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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 115, 1960)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Rechte vorbehalten - freier Zugang
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Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 115, 1960)

Monografie

Persistenter Identifier:
1ka_1467_1447767866193
Titel:
Compendium der Baustylkunde zu den Vorträgen in der Stuttgarter Baugewerkeschule
Autor:
Egle, Joseph von
Fucke, Wilhelm
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1882
Umfang:
[246] S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Besitzende Institution:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Ka 1467
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
Gebäudekunde
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 115, 1960)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsübersicht
  • I. Verein für vaterländische Naturkunde
  • II. Berichte
  • III. Nachrufe
  • IV. Abhandlungen
  • Das Alter des Albtaufs
  • Beiträge zur Entwicklungsgeschichte der Moore in Oberschwaben
  • Stratigraphische und landschaftsgeschichtliche Beobachtungen in der Gegend von Bopfingen (Württemberg)
  • Württembergische Beiträge zur Mikropaläontologie
  • Waldvegetationsgrenzen im Lein-Rems-Gebiet und Limesverlauf
  • Ausbildungsformen von Flachmoor und Eichenhainbuchwald
  • Unsere einheimischen Bartflechten
  • Zur Verbreitung der Kieselalgen in den Quellen Nordwürttembergs
  • Altes und Neues vom Kolkraben in Württemberg
  • Zur geographischen Verbreitung und Ökologie der tricladen Turbellarien in Württemberg
  • Zum Vorkommen von Anatiden im westlichen Nordwürttemberg
  • Bemerkungen zur Faunistik der württembergischen Käfer. II. Haliplidae bis Scaphidiidae
  • Der Bestand des Weißstorchs in Baden-Württemberg 1958 und 1959
  • Zur Rotarienfauna ephemerer Gewässer
  • Kleine Mitteilungen
  • Buchbesprechungen
  • Mitgliederverzeichnis 1960
  • Rückblick und Ausblick. Ansprachen bei der Jahresversammlung am 28. April 1960: Bau-Abschluß in Schloß Rosenstein und neuer Saal über Landschaftsgeschichte
  • Inhaltsübersicht

Volltext

A909 
KLAUS EBERHARD BLEICH 
erheblich gesteigert.” — Es ist oft schwierig, an einem Hang die verschieden 
alten Schollen auseinanderzuhalten. Am Nordhang des Dreifürstensteins 
aber versagt stellenweise jede Methode. Nur die Auswirkungen der Phase IV 
lassen sich deutlich ablesen (94, 95). Das ist vielleicht darauf zurückzu- 
führen, daß hier ein Bergsporn, der heute völlig zerstört ist, einst an meh- 
reren Stellen gleichzeitig abbrach. Merkwürdig sind auch die Schuttmassen 
vor dem Schollengebiet am Waldrand in Höhe 560 m (3502.960/5360.550), 
1,150 km vom Dreifürstenstein entfernt, und die Schuttinsel im „Rauzen- 
feld“ (vgl. S. 41), die durch eine Einsattelung erosiv vom Hang des oberen 
Schömbergs abgetrennt ist. 
Das Alter des heutigen Traufs 
Am Albrand sind bisher erstaunlich wenige Datierungsversuche ange- 
stellt worden, und wenn HENnnıc. (1920) feststellt: „Seit dem jüngeren Dilu- 
vium hat sich an der Alblandschaft bekanntlich nur Unwesentliches 
geändert“, so hat er damit auch für den damaligen Forschungsstand etwas 
zuviel gesagt. Die Rekonstruktion der verschiedenen Trauflagen (BRANCcO 
1894) entbehrt auf weite Strecken jeder Grundlage. Die Untersuchungen 
im Kirchheimer Gebiet von BRÄUHÄUSER (1904) müssen als überholt gelten, 
da die Argumente für altdiluviales Alter der Traufkante auf Fehlschlüssen 
beruhen. Auch die Kalktuffe im Tal der Kirchheimer Lauter sind spät- und 
nacheiszeitlich (Basismudde bei Oberlenningen laut GrRoscHorr 1952); das 
30 cm mächtige Schotterbändchen im Oberlenninger Profil an der Ober- 
kante ist keine Mittelterrasse, sondern entspricht dem Aulehm im Rohrach- 
tal. Die hochgelegenen Schotter am Wippberg (Bl. Metzingen, 3518.850/ 
5378.190), sehr gut aufgeschlossen durch einige Klärgruben, enthalten keine 
Kalktuffbrocken, sondern nur geplatzte Gerölle und zellig-löchrige Kalk- 
mergel, die man bei öberflächlicher Betrachtung damit verwechseln könnte. 
— Über das Randecker Maar, dessen Erhaltungszustand beweisen soll, daß 
die Hochalb sich „seit dem mittleren Tertiär kaum verändert hat“, wurde 
bereits gesprochen (S. 57). Unter den übrigen Datierungsversuchen schießt 
die Arbeit von KOMMERELL (1927) unzweifelhaft den Vogel ab. Da die 
Schuttmassen des Drackenberges und Ursulaberges (Bl. Reutlingen) 750 m 
vom Trauf entfernt auf Parkinsoni-Oolith liegen, dieser aber sonst überall 
nur 500 bis 600 m von der Malm-ß-Kante entfernt ist, muß der Albtrauf 
hier „seit dem Diluvium“ um 150 m zurückgewichen. sein! 
5 Vgl. dazu Hö1LDeEr a. a. O, S. 354 ff. und S. 361; das dort gegebene Schema 
vereinfacht sich durch die obigen Vorstellungen ganz wesentlich zugunsten eines 
chythmischen Erosionsmechanismus, dessen Intensität und Charakter dem wech- 
selnden Klima angepaßt ist. Außerdem ergibt sich die überraschende Tatsache, 
daß die Kaltzeit selbst das Rückschreiten des Traufes weniger gefördert hat als 
die Zeit vorher und nachher, daher auch der geringe Wert von 100 m für das 
Zurückweichen in der Würmeiszeit bei WEIPPERT (1959).. Andererseits kann die 
Hauptleistung auch nicht nur in eine klimatische Übergangsphase gepreßt werden; 
die auf große Strecken schließlich schuttfreien Hänge waren wohl trotz dem Be- 
wuchs in der Warmzeit genauso der Erosion unterworfen, auch ohne Frostschutt 
ınd Schollenabbrüche.
	        

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