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Stuttgarter Uni-Kurier (70/73, 1996)

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Copyright

CC BY-SA: Attribution-ShareAlike 4.0 International. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Stuttgarter Uni-Kurier (70/73, 1996)

Collection Object

Persistent identifier:
1697788495619
Title:
Stuttgarter Uni-Kurier
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
Universität Stuttgart
Regularity of issue:
1.1980-110.2012
Structure type:
Periodical
Collection:
Periodicals
License:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Collection Object

Persistent identifier:
16977884956_1970_1996
Title:
Stuttgarter Uni-Kurier
Editor:
Universität Stuttgart
Volume:
70/73, 1996
Year of publication:
1996
Language:
german
Structure type:
Volume
Physical location:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Shelfmark:
2Zb 6727
License:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Collection:
Periodicals

Collection Object

Title:
Heft Nr. 71 / Mai 1996
Structure type:
Issue

Contents

Table of contents

  • Stuttgarter Uni-Kurier
  • Stuttgarter Uni-Kurier (70/73, 1996)
  • Heft Nr. 70 / März 1996
  • Heft Nr. 71 / Mai 1996
  • Heft Nr. 72 / August 1996
  • Heft Nr. 73 / Dezember 1996

Full text

20 Veranstaltungen 
Tagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft: 
Physik der Hadronen und Kerne 
Stuttgarter Uni-Kurier Nr. 71/ Mai 19 
sik und Synergetik der Universität 
Stuttgart) zum Thema „Synergetik. 
/on der Musterbildung zur Muste: 
Srkennung” gab bei einem öffentli 
3hen Abendvortrag einen hervorra: 
genden Einblick in das faszinieren- 
de, interdisziplinäre Gebiet der Syn 
argetik. Besichtigungen von Stutt- 
Jarter Forschungseinrichtungen im 
nstitut für Strahlenphysik (DYNA- 
MITRON-Teilchenbeschleuniger als 
iberregional genutztes Großgerät 
ler Stuttgarter Kernphysik} sowie in 
den benachbarten Max-Planck-Insti 
uten in Büsnau (Höchstauflösungs- 
z:lektronenmikroskop, PELLETRON- 
Teilchenbeschleuniger) rundeten 
das wissenschaftliche Programm 
ab. Die Tagung wurde von der Ur 
versität Stuttgart, der Vereinigung 
von Freunden der Universität Stu! 
gart e.V., der Deutschen For- 
schungsgemeinschaft sowie meh 
ren Unternehmen der heimischet. 
Wirtschaft finanziell unterstützt 
Rund 750 Wissenschaftler beteiligten sich an der Frühjahrstagung des Fachverbandes „Physik der 
Hadronen und Kerne” der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG), die in diesem Jahr — erst- 
mals in ihrer langen Geschichte - an der Universität Stuttgart stattfand. Die internationale Konfe- 
renz vom 25. bis 29. März, die einen Überblick über die neuesten Ergebnisse der Kernphysik und 
den aktuellen Stand der kernphysikalischen Forschung gab, wurde gemeinsam mit der Österreichi- 
schen und der Schweizerischen Physikalischen Gesellschaft sowie der Societe Suisse de Physique 
ausgerichtet. Die lokale Tagungsleitung und Organisation lag bei Prof, Dr. Ulrich Kneißl und Dr. 
Heinz-Hermann Pitz vom Institut für Strahlenphysik der Universität Stuttgart. Für das wissen- 
schaftliche Programm zeichnete Prof. Dr. H.-J. Körner von der TU München verantwortlich. 
Kontakt: 
Prof. Dr. Ulrich Kneißl, Institut fü. 
Strahlenphysik, Allmandring 3, 
70569 Stuttgart, Tel. 0711/ 685 
3872, Fax 0711/685-3872 
Email: KNEISSL @IFS.PHYSIK.UN 
STUTTGART.DE WWW: http: // 
www.ifs.physik.uni-stuttgart.de 
Nach der Eröffnung durch Prof. 
Kneiß! und Grußworten von Rekto- 
rin Prof. Dr. Heide Ziegler und Kul- 
turbürgermeister Dr. Wolfgang 
Schuster konnten sich die Teilneh- 
mer bei insgesamt neun Plenar- 
Übersichtsvorträgen, rund 140 
Gruppenberichten, etwa 380 Kurz- 
vorträgen (nachmittags in bis zu 
neun Parallelsitzungen) und anhand 
von 70 Postern über die verschiede 
nen Arbeitsgebiete informieren und 
diskutieren. Erfreulicherweise wur- 
den diese Beiträge überwiegend 
von jungen Mitarbeitern vorgestellt 
die traditionsgemäß auf dieser Ta- 
gung die Gelegenheit hatten, erst- 
mals ihre Arbeiten einem größeren 
wissenschaftlichen Forum zu prä- 
sentieren. 
Die große Anzahl von Beiträgen 
mit zum Teil spektakulären, neuen 
Ergebnissen und Erkenntnissen do- 
kumentierte überzeugend die Le- 
bendigkeit und Aktualität des Fach- 
gebiets Kernphysik. 
Kernphysik als Grundlagenfor- 
schung beschäftigt sich mit der Auf 
klärung fundamentaler Prinzipien 
und Kräfte. So hat sie zum Beispiel 
wesentlich zur Aufklärung der Natuı 
der schwachen Wechselwirkung 
und zum Verständnis des frühen 
Universums nach dem Urknall und 
der Sternentstehung beigetragen. 
Auf der angewandten Seite leistet 
sie wichtige Beiträge zu Diagnose- 
und Therapiemethoden in der Medi 
zin, zu Strukturuntersuchungen und 
zur Charakterisierung von Festkör- 
permaterialien, zur Energieversor- 
gung und zur zerstörungsfreien 
Werkstoffprüfung. 
Existieren noch unbekannte 
Teilchen? 
Die Kraft, die die Protonen und 
Neutronen, die Nukleonen, im 
Atomkern zusammenhält, ist die so: 
genannte starke Wechselwirkung, 
die durch die sogenannte Quanten- 
chromodynamik beschrieben wird. 
Diese Wechselwirkung zwischen 
den Nukleonen im Kern kann durch 
den Austausch von Gluonen zwi- 
schen den Quarks verstanden wer- 
den, aus denen die einzelnen Nu- 
kleonen aufgebaut sind. Bisher 
kennt man nur Teilchen (die sog. 
Hadronen), die aus drei Quarks 
‘sog. Baryonen) oder aber aus ei- 
ıem Quark und einem Antiquark 
sog. Mesonen) aufgebaut sind. Die 
rage der Existenz anderer exoti- 
cherer Teilchen, aber auch neuarti- 
e Eigenschaften bekannter Teil- 
hen, sind von großer, grundlegen- 
ter Bedeutung unter anderem auch 
ir die Astrophysik (dunkle Mate- 
ıe). Ebenso interessiert das Wech- 
jelspiel von nuklearen und subnu- 
“3aren Freiheitsgraden. 
Die Themen der Vorträge umfaß- 
en daher ein breites Spektrum von 
ragestellungen der kernphysikali- 
chen Grundlagenforschung (Kern- 
truktur; Eigenschaften von Kernma 
erie, zum Teil unter extremen Be- 
lingungen, Struktur der Nukleonen; 
;ubnukleare Freiheitsgrade; funda- 
nentale Symmetrien), aber auch 
’robleme der Astrophysik (Kosmi- 
;sche Gammastrahlung; Nukleosyn- 
hese der Elemente des Univer- 
;ums), apparative Entwicklungen 
21eue Detektoren und neue Teil- 
:henbeschleuniger-Konzepte) sowie 
jer Anwendung kernphysikalischer 
Aeßverfahren in anderen Wissen- 
ichaftsbereichen. 
Antimaterie 
Zu den in Jüngster Zeit auch in der 
vreiteren Öffentlichkeit diskutierten 
spektakulären Ergebnissen wie der 
arsten Erzeugung von Antiwasser- 
stoff („Antimaterie”) oder der „Syn- 
:hese”“ superschwerer Kerne mit 
Irdnungszahlen Z = 112 wurden 
Yer in Stuttgart erstmals auf einer 
vissenschaftlichen Konferenz Be- 
ichte der erfolgreichen Forschungs 
Jruppen vorgestellt. Stellvertretend 
‘ür viele neue Resultate zeigt die 
Abbildung die @x-Zerfallskette des 
durch Beschuß von Bleikernen 
208Pp) mit ’°Zn-lonenstrahlen, nach 
\bdampfung eines Neutrons vom 
usionierten Kern 278112, erzeugten 
7wischenkerns (CN) mit der Ord- 
ıungszahl Z = 112 und der Massen- 
':ahl 277. Diese von der internatio- 
1alen Arbeitsgruppe um P. Armbru- 
;ter, S. Hofmann und G. Münzen- 
erg (GSI Darmstadt) am 9. Februar 
996 beobachtete Zerfallskette, die 
n bekannten Isotopen endet, stellt 
jen eindeutigen Nachweis des bis- 
1er schwersten chemischen Ele- 
nents Z = 112 dar. 
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hermann 
Haken (Institut für Theoretische Phv- 
40 Jahre Institut für Kernenergetik und Energiesysteme: 
Energietechnik im Spannungsfeld vor 
Politik, Wirtschaft und Gesellschaft 
Fast 400 Gäste hatten sich zum Festkolloquium eingefunden, das das Institut für Kernenergetik 
ınd Energiesysteme (IKE) anläßlich seines 40jährigen Bestehens und des 80. Geburtstages seine: 
äründers, Prof. Dr. Karl-Heinz Höcker, im Wintersemester veranstaltete. Staatssekretär Josef 
)reier, der die Grüße des Wissenschaftsministers überbrachte, hob in seinem Grußwort die bei- 
;pielhafte Rolle des IKE bei der Drittmittelbeschaffung und dem Technologietransfer hervor. Als 
vichtigen Partner des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie 
BMBF) in Fragen der Reaktorsicherheitsforschung, der rationellen Energienutzung, der Materialfo\ 
schung und der Computertomographie bezeichnete Dr. Krewer vom BMBF das Stuttgarter Uni-In- 
;titut. Darüber hinaus spiele es eine nicht unwesentliche Rolle bei der Kompetenzerhaltung im Be 
'eich der Kerntechnik. 
Die Festvorträge beleuchteten die 
:nergieproblematik aus verschiede 
ı1en Blickwinkeln. Dr. Rolf Linkohr, 
Jitglied des Europäischen Parla- 
nents, plädierte für eine neue Ener- 
jjiepolitik und für eine Energiekon- 
;ensdebatte aus europäischer Sicht 
lum Vergnügen seiner Zuhörer ver- 
‚stand er es, dem Thema amüsante 
\spekte abzugewinnen. Er skizzierte 
'unächst, wie die europäischen Na- 
jonen aus ihrer unterschiedlichen 
3eschichte heraus unterschiedliche 
Ängste und Hoffnungen entwickel- 
en. Die daraus entstandenen Eigen- 
eiten zeigen bei der Einstellung zur 
nergiepolitik und insbesondere zur 
‚ernenergie ihre Auswirkungen. So 
onnte Linkohr leicht verständlich 
nachen, warum die Nuklearindu- 
itrie In Frankreich eine Art öffentli- 
;her Dienst ist, der wesentlich zur 
3röße der „Grande Nation” beiträgt, 
veshalb die Italiener Kerntechnik irr 
genen Land ablehnen, gleichzeitig 
+ber mit großer Selbstverständlich- 
zeit Nuklearstrom in nicht unerhebli- 
;hem Maße von ihren Nachbarn be- 
jehen oder warum die Deutschen 
neinen, „durch einen Ausstieg aus 
ler Kerntechnik einen Beitrag zur 
zettung der Menschheit leisten“ zu 
nüssen. Diese unterschiedlichen 
/erhaltensmuster erschwerten ei- 
ıen europäischen Energiekonsens. 
„Inkohr empfahl daher einen neuen 
Anlauf für einen Energiedialog, ein 
)reit angelegtes Gespräch als Zu- 
«unftsdebatte, das von den Bürgern 
»rzwungen wird, zeitlich begrenzt 
zein sollte und zu konkreten Be- 
schlußfassungen in den Parlamen- 
ren führt. 
-estveranstaltung zum 40jährigen Bestehen des Instituts für Kernenergetik und knet 
Jiesysteme. Von links Rolf Linkohr, Prof. Schatz, Staatssekretär Josef Dreier und Pro 
'ektor Prof. Dr.-Ing. Jens Weitkamp. (Foto: Epple: 
weitere Förderung der Photovoltaik 
Jurchaus wichtig und sinnvoll, aus 
Sicht der Deutschen aber weniger 
3us energiepolitischen als vielmehr 
aus industriepolitischen Gründen. 
Als Kriterien künftiger Energiepolitik 
ampfahl er Klima- und Umweltver- 
räglichkeit sowie Wirtschaftlichkeit. 
‚udem sollten für nachwachsende 
äenerationen Alternativen der Ener 
Jgieversorgung offen gehalten wer- 
den. 
Handiungsalternativen für Ener- 
Jieversorgungsunternehmen bei 
aufgrund steigender Effizienz, wach: 
;ender Wirkungsgrade oder erhöh- 
'er Energieproduktivität stagnieren- 
ter oder schrumpfender Energie- 
närkte zeigte Prof. Dr. Joachim Gra 
we, Hauptgeschäftsführer der Verei 
gung Deutscher Elektrizitätswerke 
uf, Er empfahl, die Wertschöp- 
ungskette der Unternehmen zu er- 
veitern. Eine Möglichkeit sei die in 
egrierte Ressourcenplanung (IRP), 
leren Ziel es ist, durch geschickte 
(ombination von Maßnahmen eine: 
'‚orgegebenen Bedarf an Energie- 
lienstleistung zu minimalen Kosten, 
also mit möglichst geringem Res- 
‚Ourceneinsatz, zu decken. - 
Die Anfänge des Instituts für 
kernenergetik und Energiesysteme 
jehen zurück auf das Jahr 1955. In 
diese Zeit fällt auch die Bildung ei- 
ıer Arbeitsgruppe zur Kerntechnik 
inter Leitung von Professor Höcker. 
963 wurde er auf den neu geschaf 
enen Lehrstuhl für Kernenergetik 
ler Fakultät Maschinenwesen und 
zum Direktor des gleichnamigen In 
stituts berufen. Die Bezeichnung 
wurde später um „Energiesysteme' 
erweitert. Prof. Höckers Arbeit wütr 
digte Prof. Dr. Dieter Emendörfer, 
ainer seiner ersten Schüler und 
angjähriger Wegbegleiter. Höcker 
2abe, berichtete er, immer frühzeitif 
ntegrale Zusammenhänge erkannt 
Jnd diese Erkenntnisse in For- 
schung und Lehre eingebracht. Seil 
1986 entwickelte Prof. Dr.-Ing. Al- 
fred Schatz mit großem Geschick 
nd Einfühlungsvermögen das Insti 
‚ut mit seinen heute etwa 80 Wis- 
senschaftlern weiter. Einblick in die 
vielseitigen Forschungsarbeiten gal 
Prof. Dr.-Ing. Manfred Groll. fs/u 
Kontakt: 
Dr.-Ing. Fritz Schmidt, Abteilung 
Wissensverarbeitung und Numerik 
des IKE, Pfaffenwaldring 31, 70550 
Stuttgart, Tel. 0711/ 685-2116, 
-35 92, e-mail: fritz.schmidt @ ike. 
uni-stuttgart.de 
AA + 208Pp > 2781197 * 
(77449 
Ct 
* 11.45 MeV 
4116 280 Hs 
* 11.08 MeV 
10 us 
An 
” 9.23 MeV 
19.7 s 
* 60 MeV (escape) 
7.45 
u 
Alternativen offen halten 
Über 30 Jahre lang hat Dr. Manfred 
Popp, Vorstandsvorsitzender des 
Forschungszentrums Karlsruhe, die 
-orschung im Bereich Kerntechnik 
Jnd Energiesysteme verfolgt. Sein 
Vortrag gab ihm Gelegenheit, kri- 
isch zu hinterfragen, was in dieser 
Zeit erreicht wurde. Die größten 
“ortschritte seien - auch hierzu lei- 
stete das IKE Beiträge — bei der 
Raumheizung erzielt worden. Wie 
auf anderen Gebieten geschah dies 
durch schrittweise Verbesserung 
der verfügbaren Techniken, durch 
zrhöhung von Wirkungsgraden, 
Jurch geringeren Verbrauch und 
/erlustminimierung. Dies führte da- 
zu, daß der erhoffte Durchbruch bei 
den erneuerbaren Energien bis heu- 
eg nicht erreicht werden konnte. So 
st nach Meinung von Dr. Popp die 
"MeV 
+./ S 
Kurz berichtet 
Date: 09-Feb-1996 
Time: 22:37 h 
Dr. Toru Shibatani aus Japan ist 
seit Jahresbeginn im Rahmen eines 
aäinjährigen Humboldt-ForschungsS- 
stipendiums als Gastwissen- 
schaftler am Institut für Bio- 
chemie (Direktor: Prof, Dr. Diete! 
4. Wolf) tätig: sein Arbeitsgebiet !$' 
die zelluläre Regulation durch Pre 
:einabbau (Proteasom 
f 
x-Zerfallskette des neuen Elements mit der Ordnungszahl Z = 112 und der Massen- 
zahl 277
	        

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