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Stadtbaukunst alter und neuer Zeit und Friedhof und Denkmal (Jhg. 8, 1927-28)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Stadtbaukunst alter und neuer Zeit und Friedhof und Denkmal (Jhg. 8, 1927-28)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1732804636503
Titel:
Stadtbaukunst
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsverlauf:
19XX
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
1732804636503_8_1927_28
Titel:
Stadtbaukunst alter und neuer Zeit und Friedhof und Denkmal
Herausgeber:
Gurlitt, Cornelius
Möhring, Bruno
Lehweß, Walter
Jahrgang/Band:
Jhg. 8, 1927-28
Verleger/Verlag:
Pontos-Verlag
Erscheinungsjahr:
1927-28
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/1102.4-8,1927/28 
Bemerkung:
Enthält: Mitteilungen der Freien Deutschen Akademie des Städtebaues, Berlin
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 10, 1928
Strukturtyp:
Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Stadtbaukunst
  • Stadtbaukunst alter und neuer Zeit und Friedhof und Denkmal (Jhg. 8, 1927-28)
  • Einband
  • Inhaltsverzeichnis der Hefte 1 (April 1927) bis 12 (März 1928), VIII. Jahrgang Stadtbaukunst alter und neuer Zeit, Friedhof und Denkmal
  • Heft 1, 1927
  • Heft 2, 1927
  • Heft 3, 1927
  • Heft 4, 1927
  • Heft 5, 1927
  • Heft 6, 1927
  • Heft 7, 1927
  • Heft 8, 1927
  • Heft 9, 1927
  • Heft 10, 1928
  • Heft 11, 1928
  • Heft 12, 1928
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

STADTBAUKUNST 1ER DE 
HERAUSGEGEBEN VON: GEHEIMRAT PROFESSOR Dr. GURLITT UND PROFESSOR 
BRUNO MÖHRING / SCHRIFTLEITUNG: REGIERUNGSBAUMEISTER a.D. WALTER LEHWESS 
Ihre ständige Mitarbeiterschaft haben zugesagt die Herren: Stadtbaudirektor FR/TZ BEHRENDT, Breslau; Regierungsbaurat E£. BOERSCHMANN 
Wilmersdorf; Geh. Regierungsrat Prof. Dr.-Ing. BRIX, Charlottenburg; Ministerialdirektor Dr.-Ing. EHMIG, Schwerin; Geh. Baurat Prof. Dr. 
E. GENZMER, Radebeul-Dresden; Architekt HENRY GROSS, Charlottenburg; Oberbaurat Dr.-Ing. HEILIGENTHAL, Halensee; Architekt FR/TZ 
HÖGER, Hamburg.; Baurat a. D. ALEXANDER KLEIN, Wilmersdorf; Baurat Dr.-Ing. HUGO KOCH, Nerchau; Mag.-Oberbaurat KOEPPEN, Hermsdorf; 
Architekt CH. LÖRCHER, Charlottenburg; Ober-Regierungs-Baurat Dr.-Ing. MACKOWSKY, Leipzig; Architekt JOS. RINGS, Essen; Prot. 
SIEGFRIED SITTE, Wien; Geheimer Oherbaurat Dr.-Ing. 5 STUÜBBEN, Münster; Reg.-Baudirektor WALDO WENZEL, Dresden: Stadtbaurat 
PAUL WOLF, Dresden 
; Abwechselnde Beiblätter: 
Neuzeiftfliche Bauweisen / Die Reklame im Stadtbild / Neuzeitlicher Straßenbau 
DONTOS-VERLAG G.M.B.H. BERLIN — STUTTGART — LEIPZIG 
BERLIN SW 19. BEUTHSTRASSE 19, FERNSPRECHER: MERKUR 6505 und 6998. POSTSCHECKKONTO: BERLIN 3775 
ahrgang VIIL Nr. 10 
Bezugspreis: Vierteljährlich RM 3.60, halbjährlich RM 7.—, zahlbar im voraus oder sofort nach Rechnungserhalt. Abbestellungen 
müssen 4 Wochen vor Vierteljahresschluß beim Verlag eingegangen sein. Eigentumsvorbehali! bis zur restlasen Bezahlung 
STUTTGART. , 
In Stuttgart hat die Stadtverwaltung‘ ein land- 
schaftlich reizvoll gelegenes Gelände für eine Ver- 
suchssiedlung zur Verfügung gestellt. Eine ganze 
Reihe von Bauten sind einschl. Möblierung fertig- 
gestellt und sollen hinsichtlich ihrer Zweckmäßig- 
geit, Konstruktion, Materialverwendung usw., auch 
von der Reichsforschungsgesellschaft dauernd be- 
obachtet werden. Es ist zweifellos anzuerkennen, 
daß eine Stadt, in dem Bestreben, die Wohnungs- 
aot und das Wohnungselend zu bekämpfen, in so 
großzügiger Weise einer Reihe vom Architekten 
anter Führung des Werkbundes Gelegenheit gab. 
ıhre Ideen zum Besten zu geben. 
Man wird dagegen einwenden können, daß unsere 
Zeit der Unklarheit und wirtschaftlichen Schwierig- 
keiten wenig geeignet ist, derartige Versuche, wie 
sie in Stuttgart zur Ausführung gekommen sind, zu 
anternehmen. Denn nur wirtschaftlich und sozial 
gefestigte Zeiten lassen eine gesunde Entwicklung 
auch auf dem Gebiete des Bauwesens zu. Es 
handelt sich also in Stuttgart um ein einseitig will- 
kürliches Unternehmen, das alles Traditionelle und 
Organische ausdrücklich bewußt ablehnt. Solche 
Versuche sind nicht uninteressant und zu begrüßen, 
wenn etwas Positives dabei herauskommt. 
Man ist offenbar der Meinung, daß unsere heuti- 
gen Lebensformen gänzlich sinnlos und veraltet 
sind, und für den angeblich „neuen Menschen“ auch 
„neue“ Behausungen geschaffen werden müßten. 
Wenn ferner mitgeteilt wird, es handelt sich um 
eine „Vergeistigung“ und „Erneuerung“ unseres 
Bauwesens vermittels einer neuen Sachlichkeit, so 
darf doch wohl darauf hingewiesen werden, daß 
viele Bauleute — auch heute noch — nur einen 
Herrn kennen, und das ist das Bedürfnis, und zwar 
ein Bedürfnis, das der wirtschaftlichen Leistungs- 
fähigkeit entspricht. Beim Bauen handelt es sich 
um. volkswirtschaftliche Werte, die nicht außer 
acht gelassen werden dürfen. 
Ferner ist auch wohl der Hinweis erlaubt, daß 
ıns Klein- und Mittelwohnungen fehlen für die 
z, Zt. Wohnungslosen, und es darf wohl bezweifelt 
werden, ob diese Beispiele in Stuttgart das darstel- 
‚en, was uns fehlt. 
Man ist in Stuttgart andere Wege gegangen, 
Nirtschaftlichkeit, Wärmewirtschaft, überhaupt die 
Vaturwissenschaften werden wenig beachtet und 
ıur der „neue“ Mensch (ohne Kinder?) findet hier 
las angeblich passende Heim. 
Gleichzeitig wird die notwendige Rationalisierung 
les Bauens besonders betont, und z. B. die Ver- 
vendung von Ziegelsteinmauerwerk als überwunden 
ıingestellt und Plattenbauweisen als die fortschritt- 
iche Bauweise propagiert. Gewiß mag in man- 
'hen Gegenden die Plattenbauweise dem Ziegelbau 
‚orzuziehen sein, aber doch nur dann, wenn gleich- 
zeitig Hunderte von Wohnungen errichtet werden 
sönnen; das dürfte aber nur in den Großstädten 
ler Fall sein, und es taucht dann wieder die Frage 
auf, ob die bauliche Erweiterung der Großstädte uns 
allein retten kann. 
Es würde zu weit führen, auf technische Einzel- 
ı1eiten einzugehen. Die Finanzierungsmöglichkeiten 
;tehen heute beim Wohnungsbau nun einmal im 
Vordergrund, darüber können auch technische und 
‚portliche Rekorde nicht hinwegtäuschen. (Man 
jeachte die graphischen Darstellungen über die 
Nanderungsbewegung nach dem Kriege in Preußen 
ınd man wird zugeben müßen, daß uns auch noch 
ındere Sorgen drücken, als nur die Wohnungs- 
ürsorge in den Großstädten.) 
Aus dem Großmachtstaat der Vorkriegszeit ist ein 
Wirtschaftsstaat geworden von einer Beweglichkeit 
ınd einem Fleiß seiner Bewohner, den auch unsere 
zegner achten. Es wird wieder viel gearbeitet 
nn Deutschland, mehr als in der Vorkriegszeit, nur 
<ämpft der Einzelne allein als Individuum und nicht 
dr ein Ganzes. Nicht für die Zukunft, nicht für
	        

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