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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 42, 1886)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 42, 1886)

Monografie

Persistenter Identifier:
1ka_1467_1447767866193
Titel:
Compendium der Baustylkunde zu den Vorträgen in der Stuttgarter Baugewerkeschule
Autor:
Egle, Joseph von
Fucke, Wilhelm
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1882
Umfang:
[246] S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Besitzende Institution:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Ka 1467
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
Gebäudekunde
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
I. Wohnhäuser
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
§5 Das Speisezimmer
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 42, 1886)
  • Einband
  • Vereinsmitteilung
  • Titelseite
  • Inhalt
  • I. Angelegenheiten des Vereins
  • II. Vorträge
  • III. Abhandlungen
  • Die Ekto- und Entoparasiten, von welchen die in der Umgebung von Tübingen lebenden Fische bewohnt werden
  • Die Maurerbiene und ihre Schmarotzer
  • Über die fossilen Reste von Zahnwalen ( Cetodonten) aus der Molasse von Baltringen OA. Laupheim
  • Ornithologischer Jahresbericht 1885. Zusammengestellt von Frhr. Richard Koenig-Warthausen.
  • Die freilebenden Copepoden Württembergs und angrenzender Gegend
  • Beiträge zur Bildung des Schädels der Knochenfische . III.
  • Fossile Wirbel von Haien und Rochen aus der Molasse von Baltringen, OA. Laupheim
  • "Bauchschwangerschaft" bei Vögeln
  • Über die chemische Zusammensetzung der dunklen Hornblenden
  • Eine verkannte Phanerogame der Flora des schwäbischen Jura
  • Eragrostis minor Host in Württemberg
  • Beiträge zur Fauna Württembergs. Varietät einer Fischotter (Lustra vulgaris Erxl. var. albomaculata).
  • Tafel I
  • Tafel II
  • Tafel III
  • Tafel IV
  • Tafel V
  • Tafel VI
  • Tafel VII
  • Tafel VIII
  • Tafel IX
  • Buchanzeigen

Volltext

Über die fossilen Reste von Zahnwalen (Cetodonten) 
aus der Molasse von Baltringen OA. Laupheim. 
Von Dr. J. Probst in Essendorf, . 
Mit Tafel III. 
Ausser den Untersuchungen von G. J. Jäcer* beschäftigte sich 
besonders HERMANN von Meyer in Frankfurt, der die grössten Ver- 
dienste um die Kunde der fossilen Wirbeltierreste in Deutschland sich 
erwarb, mit den Fossilresten der Meeressäugetiere aus der Molasse 
von Baltringen. Schon im Jahr 1841 verbreitete er sich in einer 
Abhandlung, die in dem Neuen Jahrbuch für Mineralogie ete. von 
BRONN erschien (S. 323), einlässlich über die dortigen Vorkommnisse, 
und der VI. Band der Palaeontographica enthält von ihm die bekann- 
ten Abhandlungen über Arionius servatus (1. c. 31) und Delphinus 
sanaliculatus (1. c. S. 44). Die Hoffnungen, die H. v. MEvEr auf die 
weitere Aufsammlung der Fossilreste von Baltringen setzte, besonders 
auf das Vorkommen von Schädeln oder grösseren zusammenhängenden 
Stücken, gingen jedoch nicht in Erfüllung. Das Material, das bis 
zu seinem Ableben ihm von mir zugesandt wurde, bestand fast aus- 
schliesslich nur aus einer grossen Anzahl von einzelnen Zähnen, 
Ohrenknochen, auch Kieferfragmenten, jedoch ohne Zähne. Die mit- 
gefundenen Wirbel sind der Fortsätze beraubt und überhaupt so 
wenig gut erhalten, dass dieselben zu einer genaueren Bestimmung 
untauglich sind. Einige derselben wurden durch BrRAnDT (Cetaceen 
Taf. 33) aus den nachgelassenen Zeichnungen H. v. MEvER’'s ver- 
öffentlicht , jedoch mit der Bemerkung, dass dieselben nicht näher 
zu bestimmen seien. Selbst sehr gut erhaltene, aber einzeln gefun- 
dene Wirbel pflegen von den Paläontologen nur auf gut Glück mit 
einer der fossilen Arten verbunden zu werden; von schlecht erhaltenen 
+ Über die fossilen Säugetiere, welche in Württemberg aufgefunden wor- 
len sind. 1835.
	        

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