digibus Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 78, 1922)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 78, 1922)

Musikalie

Persistenter Identifier:
1744727392885
Titel:
Steyrische Alpenlieder für vierstimmigen gem. Chor, Abschr. durch Gugler (?)
Maße:
1 Partitur, 1 Heft, 11 Seiten
Provenienz:
Nachlass Bernhard von Gugler (1812 - 1880)
Standort:
Universitätsarchiv Stuttgart
Signatur:
SN13
Strukturtyp:
Musikalie
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Einband

Strukturtyp:
Einband

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 78, 1922)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalt
  • I. Bericht über die geschäftlichen Angelegenheiten und Sammlungen des Vereins
  • II. Sitzungsberichte
  • III. Original-Abhandlungen und Mitteilungen
  • Das Schopflocher Ried und seine Bedeutung für die wissenschaftliche Klassifikation der Böden
  • Beobachtungen über Höhenänderungen und über Krümmung der Lichtstrahlen bei Alpenfernsichten
  • Beiträge zur Wildrosenflora des oberen Donautales und seiner Umgebung
  • Über einen neuen Aufschluß im Gipskeuper bei Feuerbach
  • Über das Vorkommen des Sumpfrohrsängers (Acrocephalus palustris Bechst.) in Württemberg
  • Ein tektonisches Problem aus Württemberg
  • Kalkliebende Pflanzen in Oberschwaben
  • Beschreibung wenig bekannter und neuer Ammonitenformen aus dem Oberen Weißen Jura Württembergs
  • Erklärung zu Tafel I
  • Tafel I

Volltext

53 
doch erkennt man ohne weiteres, daß die Lage der Blauen Kalke zwischen 
524 m und 588 m schwanken würde. 
Überblicken wir noch einmal die ganze Zahlenreihe, so zeigt sich, 
daß die Blauen Kalke sich von‘ der Rottweiler Gegend bis Gönningen 
von ca. 860 m auf 510 m senken. Es ist zunächst für uns gleichgültig, 
ob dies lediglich auf einem geringen Einfallen gegen NO oder auf Ver- 
werfungen und Flexuren beruht. 
Besonders starke Höhendifferenzen zeigen sich zwischen Lochen 
und Schalksburg, im Starzeltal und zwischen Öschingen—Gönningen. 
Letztere beträgt 70 m und ist besonders deshalb interessant, weil östlich 
dieser Störung die vulkanischen Erscheinungen einsetzen. 
Weiterhin ziehen die Schichten nur von kleineren Verwerfungen 
durchsetzt in ziemlich konstanter Höhenlage durch bis Metzingen, wo 
noch einmal stärkere Störungen (namentlich die Jusi-Spalte von Dr. Vos- 
SELER) einsetzen, wodurch die Scholle zwischen Kohlberg—0wen am 
tiefsten abgesunken ist. Der Höhenunterschied gegen Rottweil beträgt 
hier 420 m. 
Östlich von Owen treten die Blauen Kalke wieder in höherer Lage 
auf (Verwerfungen), so daß sie sich bei Boll—Grulbingen in einer Höhe 
von 580 m zeigen. Hier beträgt der Abbruch gegen das Vulkangebiet 
also nur 130—140 m und findet zudem noch großenteils innerhalb des- 
selben statt. Allerdings finden wir bei Gingen, Kuchen und Donzdorf 
wieder verhältnismäßig medrige Höhenzahlen für die Blauen Kalke. 
Zweifellos hängt das damit zusammen, daß das Filstal so tief in die Alb 
einschneidet. Dieselben Schichten liegen am Rechberg 585 m hoch. 
Hier ist nach Dr. GROPPER sehr schön auch das Einfallen gegen SW zu 
beobachten, eine Erscheinung, welche in diesem Zusammenhang die größte 
Bedeutung hat. Sie zeigt sich übrigens am westlichen Rande des Vulkan- 
gebiets südlich von Gomaringen ebenfalls, selbstrerständlich senken sich 
aber hier die Schichten gegen NO. 
Abgesehen vom Filstal und der Aalener und Lauchinger Gegend 
scheinen die Blauen Kalke östlich vom Vulkangebiet in einer Höhe von 
550—580 m ziemlich beständig durchzuziehen. 
Interessant ist, daß die oben erwähnten stärkeren Störungen auch 
sonst noch von Bedeutung sind. So fällt die Störung im Eyachtal zu- 
sammen mit einer Erdbebenlinie, diejenige im Gebiet zwischen Talheim— 
Gönningen stellt vielleicht die Verlängerung der Bebenhausener oder 
Schönbuch-Spalte und, diejenige um Metzingen die Fortsetzung der 
Waldenbuchspalte dar, die REGELMANN auf seiner geologischen Karte 
von Württemberg ete. angibt.
	        

Downloads

Downloads

Ganzer Datensatz

METS METS (Gesamtwerk)
TOC
Mirador

Diese Seite

Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core

Links

DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Suchtreffer

Suchtreffer

"Allegro di molto" für Klavier von Philipp Emmanuel Bach, Abschr. von unbek. Hand. (Vorangehend ein Generalbass von J. S. Bach (?). Ausgesetzt von Gugler)
1 / 125
"Berceuse" für Violine und Klavier von Wilhelm Fitzenhagen, Abschr. durch Gugler (?)
Zurück zur Trefferliste Zurück zur Trefferliste

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie lautet der fünfte Monat des Jahres?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.