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Der Holzbau (8)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Der Holzbau (8)

Monografie

Persistenter Identifier:
1ka_1467_1447767866193
Titel:
Compendium der Baustylkunde zu den Vorträgen in der Stuttgarter Baugewerkeschule
Autor:
Egle, Joseph von
Fucke, Wilhelm
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1882
Umfang:
[246] S.
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Monografie
Besitzende Institution:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Ka 1467
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Kapitel

Titel:
Baumaterialienkunde
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
§10 Kalksteine
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Das Handbuch des Bautechnikers
  • Der Holzbau (8)
  • Einband
  • Titelseite
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Allgemeines
  • Der Fachwerkbau
  • Der neuzeitliche Bohlenbau
  • Der Blockbau
  • Allgemeines
  • Die Blockwand
  • Türen und Fenster
  • Das Dach und die Giebelbildung
  • Seitenlauben und Galerien
  • Die Schmuckmittel des Blockbaues
  • Der schweizerische Ständer- und Riegelbau
  • Der norwegische Stab- und Blockbau
  • Verzeichnis der bei der Bearbeitung dieses Bandes benutzten Werke und Zeitschriften
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

  
  
Vierter Abschnitt. 
Der Blockbau. 
Während der bisher betrachtete Fachwerkbau in früherer Zeit seine höchste 
Entwickelung am Wohnhause des Bürgers erreichte, finden wir den Blockbau 
durchweg auf dem Lande in Uebung und seine künstlerische Vollendung im 
Hause des Bauern. Hier bildet er einen interessanten Abschnitt der Kunst- 
geschichte für sich, den wir hier jedoch nur kurz berühren können. 
Zu besonders malerischer Gestaltung gelangte der Blockbau allmählich in 
der Schweiz an freistehenden mächtigen Bauernhäusern, weshalb bei unseren 
modernen derartigen Bauwerken im Gebirge, wenn sie feineren Lebensverhältnissen 
zu dienen haben, zumeist auf jenen schweizerischen Holzbau zurückgegriffen 
wurde. Aber auch die eigenartigen Erscheinungen anderer Länder auf diesem 
Gebiete der Baukunst finden heute bei uns liebevolle Pflege; z. B. der aus dem 
norwegischen Bauernhause hervorgegangene Holzbau oder auch hier und da die 
Holzarchitektur des russischen Hauses, die allesamt sich mit dem Blockbau 
zugleich entwickelt haben. 
Im allgemeinen kann man sagen, dass der Blockbau vorzugsweise der Bau- 
kunst der slavischen Völker angehört, die sich hierin von dem bei den Germanen 
üblichen Fachwerkbau von vornherein unterscheiden. Auch das Baumaterial 
war von Anfang an ein verschiedenes. Denn während die Germanen der ersten 
christlichen Zeit, also bis zum 8. Jahrhundert, zumeist in KEichenholz bauten, 
verwendeten die Völker des Südens und die Slaven hauptsächlich Nadelholz, 
Auf letzterem Baumaterial beruht auch die ganze Konstruktionsweise des Block- 
baues. Die frühesten Bauwerke von Bedeutung waren die Kirchen, Sie sind 
es auch allein, die uns Zeugnis von der ältesten Holzbaukunst und der Art 
ihrer Konstruktionen zu geben vermögen. 
Derartige interessante Zeugen des früheren Holzbaues, der aber zum grossen 
Teil noch bis auf den, heutigen Tag in Uebung ist, finden sich innerhalb des 
deutschen Reiches in Oberschlesien, in der. Provinz Posen, in Ostpreussen und 
Pommern, in Oberbayern und im Schwarzwald, ausserhalb der deutschen Grenzen 
aber in der Schweiz, in Tirol, in Norwegen, in Ungarn und in Russland. 
  
 
	        

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