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Stuttgarter Uni-Kurier (24/29, 1986)

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Stuttgarter Uni-Kurier (24/29, 1986)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1697788495619
Titel:
Stuttgarter Uni-Kurier
Erscheinungsort:
Stuttgart
Verleger/Verlag:
Universität Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
1.1980-110.2012
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Band

Persistenter Identifier:
1697788495619_24_1986
Titel:
Stuttgarter Uni-Kurier
Herausgeber:
Universität Stuttgart
Jahrgang/Band:
24/29, 1986
Erscheinungsjahr:
1986
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
2Zb 6727
Lizenz:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft Nr. 25/Februar 1986
Strukturtyp:
Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Stuttgarter Uni-Kurier
  • Stuttgarter Uni-Kurier (24/29, 1986)
  • Heft Nr. 24/Januar 1986
  • Heft Nr. 25/Februar 1986
  • Heft Nr. 26/Mai 1986
  • Heft Nr. 27/Juni 1986
  • Heft Nr. 28/Oktober 1986
  • Heft Nr. 29/Dezember 1986

Volltext

N eE 
7 A Han 
BE 3 SO CO Om un } 
Pe ke On A a a A KA a E A 
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A Sr A A SEO a Aa A KA bo BU A a 
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BE EEE CH A A a A VEN 2 
TE ENGER BE TE DES DE 
: A DL 
ER a 
AN 
Ad lat 
Zeitung der Universität Stuttgart 
Rektor Zwicker 
wiedergewählt 
Großer Brandversuch im Pfaffenwald: 
Experten 
Bis zu 1000 Grad 
von K.-Th. Teichen* 
m Pfaffenwald brannte es Mitte 
Jezember lichterioh. Unter den 
\ugen zahlreicher Experten leg- 
‚jen Wissenschaftler der For- 
schungs- und Materialprüfungs: 
ınstalt (FMPA) Feuer im sich 
zur Zeit im Bau befindlichen Er 
veiterungstrakt eines Laborge- 
yäudes. Finanziell unterstützt 
‚om Bundesforschungsministe- 
jum (BMFT) sollten neu entwik- 
telte Brandschutzmaßnahmen 
inter realistischen Bedingungen 
jetestet werden. 
)as BMFT hatte, 1980 beginnend. 
ın umfangreiches Forschungs: 
ınd Entwicklungsvorhabern 
‚Brandverhalten von Stahl- und 
Stahlverbundkonstruktionen“ ar 
‚erschiedenen Institutionen der 
3undesrepublik, betreut von deı 
Studiengesellschaft für Anwen 
Jungstechnik von Eisen und Stahı 
3. V., gefördert. Nach Abschluß det 
Arbeiten sollten die gewonnen Er 
Kenntnisse möglichst rasch in die 
3aupraxis umgesetzt werden. Zu 
liesem Zweck wurden - wieder: 
ım mit Förderung des BMFT - bei 
nem zur Erweiterung der FMPA 
jeplanten Laborgebäude neuent- 
vickelte Bauelemente und Kon- 
itruktionslösungen erstmals kon- 
;‚equent und unter bauüblichen 
Zedingungen eingesetzt 
Prof. Dr. Hartmut Zwicker, Direk- 
tor des Instituts für Plasmafor- 
schung, bleibt Rektor der Univer- 
3ität Stuttgart. Der Große Senat 
bestätigte ihn auf seiner jüngsten 
Sitzung im Januar für weitere 
zwei Jahre in seinem Amt. 
Von 48 abgegebenen Stimmen 
antfielen auf Zwicker 27 Stimmen, 
auf Prof. Dr. Wolfgang Kaiser 18 
Stimmen. Drei Stimmzettel waren 
ıngültig. Zwicker, seit Oktober 
1980 Rektor, erklärte vor seiner 
Nahl, daß dies auf jeden Fall die 
etzte Amtszeit für ihn sei. Er habe 
ange gezögert, sich dann aller- 
dings nach reiflicher Abwägung 
des Für und Wider aus Überzeu- 
gung und Pflichterfüllung zu einer 
sarneuten Kandidatur bereiterklärt. 
Für seine bisherige Tätigkeit nann- 
te der Rektor drei Hauptlinien: die 
Verbesserung der Rahmenbedin- 
Jungen und des Klimas; den - in- 
zwischen gesicherten - Erhalt der 
aeisteswissenschaften und die 
Verbesserung des Verhältnisses 
zu den Studenten. Die neue Amts- 
zeit beginnt im 1. Oktober 1986 
und endet am 30. September 
1988. 
<räftig loderten die Flammen im Ostteil des 3. Obergeschosses. Die Feuerweh 
1atte alles unter Kontrolle. 
Besuch 
in Polen 
wicht nur - wie sonst - aus brand 
ıormerprobten Deckenplatten 
Trägern, Stützen und Streben zu 
jammenbauen sollte, sonderr 
len so sehr interessierenden „Be: 
astungsfall Brand“ mit seiner 
Auswirkungen und mit den erfor- 
lerlichen Reparaturarbeiten am 
vesten echt durchspielt. Dazu be: 
darf es aber eines wirklichkeitsge 
treu simulierten Schadenfeuers. 
:echnische Vergleichsbetrachtun 
Jen sowie auch um das Brandge 
ichehen vor den Fenstern eine! 
nodernen Fassade (hier: Sand 
vich-Element aus zwei 1 mm dik: 
zen beschichteten Stahlblecher 
nit einem 100 mm dicken Polyur 
athanschaum-Kern. Der Haupt 
)rand fand im 3. Oberschoß au! 
der Ostseite statt, wo auf 120 m: 
ärundfläche rund 10 m? Fichten 
10lz abgebrannt wurden. Diese 
3randiast ergab im Mittel der 
Nert 35 kg/m? und bestand aus 
Juadratischen Stapeln von Holz: 
atten der Abmessung 4 cm x 4 cm 
{80 cm. Der vollentwickelte Brand 
‘Fortsetzung auf S. 2) 
Eine achtköpfige Delegation des 
Instituts für Thermische Strö- 
Mungsmaschinen unter der Lei- 
‘ung von Prof. Dr.-Ing. J. Wachter 
)esuchte vom 10. -18. November 
1985 die Volksrepublik Polen. 
Zur Vertiefung der Partnerschafl 
zwischen der Technischen Hoch- 
schule Wroclaw (Breslau) und der 
Universität Stuttgart konnten im 
Rahmen eines Informationsbesu- 
°hes Lehr- und Forschungserfah- 
‚ungen mit den Mitarbeitern des 
dortigen Instituts für Wärmetech: 
3ik und Mechanik der Flüssigkei 
len ausgetauscht sowie die Ver- 
zuchseinrichtungen besichtigt 
nerden. 
n einem zweiten Abschnitt der 
Reise wurde zwischen dem Insti- 
‚ut für Strömungsmaschinen der 
Polnischen Akademie der Wissen: 
schaften in Gdarısk (Danzig) und 
dem Institut für Thermische Strö- 
Nungsmaschinen der Universität 
Stuttgart ein Zusammenarbeits: 
/ertrag über strömungstechni- 
sche Untersuchungen an Dampf 
turbinenendstufen geschlossen. 
zine weitergehende Zusammen 
arbeit auf dem Gebiet der Näs: 
seentstehung und -ausbreitung 
Sowie deren Erfassung in Nieder 
druckdampfturbinen wurde pro 
lektiert. In einem Fachkollioquium 
konnte sowohl in Vorträgen, zahl: 
’eichen Einzelgesprächen als 
auch während der Vorführungen 
an den Versuchsständen des La- 
dors über die jeweiligen For- 
schungsschwerpunkte berichtet 
Ind der persönliche Kontakt der 
Nissenschaftler vertieft werden. 
durch das von polnischer Seite 
3roßzügig ausgearbeitete Be 
zuchsprogramm wurden in Wroc 
aw und Gdansk der Besuch kultu 
'eller Einrichtungen und die Be- 
sichtigung historischer Bauten er- 
aöglicht 
Bis zu 1000 Grad 
Zunächst wurde ein kleiner Brand 
m 2. Obergeschoß des vierstöcki- 
Jen Gebäudes auf einer Grundflä: 
he von etwa3 mx 4 m entzündet. 
mierbei ging es um brandschutz- 
Echter simulierter Brand 
Jer Anlaß für einen Naturbrand- 
/ersuch ergab sich aus dem Ge- 
janken, daß man das Gebäude 
Ziel ist die „chaotische Fertigung“ 
Unterschiedliche Werkstücke werden bearbeitet 
von Manfred Berger 
Jas Institut für Werkzeugma- 
ichinen hat im Rahmen seiner Ar- 
jeiten im Projektbereich B des 
sonderforschungsbereiches 155 
jeuartige Lösungen für das Pro- 
ıramm des automatischen Werk- 
stückspannens in flexiblen Ferti- 
gungssystemen gefunden und 
yzebaut. 
Jnter dem Begriff flexible Ferti- 
zungssysteme versteht man Anla- 
Jen, die sich aus mehreren Ma- 
.chinen mit hohem Automatisie- 
rungsgrad zusammensetzen, wel 
She durch ihre Ausstattung und 
/erkettung untereinander dazu in 
der Lage sind, verschiedenartige 
Werkstücke in beliebiger Reihen 
‘olge über einen gewissen Zeit 
/aum hinweg ohne manuellen Ein- 
griff bearbeiten zu können. Die 
Leistungsfähigkeit dieser Syste 
me, In bezug auf autonomes Ar 
beiten, wird von zahlreichen Fak 
toren bestimmt, wobei die Werk: 
stückversorgung das zentrale Pro: 
blem darstellt. Das Institut für 
Werkzeugmaschinen der Univer- 
Sität Stuttgart bietet Lösungen zu 
dieser Aufgabenstellung an. 
Individuelle Produkte 
Die Industrie versucht, der Nach: 
frage des Marktes nach möglichsti 
individuellen Produkten bei ho: 
hem Qualitätsniveau und gerin: 
Jem Preis durch den Einsatz mo: 
dernster Fertigungstechnik ge 
recht zu werden. Die dazu erfor 
derlichen Produktionsanlagen 
(Fortsetzung auf S. 2) 
Nerkstückaufspannunag auf einer Palette. 
Sun in Dan 2 
Nr. 25/ Februar 1986 
Jubiläum 
dieser „Stuttgarter Uni-Kurier“ ist 
eine kleine Jubiläumsausgabe. 
Seit Dezember 1980 sind inzwi- 
schen 25 Ausgaben erschienen. 
Für uns ein Grund, allen zu danken, 
die uns mit Kritik und Beiträgen zur 
Seite gestanden haben und uns 
hoffentlich auch weiter die Treue 
halten werden. 
Der Uni-Kurier ist eine von mehre- 
ren Publikationen, die von der 
Pressestelle herausgegeben wer- 
den, mit inzwischen 12.000 Exem- 
plaren allerdings die auflagen- 
stärkste. Hinzu kommen der mo- 
natlich erscheinende Veranstal- 
tungskalender, das Jahrbuch 
‚Wechselwirkungen“, dessen vier- 
te Ausgabe in Vorbereitung ist, der 
Forschungsbericht, dessen zweite 
Ausgabe für die Jahre 1983/84 in 
diesen Tagen ausgeliefert wird, die 
Broschüre „Forschung — Entwick- 
lung — Beratung“ und die jährlich 
erscheinenden Wegweiser für 
Erstsemester. Ferner beteiligen wir 
uns in zunehmendem Maße an 
Messen und Ausstellungen, ein- 
nal abgesehen vom ganz norma- 
en Alltagskram einer Presse- und 
'nformationsstelle. 
Mit Ihrer tatkräftigen Unterstützung 
hoffen wir, weitere Jubiläen in der 
Presse- und Informationsarbeit mit 
Ihnen feiern zu können. 
Ihre Redaktion 
Geschenk für 
Mathematik 
Freude über ein großzügiges Ge- 
schenk der Firma Hewlett- 
Dackard herrschte noch vor 
Neihnachten am Mathemati- 
schen Institut B: Der Abteilung 
Jür Angewandte Geometrie wur- 
de eine komplette Plotteranlage 
nit Personalcomputer und ver- 
schiedenen Peripheriegeräten 
zur Förderung und Forschung 
und Lehre übergeben und im 
Kreise von Studenten, Mitarbei- 
tern und Kollegen des Instituts in 
Anwesenheit des Leiters der Ab- 
teilung Kommerzielles Marketing 
der Firma Hewlett-Packard Bad 
Homburg, Herrn Wagner, und 
dem Vertriebsbeauftragten für 
jen Bereich der Universität 
Stuttgart, Herrn Maier vom Werk 
3öblingen, festlich in Betrieb ge- 
ı10mmen. 
Jurch diese neue Anlage wird es 
nöglich, bereits entwickelte Pro- 
zramme in 2D und 3D auf dem Ge- 
niet der Darstellenden bzw. Kon- 
;truktiven Geometrie, der Ange- 
vandten Differentialgeometrie, 
Jerebenen und der räumlichen Ki- 
ı1ematik mit Anwendungen im In- 
Jenieurwesen den Studenten im 
nteraktiven Zeichenbetrieb vor- 
zuführen und sie zur Entwicklung 
23igener Software und der dazu er- 
f/orderlichen mathematischen Al- 
Jorithmen anzuleiten. 
Es können nun Aufgaben aus den 
genannten Gebieten in Abhängig- 
seit von beliebigen Formparame- 
'‚ern bearbeitet und die Lösungen 
teichnerisch explizit dargestellt 
verden. Weitere Möglichkeiten 
ür den Einsatz der neuen Anlage 
verden in der Diskreten Geome- 
rie, der Lagerungsgeometrie und 
ın der Didaktik der Geometrie ge- 
sehen
	        

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