo er 15000 km Reise- 
strecke zurückgelegt hatte (und 
dabei zweimal Räuberbanden in 
die Hände fiel), verfaßte er mehr als 
30 Publikationen. Mit seiner Lehre 
vom geographischen Formenwan- 
del, die aus der Arbeit auf den bei- 
den großen erwähnten Halbinseln 
erwachsen ist und die die regel- 
haften Veränderungen der geo- 
graphischen Elemente im Raum 
dalegt, bot er methodisch frucht- 
bare Ansätze für die länderkund- 
iche Forschung. Doch fehlten 
auch andere Untersuchungen, 
nsbesondere zur Glazialmorpho- 
ogie und zur Klimageographie, 
aber auch zur Schulgeographie 
wicht. Die Gesamtzahl der von ihm 
/‚erfaßten oder von ihm, z. T 
Jemeinsam mit anderen, heraus- 
Jegebenen Veröffentlichungen 
jegt weit über 200. 
\ls Hermann Lautensach am 20. 
Mai 1971 die Augen für immer 
schloß, verlor die geographische 
Nissenschaft einen großen 
äelehrten und einen stets 
nenschlichen, liebenswerten Kol- 
egen. Ein oft entbehrungs-und 
mmer arbeitsreiches Forscherle- 
)en war zu Ende gegangen. Seine 
iußere Würdigung hatte er durch 
lie Verleihung dreier Medaillen 
Ind menrerer Ehrenmitgliedschaf- 
en in- und ausländischer geogra- 
»hischer Gesellschaften, durch 
lie Ernennung zum Mitglied der 
\kademien in Halle, Wien und Bar- 
;elona sowie durch die Verleihung 
ler Ehrendoktorwürde der Univer- 
;ität Coimbra (Portugal) und - 
»o0sthum - einer koreanischen 
zhrenurkunde erhalten. 
]. Haael - W. Meckelein 
4+ermann Lautensach 
jondern auch der Schrank mußte 
ar mit dem damaligen Lehrbeauf- 
ragten für Politik und Geschichte 
heodor Heuss, teilen. Den Stu- 
ienten stellte er anfangs seine Pri- 
:atbibliothek zur Verfügung, urr 
hnen das Lernen zu ermöglichen 
Joch neben seiner Aufbauarbeii 
uhte auch die Forschung nicht. 
Iberische Halbinsel 
der Schwerpunkt seiner wissen- 
ichaftlichen Arbeit lag auf derr 
aäebiet der Länderkunde, in deı 
Jntersuchung der genetischen 
zausalen und funktionalen Zusam: 
nenhänge geographische: 
ıläume. Allein über die Iberische 
lalbinsel als Ganzes sowie über 
'ortugal und über Spanien, die er 
‚uf 16 Reisen mit insgesamt mehı 
ıls drei Jahren Dauer studierte 
rschienen über 70 Veröffentli- 
'hungen aus Lautensachs Feder, 
jarunter das - auch ins Spanische 
-bersetzte - Standardwerk übe:
	        

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