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Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke (1920, Jg. 19)

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Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke (1920, Jg. 19)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1707124903537
Titel:
Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke
Erscheinungsort:
Berlin
Verleger/Verlag:
Vereinigung
Erscheinungsverlauf:
19XX
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1707124903537_19_1920
Titel:
Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke
Herausgeber:
Grunenberg, A.
Jahrgang/Band:
1920, Jg. 19
Erscheinungsjahr:
1920
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/864.4-19,1920
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Mitteilung Nr. 262. Jg. 19, I. April-Nummer
Strukturtyp:
Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke
  • Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke (1920, Jg. 19)
  • Einband
  • Titelseite
  • Einteilung des Inhaltsverzeichnisses
  • Mitteilung Nr. 256. Jg. 19, I. Januar-Nummer
  • Mitteilung Nr. 257. Jg. 19, II. Januar-Nummer
  • Mitteilung Nr. 258. Jg. 19, I. Februar-Nummer
  • Mitteilung Nr. 259. Jg. 19, II. Februar-Nummer
  • Mitteilung Nr. 260. Jg. 19, I. März-Nummer
  • Mitteilung Nr. 261. Jg. 19, II. März-Nummer
  • Mitteilung Nr. 262. Jg. 19, I. April-Nummer
  • Mitteilung Nr. 263. Jg. 19, II. April-Nummer
  • Mitteilung Nr. 264. Jg. 19, I. Mai-Nummer
  • Mitteilung Nr. 265. Jg. 19, II. Mai-Nummer
  • Mitteilung Nr. 266. Jg. 19, I. Juni-Nummer
  • Mitteilung Nr. 267. Jg. 19, II. Juni-Nummer
  • Mitteilung Nr. 268. Jg. 19, I. Juli-Nummer
  • Mitteilung Nr. 269. Jg. 19, II. Juli-Nummer
  • Mitteilung Nr. 270. Jg. 19, I. August-Nummer
  • Mitteilung Nr. 271. Jg. 19, II. August-Nummer
  • Mitteilung Nr. 272. Jg. 19, I. September-Nummer
  • Mitteilung Nr. 273. Jg. 19, II. September-Nummer
  • Mitteilung Nr. 274. Jg. 19, I. Oktober-Nummer
  • Mitteilung Nr. 275. Jg. 19, II. Oktober-Nummer
  • Mitteilung Nr. 276. Jg. 19, I. November-Nummer
  • Mitteilung Nr. 277. Jg. 19, II. November-Nummer
  • Mitteilung Nr. 278. Jg. 19, I. Dezember-Nummer
  • Mitteilung Nr. 279. Jg. 19, II. Dezember-Nummer
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

FTEILUNGE! 
der 
Vereinigung der Flektrizitätswerke. 
(Eingetragener Verein.) 
Jahrgang XIX / 1920. a 
Nr. 262. 
I. April-Nummer. - 
Inhalt: 
Torfkrafitwerke und Nebenproduktenanlagen. Von Zander-Siemensstadt. 
S. 81. — Zur Verordnung des Reichskohlenkommissars über Einschrän- 
kung des Verbrauchs elektrischer Arbeit vom 9. September 1919. S.83. — 
Kann der Erwerber patentierter Gegenstände diese ohne Patentverletzung 
selbst ausbessern, ergänzen oder erneuern? Von Assessor Dr, Müller, 
Essen/Ruhr. S. 86. — Die Meßtechnik im Dienste der Wärmewirtschaft, 
(Kursus der Hauptstelle für Wärmewirischaft.) S.89. — Verschiernenee 
Elektrizität und Landwirtschaft. S. 90. — Sonderblätter für Wärmewirt- 
schaft. S. 90. — Bekanntmachung über Prüfungen und Beglaubigungen 
lurch die Elektrischen Prüfämter. S. 1. — Buchbesprechung: „Schmier- 
nittelnot und ihre Abhilfe.“ S. 92. — Fragen. S.92. — Kleine Mit- 
eilungen: Goldenes Dienstiubilänm hei Siemens. S. 92. — Direktor 
Albert Hemnel +4. Ss. ©°? 
Torfkraftwerke und Nebenproduktenanlagen. 
Von Zander- Siemensstadt. 
Die zunehmende Knappheit unserer Brennstoffe 
hat dazu geführt, daß in neuerer Zeit den in den 
Torimooren enthaltenen Energievorräten erhöhte 
Aufmerksamkeit geschenkt wird. In der Tat gibt 
es kaum einen leichter gewinnbaren Brennstoff als 
den Torf, weshalb es auch nie an Stimmen gefehlt 
hat, welche einer intensiveren Ausnutzung der Torf- 
moore das Wort reden. So einfach sich nun auch 
die Torigewinnung bei Bedarf geringer Mengen 
gestaltet, so erheblich werden die Schwierigkeiten, 
wenn es sich darum handelt, Torf in Großhetrieb 
zu erzeugen. 
Rohtori, als unser jüngstes Brennmaterial, 
welches jetzt noch dauernd nachwächst, besitzt, wie 
alle pflanzlichen Gebilde einen äußerst‘ hohen 
Wassergehalt von 90 % und mehr, während die 
schon in vormenschlicher Zeit gebildete Braunkohle 
denselben bereits bis auf 50—60 % verloren hat 
und die aus den Urtagen der Erdvegetation 
stammende Steinkohle sogar fast wasserfrei ist. 
Dementsprechend sind .bei der Gewinnung von 
1 Tonne Trockensubstanz beim Torf etwa 10 Tonnen, 
bei Braunkohle etwa 2—21!/% Tonnen und bei Stein- 
kohle nur etwa 1 Tonne abzubauen. Dabei ist das 
Wasser von dem Torf nicht etwa nur aufgesogen, 
so daß dieser sich gewissermaßen wie ein Schwamm 
auspressen ließe, sondern Trockensubstanz und 
Wasser bilden — nach dem Ausdruck des Phy- 
sikers — eine sogenannte kolloidale Mischung, d. h. 
die Toriteilchen und die Wasserteilchen sind in 
beinahe molekularer Kleinheit durchaus gleichmäßig 
miteinander verteilt und lassen sich in diesem Zu- 
stand nur durch Austrocknen, Verdampien .des 
Wassers oder dergl. voneinander trennen, wobei die 
zurückbleibende Trockensubstanz zu einer zusammen- 
nängenden holz- oder hornähnlichen Masse zu- 
sammenschrumpft. Der kolloidale Zustand kann 
allerdings auch durch Frost zerstört werden, ‘da 
Wasser nur kristallinisch zu gefrieren vermag, wobei 
sich die einzelnen Wasserteilchen zu größeren Eis- 
xristallen innerhalb der Torfmasse vereinigen müssen. 
Nierbei wird aber zugleich der innige Zusammen- 
hang der Torimasse selbst zerstört, so daß dieser 
nach erfolgtem Wiederauftauen und Entfernung des 
Wassers zu einer bröckeligen, lockeren Masse zer- 
ällt, die für Brennzwecke nur noch wenig geeignet 
st. Nasser Torf darf daher nicht bei Frost ge- 
"rocknet werden, weshalb die eigentliche Torf- 
gewinnung auf etwa 4 Sommermonate beschränkt 
ist. Außer dem kolloidal gebundenen Wasser ent- 
hält das Torimoor auch noch erhebliche Mengen 
mechanisch beigemischten Wassers, welche vor 
Beginn des Toristiches durch Entwässerungsgräben 
und Kanäle nach Möglichkeit beseitigt werden 
müssen. 
Der hohe Wassergehalt des Torfes und die 
Beschränkung der Torfgewinnung auf 4 Monate im 
Jahr, verbunden mit der Notwendigkeit der Torf- 
aufspeicherung für den Winterbedarf haben zur 
Folge, daß der Toribetrieb an sich keineswegs so 
oillig ist, wie vielfach angenommen wird. Anderer- 
zeits können aber durch sachgemäßen Torfabbau 
lie ausgedehnten Ödländereien, welche unsere Torf- 
noore bedecken, in wertvolles Kulturland verwandelt 
werden, so daß die Torigewinnung schon aus diesem 
Grunde das größte volkswirftschaftliche Interesse 
verdient. 
Der Abbau des vorher von der oberen Vege- 
ationsschicht befreiten Moores erfolgt ähnlich wie 
7eim Braunkohlentagebau mittels Löffel- oder Eimer- 
»aggern, die den Torf einer Knet- und Mischmaschine 
zuführen. aus welcher er. in backsteinförmige Soden
	        

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