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Die Volkswohnung : Zeitschrift für Wohnungsbau und Siedlungswesen (Jhg. 1, 1919)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

fullscreen: Die Volkswohnung : Zeitschrift für Wohnungsbau und Siedlungswesen (Jhg. 1, 1919)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1756987772993
Titel:
Die Volkswohnung : Zeitschrift für Wohnungsbau und Siedlungswesen
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsverlauf:
1.1919 - 5.1923
Signatur:
XIX/509.4
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/

Band

Persistenter Identifier:
1756987772993_1_1919
Titel:
Die Volkswohnung : Zeitschrift für Wohnungsbau und Siedlungswesen
Herausgeber:
Behrendt, Walter Curt
Jahrgang/Band:
Jhg. 1, 1919
Erscheinungsjahr:
1919
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/509.4-1,1919
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 1, 10. Januar 1919
Strukturtyp:
Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Volkswohnung : Zeitschrift für Wohnungsbau und Siedlungswesen
  • Die Volkswohnung : Zeitschrift für Wohnungsbau und Siedlungswesen (Jhg. 1, 1919)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis des I. Jahrgangs, 1919
  • Heft 1, 10. Januar 1919
  • Heft 2, 24. Januar 1919
  • Heft 3, 10. Februar 1919
  • Heft 4, 24. Februar 1919
  • Heft 5, 10. März 1919
  • Heft 6, 24. März 1919
  • Heft 7, 10. April 1919
  • Heft 8, 24. April 1919
  • Heft 9, 10. Mai 1919
  • Heft 10, 24. Mai 1919
  • Heft 11, 10. Juni 1919
  • Heft 12, 24. Juni 1919
  • Heft 13, 10. Juli 1919
  • Heft 14, 24. Juli 1919
  • Heft 15, 10. August 1919
  • Heft 16, 24. August 1919
  • Heft 17, 10. September 1919
  • Heft 18, 24. September 1919
  • Heft 19, 10. Oktober 1919
  • Heft 20, 24. Oktober 1919
  • Heft 21, 10. November 1919
  • Heft 22, 24. November 1919
  • Heft 23, 10. Dezember 1919
  • Heft 24, 24. Dezember 1919
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

ZEITSCHRIFT FÜR WOHNUNGSBAU UND SIF* 
1. JAHRGANG 10. JANUAR 1919 
HEFT 1 
Zur Einführung. 
N ach einem unerhörten äußeren und inneren Zusammenbruch steht das deutsche Volk heute 
vor der ernsten und dringenden Aufgabe, sein Geistes- und Wirtschaftsleben neu aufzu- 
bauen. Um diesen Bau, wenn auch nicht zu vergangenem Glanze, so doch zu gleicher Kraft 
und Stärke wieder aufzurichten, gilt es, mit schneller Entschlossenheit das Fundament zu bereiten. 
Die beiden Grundpfeiler, die dieses Fundament tragen und stützen, sind die Ernährung des 
Volkes und seine Wohnung. Der Schaffung und Festigung dieser Grundlage muß daher die 
gesammelte Kraft und alle Sorge der nächsten Zukunft zugewendet sein. 
Den Bestrebungen zu dienen, die in der Schaffung gesunder Siedlungen, als dem Grunde 
alles lebendigen Volkslebens, das Gebot der Stunde erkennen, ist die Aufgabe dieser neuen Zeit- 
schrift. Ihr Programm ist in ihrem Titel gegeben. Sie will die Volkswohnung bereiten helfen, 
in der eine lebenskräftige, glückliche Menschheit aufwachsen soll. Die Volkswohnung: das bedeutet 
nicht nur die Kleinwohnung, die enge Behausung des Einzelnen, in ihren verschiedenen Abarten 
als Stockwerkswohnung, als städtisches Einzel- oder Reihenhaus oder als bäuerliches Gehöft; das 
bedeutet im weitesten Sinne auch die Wohnstätte der Gemeinschaft, die Gesamtheit der Siedlung 
mit ihren dem Gemeinwohl dienenden Anlagen, mit ihren Volksgärten, Sport- und Spielplätzen. 
{m Begriff der Volkswohnung aber liegt zugleich auch ein Ideal. Ist dieses Ideal verwirklicht, 
lann wird, wenn nicht jeder Einzelne, so doch die überwiegende Mehrheit irgendwie wieder 
ınmittelbaren Anteil am Boden gewinnen, sei es durch Pacht oder in Eigenbesitz, und damit aufs 
neue fest an die heimatliche Scholle gebunden sein. Dann wird der Kinderreichtum, die mächtigste 
Kraftquelle des Volkes, wahrhaft wieder zu einem Segen werden, Dann wird durch die vermehrte 
Besiedlung des platten Landes auch wieder ein starker und lebenskräftiger bäuerlicher Kleinbesitz 
entstehen, der durch die Erträgnisse seiner Arbeit die Volksernährung sicherstellt. Dann wird endlich 
auch das schwer daniederliegende Handwerk wieder einen goldenen Boden finden und in diesen 
kleinbäuerlichen und kleinbürgerlichen Siedlungen aufs neue zu meisterlicher Tüchtigkeit erstarken, 
Diese Aufgaben einer tatkräftigen inneren Kolonisation sind es, die Deutschland nun, 
statt weitgesteckter und unerreichbarer weltpolitischer Ziele, für die nächsten Jahrzehnte wird 
verfolgen müssen. Die Wege, die zur Lösung dieser Aufgabe führen, sind allgemein bekannt. 
Die notwendige Siedlungsreform ist längst durch die unermüdliche Denkarbeit hervorragender 
Fachleute bis in alle Einzelheiten vorbereitet, Nun ist der Augenblick gekommen, die gereiften 
Erkenntnisse in weitestem Umfang zu verwirklichen und in die Praxis zu übertragen. Theoretischer 
Untersuchungen bedarf es nun nicht mehr; an solchen ist im übrigen weder in besonderen 
Abhandlungen noch in der Zeitschriftenliteratur ein Mangel. Worauf jetzt alles ankommt, ist 
die Tat. Nach schätzungsweisen Erhebungen fehlen in Deutschland zur Zeit 750—800 000 Wohnungen. 
Dieser Ausfall muß sobald als möglich gedeckt werden, trotz der aus der Not der Zeit geborenen 
Hemmnisse, trotz der begreiflichen Unlust des Bauunternehmertums, trotz der Beschränkung der 
öffentlichen und privaten Baugelder und trotz der bedenklichen Knappheit an Baustoffen. 
Den Geist der Tat zu wecken und wach zu halten wurde diese Zeitschrift begründet. 
Sie will der Praxis des Siedlungswesens dienen und die Ereignisse fördern, indem sie sie hervor- 
ruft und in lebendigem Fluß erhält. Sie will über Siedlungspläne und -ausführungen berichten, 
Ergebnisse und Erfahrungen aus der Praxis weiteren Kreisen von Fachleuten nutzbar machen und 
durch Veröffentlichung vorbildlicher Arbeiten das Gute verallgemeinern helfen. 
Im einzelnen wird die Zeitschrift demgemäß behandeln: das gesamte Gebiet der Wohnungs- 
und Baupolizeigesetzgebung, der Geldbeschaffung für den Wohnungsbau, sowie des Realkredit- 
wesens, Dabei werden besondere Aufmerksamkeit die in der Übergangszeit wichtigen Fragen 
‚eanspruchen, die mit der Abbürdung der Überteuerungsbeträge zusammenhängen.
	        

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