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Stuttgarter Ausstellungs-Nachrichten (1896, Bd. 1)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Stuttgarter Ausstellungs-Nachrichten (1896, Bd. 1)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1727851999543
Titel:
Stuttgarter Ausstellungs-Nachrichten
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsverlauf:
1896; damit Ersch. eingest.
Untertitel:
Zeitung für die Elektrizitäts- und Kunstgewerbe-Ausstellung zu Stuttgart
Signatur:
3Za 4456
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1727851999543_1
Titel:
Stuttgarter Ausstellungs-Nachrichten
Jahrgang/Band:
1896, Bd. 1
Verleger/Verlag:
Stähle & Friedel
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1896
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
3Za 4456-1896
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft Nr. 21, 16. Juli 1896
Strukturtyp:
Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Stuttgarter Ausstellungs-Nachrichten
  • Stuttgarter Ausstellungs-Nachrichten (1896, Bd. 1)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalts-Verzeichnis
  • Heft 1, 9. März 1896
  • Heft Nr. 2, 28. März 1896
  • Heft Nr. 3, 16. April 1896
  • Heft Nr. 4, 30. April 1896
  • Heft Nr. 5, 12. Mai 1896
  • Heft Nr. 6, 30. Mai 1896
  • Heft Nr. 7/8, 6. Juni 1896
  • Heft Nr. 9/10, 9. Juni 1896
  • Heft Nr. 11/12, 12. Juni 1896
  • Heft, Nr. 13, 17. Juni 1896
  • Heft Nr. 14, 21. Juni 1896
  • Heft Nr. 15, 23. Juni 1896
  • Heft Nr. 16, 30. Juni 1896
  • Heft Nr. 17, 2. Juli 1896
  • Heft Nr. 18, 5. Juli 1896
  • Heft Nr. 19, 10. Juli 1896
  • Heft Nr. 20, 12. Juli 1896
  • Heft Nr. 21, 16. Juli 1896
  • Heft Nr. 22, 19. Juli 1896
  • Heft Nr. 23, 23. Juli 1896
  • Heft Nr. 24, 26. Juli 1896
  • Heft Nr. 25/26, 1. August 1896
  • Heft Nr. 27, 5. August 1896
  • Heft Nr. 28, 7. August 1896
  • Heft Nr. 29, 11. August 1896
  • Heft Nr. 30, 13. August 1896
  • Heft Nr. 31, 16. August 1896
  • Heft Nr. 32, 20. August 1886
  • Heft Nr. 33, 22. August 1896
  • Heft Nr. 34/35, 27. August 1896
  • Heft Nr. 26, 31. August 1896
  • Heft Nr. 37, 3. September 1896
  • Heft Nr. 38, 6. September 1896
  • Heft Nr. 39, 10. September 1896
  • Heft Nr. 40, 13. September 1896
  • Heft Nr. 41, 17. September 1896
  • Heft Nr. 42, 20. September 1896
  • Heft Nr. 43, 24. September 1896
  • Heft Nr. 44, 27. September 1896
  • Heft Nr. 45, 1. Oktober 1896
  • Heft Nr. 46, 4. Oktober 1896
  • Heft Nr. 47, 18. Oktober 1896
  • Heft Nr. 48, 25. Oktober 1896
  • Heft Nr. 49, 1. November 1896
  • Heft Nr. 50, 24. Dezember 1896
  • Einband

Volltext

— 
usstellungs 
NNachruhten 
— 
Pr. 21. 
— Zeitung —— 16. Iuli 1896. 
für die Elektrizitäts- und Kunstgewerbe-⸗RMusstellung zu Stultgart im Glakre 1806. 
sderausgegeben unter Mitwirkung der UHussltellunas-Kommilsion, sowie hervorragender Sachleute. 
Erschzeint bis Juni alle 14 Tage, ab Juni bis Ende September wöchentlich 2 bis 3mal. Abonnementspreis für sämtliche Nummern 5 Mark einschließlich freier Sustellung. 
Die einzelne Nummer kostet 10 Pf. Anzeigen: Die viergespaltene Nonpareille-Seile oder deren Kaum kostet 80 Pf. Bei größeren Aufträgen Rabatt. Beilagen nach Uebereinkunft. 
Das Gewerbedorf. 
VII. 
Ausstellung der Firma Wilhelm Benger Söhne, 
Ztuttgart, veranschaulicht uns die Entwicklung der 
Strumpfweberei vom früheren Stand des Gewerbes 
zum heutigen Fabrikations- und Großbetrieb. Wir 
ehen im alten Webstübchen eine Strumpfweberwerkstätte mit 
einem Webstuhl aus dem vorigen Jahrhundert und einem alten 
Spulrädchen 
nebst Haspel 
eingerichtet. 
Im den ehrwür⸗ 
digen Kachel⸗ 
ofen im Hinter⸗ 
grund sind 
Leibchen, Hosen, 
Hemden, Socken 
und Strümpfe 
zum Trocknen 
aufgehängt. Auf 
einem Tischchen 
iegt die Stift⸗ 
ungsurkunde 
und das 
Meisterbuch der 
Strumpfweber⸗ 
unft vom Jahre 
750 auf, da— 
rüber hängt das 
alte Zunft— 
zeichen. Wir 
ühlen uns zu— 
eückversetzt in 
ene Zeiten, da 
der Meister ge— 
wöhnlich allein oder mit wenigen Gesellen sein Handwerk 
betrieb. Anders stellt sich uns der folgende Raum dar, 
in ihm eröffnet sich uns ein Blick in den großindustriellen 
Betrieb. An Stelle des alten Strumpfweberstuhls finden wir 
den im Jahre 1850 von Frankreich aus mit Hilfe der Kgl. 
Zentralstelle für Gewerbe und Handel bei uns eingeführten 
Rundstuhl. Zunächst sehen wir einen solchen von ziemlich 
zroßem Umfang vor uns, welcher noch mittels einer Kurbel 
‚on Hand gedreht wird, aber gegenüber den alten Stühlen 
chon bedeutende Verbesserungen ausweisst. Ihm folgt ein Stuhl 
rieuerer Konstruktion mit Riemenantrieb, wie solche seit 1880 
aahezu allgemein in Verwendung sind. Interessant ist es zu 
heobachten, wie 
dieser Rund⸗ 
tuhl Masche an 
Masche reiht, 
das Garn von 
den Spulen ab— 
wickelt und wie 
sich der fertige 
Schlauch mehr 
ind mehr nach 
inten senkt. Der 
A 
1500 Nadeln 
uind macht in 
der Minute 
120000 
Maschen, gewiß 
eine ganz respek⸗ 
table Leistung. 
Eine sinnreiche 
Vorrichtung be⸗ 
virkt, daß beim 
Abreißen oder 
Ausgehen eines 
Fadens die 
Maschine sofort 
selbstthätig ab— 
tellt und stillsteht. Der aufgehängte dritte Rundstuhl weicht in 
zer Konstruktion nur dadurch wesentlich vom vorigen ab, daß er 
ür die Herstellung dickeren Stoffs gebaut ist und durch einen an 
hm selbst augebrachten Elektromotor getrieben wird. Eine Hilfs— 
naschine der Rundstühle bildet die Spulmaschine, die uns ebenfalls 
im Betrieb vorgeführt wird, welche, soweit erforderlich, die zum 
Partie aus dem Btadtgarten.
	        

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