digibus Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Die Volkswohnung : Zeitschrift für Wohnungsbau und Siedlungswesen (Jhg. 3, 1921)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Dieses Objekt ist durch das Urheberrecht und/oder verwandte Schutzrechte geschützt. Sie sind berechtigt, das Objekt in jeder Form zu nutzen, die das Urheberrechtsgesetz und/oder einschlägige verwandte Schutzrechte gestatten. Für weitere Nutzungsarten benötigen Sie die Zustimmung der/des Rechteinhaber/s.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Die Volkswohnung : Zeitschrift für Wohnungsbau und Siedlungswesen (Jhg. 3, 1921)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1756987772993
Titel:
Die Volkswohnung : Zeitschrift für Wohnungsbau und Siedlungswesen
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsverlauf:
1.1919 - 5.1923
Signatur:
XIX/509.4
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/

Band

Persistenter Identifier:
1756987772993_3_1921
Titel:
Die Volkswohnung : Zeitschrift für Wohnungsbau und Siedlungswesen
Herausgeber:
Behrendt, Walter Curt
Jahrgang/Band:
Jhg. 3, 1921
Erscheinungsjahr:
1921
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/509.4-3,1921
Bemerkung:
Es fehlen die Seiten 144/145
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 8, 24. April 1921
Strukturtyp:
Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Volkswohnung : Zeitschrift für Wohnungsbau und Siedlungswesen
  • Die Volkswohnung : Zeitschrift für Wohnungsbau und Siedlungswesen (Jhg. 3, 1921)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis des 3. Jahrgangs, 1921
  • Heft 1, 10. Januar 1921
  • Heft 2, 24. Januar 1921
  • Heft 3, 10. Februar 1921
  • Heft 4, 24. Februar 1921
  • Heft 5, 10. März 1921
  • Heft 6, 24. März 1921
  • Heft 7, 10. April 1921
  • Heft 8, 24. April 1921
  • Heft 9, 10. Mai 1921
  • Heft 10, 24. Mai 1921
  • Heft 11, 10. Juni 1921
  • Heft 12, 24. Juni 1921
  • Heft 13, 10. Juli 1921
  • Heft 14, 24. Juli 1921
  • Heft 15, 10. August 1921
  • Heft 16, 24. August 1921
  • Heft 17, 10. September 1921
  • Heft 18, 24. September 1921
  • Heft 19, 10. Oktober 1921
  • Heft 20, 24. Oktober 1921
  • Heft 21, 10. November 1921
  • Heft 22, 24. November 1921
  • Heft 23, 10. Dezember 1921
  • Heft 24, 24. Dezember 1921
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

ZEITSCHRIFT FÜR WOHNUNGSBAU UND SIEDLUNGSWESEN 
3. JAHRGANG 24. APRIL 1921 
HEFT 8 
Alle Rechte vorbehalten.} 
Wohnungstürsorge in Bayern, 
Von Öberregierungsrat Dr. Löhner, München. 
Fix Darstellung der Wohnungsfürsorge in 
Bayern kann in diesem Rahmen weder 
zeitlich noch inhaltlich vollständig sein; sie muß 
sich auf einen allgemeinen Überblick beschränken, 
ler sich der Zeit nach etwa auf die letzten drei 
jahre, der Sache nach auf die Hervorhebung 
ler staatlichen gegenüber der gemeindlichen 
Wohnungsfürsorge und der Tätigkeit der gemein- 
nützigen Bauvereinigungen erstrecken soll. Auch 
zönnen aus der Fülle des vorhandenen Stoffes 
nur einige der bemerkenswertesten wohnungs- 
aulichen Leistungen im Lande hervorgehoben 
werden. 
Die bayerische Staatsregierung hatte schon 
m Jahre 1915 auf die durch die Steigerung der 
Eheschließungen und die Binnenwanderungen der 
Arbeiterschaft drohende Wohnungsnot und auf 
die Notwendigkeit hingewiesen, den steigenden 
Bedarf an Kleinwohnungen durch Neubauten zu 
decken. Noch im letzten Kriegsjahre wurde so- 
iann eine grundsätzliche Neuordnung der staat- 
lichen Wohnungsfürsorge vorbereitet. Als im Ok- 
tober 1918 die Bildung eines die sozialen Angelegen- 
aeiten zusammenfassenden neuen Ministeriums 
von der königlichen Staatsregierung im Benehmen 
mit dem Landtag ausgearbeitet wurde, war der 
Wohnungsfürsorge ein breiter Raum zugedacht. 
Am.9. November wurde sodann die Errichtung 
eines „Ministeriums für soziale Fürsorge*‘' bekannt- 
gegeben, dem in der Formationsverordnung vom 
14. November 1918 das gesamte Wohnungswesen 
samt der vorstädtischen Siedlung als eigene 
Ministerialabteilung zugeteilt wurde. Anfangs 
aur aus zwei Referenten bestehend, erfuhr sie 
1919 eine wesentliche Verstärkung an Verwal. 
‚ungsbeamten und Architekten; eine besondere 
„Beratungsstelle für sparsame Bauweisen“ mit 
ainem Archiv wurde angegliedert; den Regie- 
rungen wurden besondere technische Hilfsorgane 
für Wohnungsfürsorge, die zum Teil der freien 
Architektenschaft entnommen waren, als „Kreis- 
wohnungsinspektoren‘“ beigegeben. Der Vollzug 
im äußeren Dienst ist den Bezirksverwaltungs- 
dehörden — den Bezirksämtern und unmittel- 
daren Städten — übertragen. In Bezirken mit 
vesonders schwierigen Wohnungsverhältnissen 
sind Bezirkswohnungsverbände ins Leben gerufen, 
die sich der planmäßigen Errichtung und Finan- 
zierung der Beihilfebauten besonders annehmen.') 
Um für alle größeren Fragen des Wohnungs- 
wesens den Rat von Sachverständigen hören zu 
zönnen, wurde ı921 ein „Landesbeirat für Woh- 
aungswesen‘“ beim Ministerium für soziale Für- 
zorge geschaffen, der in fünf Unterausschüssen 
mit Fachmännern aller Gebiete die wichtigeren 
Fragen der gemeinnützigen Bauvereinigungen, der 
Hausbesitzer- und Mieterfragen, des Heimstätten- 
wesens, der Baustoffbeschaffung und schließlich 
die wichtigeren technischen, bauwirtschaftlichen 
und künstlerischen Fragen des eigentlichen Woh- 
nungsbaues gutachtlich behandelt. 
Die landwirtschaftliche Siedlung, bei 
der ohne Rücksicht auf die Lage des Bauplatzes 
auf dem Lande oder in der Vorstadt die land- 
wirtschaftliche oder gärtnerische Berufsarbeit 
Jes Ansiedlers entscheidend ist, ist Geschäfts- 
zegenstand der „Bayer. Land- und Siedlungs- 
bank“ (früher Bayer. Landessiedlung m. b. H.), 
die dem Landwirtschaftsministerium untersteht, 
Die Arbeit der staatlichen Wohnungsfürsorge 
war leider durch die politischen Wirrnisse des 
Jahres 1919 empfindlich gehemmt, mußte doch 
jer ganze Regierungsapparat im ersten Halbjahr 
1919 völlig nach Nordbayern verlegt werden. 
Das Jahr 1920 brachte durch immer neue Streik- 
bewegungen im Baugewerbe schwere Verzöge- 
rungen in der Fertigstellung der Bauten. Trotz- 
lem war es möglich, in Bayern in den Jahren 
1919 und 1920 über 16 000 neue Wohnungen mit 
Hilfe von Zuschüssen aus Öffentlichen Mitteln 
zu beschaffen, 
Für Beihilfebauten standen in Bayern rund 
300 Mill. Mark aus öffentlichen Mitteln zur Ver- 
Aigung, darunter allein 114 Mill. Mark aus Land- 
‘agswilligungen. Zu diesen Beträgen kommen 
außerdem noch namhafte Mittel, die von den 
ajinzelnen Kreisen, von Bezirken aufgebracht 
werden, um leistungsschwache Gemeinden bei 
ihren Aufwendungen für Kleinwohnungsbauten 
zu entlasten. Der bayerische Landtag hat seit 
1) Mustersatzung mit Min. Entschl. vom 9. August 1920 
Bayer. Staatsanzeiger 1920, Nr. 185).
	        

Downloads

Downloads

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext PDF
TOC
Mirador

Diese Seite

PDF Bild Vorschau Bild Klein Bild Mittel ALTO TEI Volltext Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core

Links

DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie viel ist 1 plus 2?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.