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Stuttgarter Uni-Kurier (24/29, 1986)

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CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Stuttgarter Uni-Kurier (24/29, 1986)

Monografie

Persistenter Identifier:
1ka_1467_1447767866193
Titel:
Compendium der Baustylkunde zu den Vorträgen in der Stuttgarter Baugewerkeschule
Autor:
Egle, Joseph von
Fucke, Wilhelm
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1882
Umfang:
[246] S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Besitzende Institution:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Ka 1467
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
Gebäudekunde
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
I. Wohnhäuser
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
§20 Waschküche, Plättestube, Trockenräume etc.
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Stuttgarter Uni-Kurier
  • Stuttgarter Uni-Kurier (24/29, 1986)
  • Heft Nr. 24/Januar 1986
  • Heft Nr. 25/Februar 1986
  • Heft Nr. 26/Mai 1986
  • Heft Nr. 27/Juni 1986
  • Heft Nr. 28/Oktober 1986
  • Heft Nr. 29/Dezember 1986

Volltext

zebruar 1986 
Stuttgarter | Uni-Kurier 
Seite 5 
German students in Calgary 
Bauingenieure pflegen sehr guten Kontakt zu Kanada 
von Thomas Franz 
Seit sechs Jahren besteht für 
Studenten der Fachrichtung 
3auingenieurwesen an der Uni- 
versität Stuttgart die Möglich: 
keit, an einem durch den Deut- 
schen Akademischen Aus: 
tauschdienst (DAAD) geförder- 
ten Integrierten Auslandsstu- 
dium in Calgary/Kanada teilzu- 
nehmen. Die Stipendien werden 
direkt durch das Institut für Bau- 
statik vergeben. Es umfaßt die 
Kosten für Flug, Studiengebüh- 
ren und einen Teil der Lebenshal- 
tungskosten. 
Calgary liegt etwa 100 Kilometer 
5stlich der Rocky Mountains, im 
relativ dicht besiedelten südlichen 
Sürtel Kanadas. Es leben dort ca. 
500000 Einwohner, diese Zahl ist 
‚edoch stark von der Stabilität deı 
ansässigen Ölindustrie bestimmt. 
Jas Stadtbild zeigt sich amerika: 
naisch-modern, innerhalb der letz- 
ten 15 Jahre entstand eine typi- 
sche Hochhauslandschaft in der 
ity. Die außerhalb liegenden 
Wohnbereiche sind geprägt von 
zZinfamilienhäusern einfacher 
3auart und die sonst rechtwinkli- 
Jen Straßenzüge beginnen sich 
dort durch gepflegte Siedlungen 
zu winden. 
teressenschwerpunkte an der 
Jniversität Calgary sind die Inge- 
‘jieurwissenschaften, Medizin und 
nformatik. Calgary verfügt über 
nes der größten Rechenzentren 
lordamerikas. 
Persönlicher Kontakt 
Jas Leben an einer Universität in 
Kanada ist für deutsche Studen- 
en in der Regel ungewohnt. Die 
‚roßartige Hilfsbereitschaft und 
reundlichkeit, sei es auch 
nanchmal Geduld, die einem Fra- 
Jesteller seitens der offiziellen 
\tellen der Universität entgegen: 
‚ebracht werden, fallen sofort auf 
3esonders nützlich für ein erfolg: 
eiches Studium ist der direkte. 
:um Teil sogar persönliche Kon: 
akt zu den Professoren. In dieser 
linsicht herrscht also eine sehr 
ıngenehme Atmosphäre. Auf der 
;trecke bleibt gelegentlich aller- 
lings eine gewisse Kollegialität 
ınter den Studenten selbst, da 
las Verhalten vieler Kommilitonen 
'om Konkurrenzdenken bestimmt 
3t. Trotzdem ist es nicht schwer, in 
turzer Zeit Anschluß zu finden. 
Aöglichkeiten ergeben sich zum 
3eispiel bei den häufig von der 
Jniversität veranstalteten Sport- 
ıbenden. Die Benutzung sämtli- 
»her Einrichtungen wie Schwimm- 
Jad, Fitnessräume, Tennisplätze, 
5quash- und Racquetballcourts 
st für Studenten übrigens kosten- 
.0S. 
sieht, kommt jeder auf seine Ko- 
sten, Langeweile muß bei einem 
30 großen Angebot nicht aufkom- 
nen. An den Wochenenden bietet 
“ch natürlich ein Ausflug in die 
Aocky Mountains an. Im Sommeı 
ınd Herbst kann man herrliche 
Nander- bzw. Klettertouren prak: 
isch vor der Haustüre unterneh: 
nen. Man bekommt dabei leicht 
las Gefühl, als erster Mensch die 
e phantastische Berglandschafl 
'etreten zu haben. Im Winter ste 
ıen den „Schifans“ alle Möglich: 
'eiten offen. Während des akade- 
nischen Jahrs (Mitte Herbst bis 
Aitte Frühjahr) muß man sich na- 
ürlich schwerpunktmäßig auf win: 
erliche Verhältnisse einstellen. 
leben den „normalen“ Winter 
‚portarten Langlauf- und Ab- 
aahrtsschilaufen sind in Kanada 
zishockey und Eisklettern sehr 
Jeliebt. 
Wichtige Erfahrungen 
Zum Abschluß eines Nordameri- 
ta-Aufenthalts bietet sich eine 
teise an, um die verschiedener 
Seiten von Land und Leuten ken 
1enzulernen. Ein umfassendes 
3ild von Nordamerika zu geben 
icheint bei den so prägnanten Un- 
erschieden jedoch ziemlich un- 
nöglich zu sein. Die Austausch 
itudenten der letzten Jahre konn 
‚en dank der Unterstützung durck 
jen DAAD wichtige Erfahrunger 
jammeln. Besondere Erwähnung 
nuß dabei auch der persönliche 
zinsatz von Prof. Dr.-Ing. E. Ramm 
Institut für Baustatik) finden. An 
lieser Stelle sei alldenen gedankt 
lie durch ihre Arbeit mitgewirki 
1aben, dieses Programm zu er- 
nöglichen. 
Technik und Medien 
Die Universität liegt auf einer klei- 
nen Anhöhe im Nordwesten der 
Stadt. Entsprechend der jungen 
Stadt ist auch die Universität eine 
der modernsten Kanadas. Der 
Jampus wurde aufwendig mit ei- 
ıer Parklandschaft versehen, die 
aäebäude der verschiedenen Fa- 
<ultäten sind um die zentral lie- 
5ende Bibliothek angeordnet. In- 
Students Union 
m Gebäude der Students Union 
eine Art übergeordnete Studen- 
envertretung) gibt es einen 
Pub“, ein Cafe und sogar einen ei- 
jenen Radiosender. Wie man 
Auf die Perspektiven kommt es an 
Geisteswissenschaften suchen Berufsalternativen 
Nissen ist Macht - nicht erst spä- 
'jer am Arbeitsplatz, sondern be- 
reits auf der Suche nach demsel- 
ben. Diese Erfahrung machten ei- 
nige Anglistik- und Germanistik- 
studenten, als sie im Frühjahr 
1984 zusammen mit einigen en- 
gagierten Dozenten (Frau Fiche- 
ra, Herm Gibbs, Herrn Klegraf und 
term Professor Klotz) die „Initia- 
ive Berufsperspektiven für Gei- 
steswissenschaftler“ gründeten. 
Ihr Ergebnis nach einem Jahr lau- 
tete: die Studenten wissen meisti 
zu wenig über die beruflichen Al- 
ternativen, die sich aus einem 
sinnvoll geplanten Studium erge- 
ben können. 
In Arbeitsgruppen war von ihnen 
zunächst den „klassischen“ Be- 
tufsvorstellungen von geisteswis- 
zenschaftlichen Studenten nach- 
J3espürt worden, die für gewöhn- 
ich als die Alternativen zum Lehr- 
deruf an Gymnasien gelten: Jour 
ıalismus, Verlagswesen, Rund- 
junk und Fernsehen. Die Resultate 
zertrümmerten Hoffnungen. Die 
3enannten Berufsfelder erwiesen 
sich als überlaufen, in hohem Ma- 
3e praxisorientiert, so daß das ei: 
Jene Studium wenig Starthilfe ver- 
sprach, und überhaupt schien 
/om einzelnen eine langjährige 
Vertrautheit mit der „Welt“ und 
den Menschen dieser Arbeitsbe- 
reiche erwartet zu werden, wie 
dies nur die wenigsten erfüllen 
konnten. 
jeß sich auch keine Perspektive 
nehr für eine größere Zahl von 
studenten entwickeln. Zu dieser 
rnüchternden Einsicht kam dann 
‚och verschärfend hinzu, daß die 
ıeu erarbeiteten, alternativen Tä- 
Jkeiten sich nicht mehr so pro- 
lemlios auf das Hochschulstu- 
lium aufpfropfen lassen, wie dies 
nit dem Lehrberuf noch möglich 
var. (im nachhinein muß einen 
reilich gerade diese „Chance“ 
ıoch mit Schaudern erfüllen, da 
las Studium allein auch für diesen 
3eruf nicht als hinreichende Aus- 
Jildung gelten kann.) 
Einzelkämpfertum 
die Betonung des „Einzelkämp- 
ertums“ bei der Arbeitssuche 
teilte sich für die „Initiative“ als 
’erreißprobe heraus. Übrig blieb 
'er Wunsch, die trotz aller Enttäu: 
chungen gewonnenen Ergebnis: 
e mehr Studenten zugänglich zu 
nachen und vor allem zu verhin- 
lern, daß die Vereinzelung des Ar 
eitssuchenden endgültig zur Ver: 
insamung wird. Seit Beginn die- 
:es Wintersemesters versuchen 
ıun zwei Mitglieder der einstigen 
.nitiative“, die Studenten Juliana 
:iland und Uwe Schaad, im Rah: 
nen eines Seminars des Stu- 
liums Generale, interessierten 
<ommilitonen die ständig zu er 
jJänzende Fülle von Tätigkeitsbe 
eichen für „Geistis“ vorzustellen. 
:s handelt sich dabei freilich nicht 
ım eine Arbeitsplatzberatung. Die 
eilnehmer sehen, sich vielmehr 
ljazu aufgefordert, mit ihrem En 
jagement an bisher Ermitteltes 
ınzuknüpfen und ihrerseits in Ar- 
jeitsaruppen „alte“ und neue Be- 
'ufsfelder (wie z.B.: Pressestellen, 
Marketing und Werbung, Überset- 
zer, Touristik, Auswärtiger Dienst 
3tc.) zu erarbeiten, nicht zuletzt, 
Im sich mit Arbeitsmöglichkeiten 
ıuseinanderzusetzen, an die sie 
ıoch gar nicht gedacht haben, 
ıder die sie als unerreichbar zu 
schnell von der Liste der Möglich: 
teiten gestrichen hatten, ohne ge- 
jaueres darüber zu wissen. 
Berufsfelder erarbeiten 
3ei der Auswahl der zu erarbeiten: 
len Berufsfelder werden keine 
’rioritäten gesetzt. Ausschlagge- 
ı)end ist nicht die Anzahl von mög 
chen Arbeitsstellen, sondern al- 
3in Interessen und Neigungen der 
jeminarteilnehmer. Sie sollen er- 
ahren können, welche Fähigkei- 
en in ihnen stecken, in welchen 
Zerufen sie diese anwenden kön- 
ıen bzw. wie sich diese mit einem 
innvoll geplanten Studium und 
‚jesonderen Zusatzleistungen 
'erbinden lassen, um die Chancen 
jes einzelnen auf dem Arbeits- 
narkt zu verbessern. 
Keine Patentrezepte 
Nenn die beiden Studenten, die 
lieses Seminar veranstalten, 
uch keine Patentrezepte anbie 
en können, so vermögen berufs 
;pezifische Referate, Gespräche 
ıiteingeladenen Fachleuten, Hin- 
‚eise auf Fachbücher, Fachzeit- 
ichriften und Zeitungsartikel so 
vie eine Dokumentation der gelei- 
iteten Recherchen vielleicht doct: 
lie eine oder andere Perspektive 
\ufzuzeigen. Und auf diese komm1i 
3s derzeit wohl am meisten an. 
Juliane Eiland 
Großabnehmer Schule 
Festgehalten wurde letztlich, daß 
8s einen Ersatz für den „Großab- 
nehmer Schule“ auf absehbare 
Zeit nicht gibt. Dementsprechend 
Zeit zur Entdeckung des Landes findet man trotz intensiven Studiums. 
Er war Pionier der 
Stuttgarter Informatik 
Prof. Dr. Wolfram Schwabhäuser gestorben 
Mit Wolfram Schwabhäuser hat 
die Informatik einen engagierten 
Lehrer verloren, und die Mathe- 
natik betrauert einen angesehe‘ 
ıen Forscher. Wolfram Schwab- 
ıäuser wurde 1931 in Riesa In 
Sachsen geboren. Er studierte 
ron 1950 bis 1955 an der Hum: 
»oldt-Universität Berlin Mathe- 
natik, erhielt eine Assistenten: 
stelle und promovierte ebendort 
960. 1964 ging er nach Münsteı 
n Westfalen, wo er sich 1965 ha: 
»litierte. Das Studienjahr 1965, 
56 verbrachte er in Berkeley/Ca: 
Ifornien. Anschließend wirkte eı 
»s zu seiner Berufung nack 
Stuttgart als Privatdozent, api 
Professor, Wissenschaftlichet 
Rat und Professor und Abtei 
ungsvorsteher an der Universität 
3onn. In diese Zeit fällt auch sei 
ne Heirat mit Inge-Marie Scholl. 
Aus dieser Ehe stammt ein heute 
B-jähriger Sohn. 
Der Senat der Universität Stutt- 
Schwabhäuser in Büchern über 
Modelltheorie und insbesondere 
In seinem Hauptwerk Schwabhäu- 
ser/Tarski/Szmielew „Metamathe- 
natische Methoden in der Geo- 
netrie“, das 1983 im Springer-Ver- 
ag erschienen ist, niedergelegt. 
Der Text dieses Buches stammt 
‚on ihm allein. Da er aber im er- 
sten Teil unveröffentlichte Ergeb- 
ıisse von Tarski und Szmielew ver- 
endet hat, setzte er die beiden 
Jamen neben seinen in den Titel. 
Dieses Vorgehen kennzeichnet 
;eine Fairness im Umgang mit Kol- 
egen und seine persönliche Be- 
scheidenheit. 
Reiner Mathematiker 
Bei allem Engagement als Lehrer 
m Studiengang Informatik ist 
Nolfram Schwabhäuser als For- 
scher stets reiner Mathematiker 
Jeblieben. Deshalb hat er, solange 
n Stuttgart ein selbständiger 
-achbereich Informatik bestand, 
Jleichzeitig dem Fachbereich Ma- 
thematik als außerordentliches 
Mitglied angehört. Wolfram 
Schwabhäuser hat aber Schüler 
herangebildet und gefördert, die 
heute als hochqualifizierte Infor- 
matiker an Hochschulen und in 
bedeutenden Industriefirmen ar- 
beiten. Seine Tätigkeit als Vorsit- 
zender des Ausschusses für 
Nachwuchsförderung zeigt, daß 
hm junge Begabungen beson- 
lers am Herzen lagen. Auch als 
tderausgeber des „Archiv für ma- 
'hematische Logik und Grundla- 
zenforschung“ hat er Arbeiten 
zahlreicher junger Autoren beur- 
eilt und veröffentlicht. - Wieder- 
1olt hatte Wolfram Schwabhäuser 
dositionen an der Hochschul- 
jelbstverwaltung inne. Als Vorsit- 
'ender des Prüfungsausschusses 
ıatte er ein geduldiges Ohr für die 
Vöte der Studenten, und während 
jeiner Tätigkeit als Geschäftsfüh- 
ender Direktor waren wir er- 
staunt, wie der mit Verwaltungsar- 
)eiten nicht vertraute Wissen- 
schaftler schwierige Situationen 
mit Ruhe, Sicherheit und Festig- 
<eit bewältigt hat. 
Prof. Dr. Wolfram Schwabhäuser 
Jart hatte 1970 die Einrichtung ei 
16s Diplomstudiengangs Informa: 
ik beschlossen, und das Land Ba 
Jen-Württemberg hatte hierfül 
Stellen für ordentliche Professo- 
en bewilligt. Zunächst wurder 
’wei Stellen besetzt, eine mi 
heoretischer und eine mit ange: 
vandter Arbeitsrichtung. Wolfrarr 
ichwabhäuser war durch Veröf 
entlichungen in Logik und Modell 
heorie sowie mit Arbeiten übe! 
4ilberts Probleme hervorgetreter 
ınd erhielt den Ruf auf die theore: 
ische Stelle, den er nach Ableh: 
ıung eines gleichzeitigen Rufes 
ıach Graz annahm. Er war da 
Jurch für den Studiengang Infor 
natik zum Mann der ersten Stun 
je geworden und hat die theoreti 
sche Seite der Ausbildung durer 
;eine Vorlesungen über Logik, Be 
echenbarkeit, Entscheidbarkeit 
\utomatentheorie und formale 
;»prachen sowie Modelltheorie ge: 
yrägt. Gleichzeitig wurde er damil 
‚um Wwillkommenen Gesprächs- 
jartner der Mathematiker, die sei- 
ıe Logik-Vorlesungen für die 
arundausbildung im Lehramt 
schätzten. 
Die Ergebnisse seiner For 
‚;chungsarbeiten hat Wolfram 
Schwere Krankheit 
die Schelte, die er zusammen mit 
anderen Professoren vom Land 
ür die Tätigkeit als Geschäftsfüh- 
ender Direktor bezogen hat, hat 
hn sehr getroffen, da er sie als un- 
jerecht empfand und weil ihm 
jelbst jede Ungerechtigkeit fremd 
var. Seit Frühjahr 1985 machte 
hm eine schwere Krankheit die 
Neiterführung der Vorlesungen 
ınd der Institutsgeschäfte un- 
möglich. Sein Interesse an allen 
/orgängen in der Fakultät und in 
jeiner Abteilung Grundiagen der 
nformatik hielt aber bis zu seinem 
"ode am 27.12.1985 unvermindert 
an Walter Knödel
	        

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