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ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen (1981, Jg. 13, H. 55-57/58, [59], 60)

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Bibliografische Daten

Volltext: ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen (1981, Jg. 13, H. 55-57/58, [59], 60)

Monografie

Persistenter Identifier:
309177677
Titel:
Views of the Crystal Palace and Park Sydenham
Untertitel:
from drawings by eminent artists, and photographs by P.H. Delamotte
Autor:
Wyatt, Matthew Digby
Delamotte, Philip Henry
Verleger/Verlag:
Day and Son, Lithographers to the Queen
Erscheinungsort:
London
Erscheinungsjahr:
1854
Umfang:
39 Seiten, 24 Blätter Bildtafeln
Sprache:
englisch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Kb 1347-1
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Illustration

Titel:
The Italian Vestibule
Strukturtyp:
Illustration

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • ARCH+: Zeitschrift für Architektur und Urbanismus
  • ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen (1981, Jg. 13, H. 55-57/58, [59], 60)
  • Heft 55: Kampf um Selbsthilfe
  • Heft 56: Die 50er Jahre - oder warum es keine deutsche Architektur gibt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Architektur aktuell
  • Die 50er Jahre - oder warum es keine deutsche Architektur gibt
  • Deutschland 1945-80 - Der Architektur ohne Architektur
  • Nierentischberg auf Rastergrund - ein Bildkommentar
  • Die fünfziger Jahre. Persönliche Erinnerungen an die Zeit des Wiederaufbaus
  • Das nationale Aufbauprogramm der DDR
  • [Eingeheftete Beilage:] ARCH+ Jahrgangsverzeichnis 1980
  • Zwischen Heimatschutzstil und dynamischem Modernismus
  • Aufgelockert und gegliedert. Wohnungsbau der 50er Jahre
  • Die Zukunft der "Neuen Vahr". "Denkmalschutz" oder Vitalisierung?
  • Gewalt in der Stadt
  • Zur Diskussion: Alternativen im Wohnungsbau
  • Serie: Planerroman
  • Rezensionen, Filmberichte, kurz notiert
  • Heft 57/58: Ein neuer Realismus in der Architektur?
  • Heft 60: Kein Ort, nirgends – Auf der Suche nach Frauenräumen

Volltext

Unternehmen - werden die der Architektur. 
Der internationale „sachliche“ Stil der 20er 
Jahre ist Vorlage: 
Viele Architekten sind damit auch durch 
die Nazi-Jahre hindurch vertraut: Vor allem 
im sachlich-funktionellen Industriebau 
konnten sie „moderne“ Lösungen unver- 
dächtig weiterverfolgen. Was dann in den 
50er Jahren darin übrigbleibt, ist jene 
restaurative Verkrustung einer ehemals 
klaren Bauhaussprache, die sich im allzu 
bekannten steril-soliden  bundesdeutsch- 
demokratischen Einheitsstil von (gestelz- 
ten) Rasterbauten mit skelett-verwässern- 
den Fassadenverkleidungen aus Kacheln 
und Natursteinplatten darstellt, - ist wieder 
vorzeigbare wie vorhángbare ,sachlich"- 
repräsentative Massivität. (Abb. 10; Druk- 
kereigebäude, ca. 1956, Arch.: Schepke und 
Wackerfuß). 
US-amerikanischer Funktionalismus- 
Import 
Die meisten der Bauhäusler hatten aller- 
dings Deutschland verlassen. In Skandi- 
navien, der Schweiz, England und vor allem 
in den USA war eine Kontinuität auch wäh- 
rend der 30er/40er Jahre möglich gewesen 
(neue Planungs-, Vorfertigungs- und Kon- 
struktionsmethoden). Besonders die Ameri- 
kaner versuchen, das deutsche Bauge- 
schehen direkt zu beeinflussen: Renom- 
mierte amerikanische Architektenbüros (in 
Bremen Skidmore, Owings und Merrill) 
planen Besatzungsbauten, Konsulate, Ame- 
rikahäuser. Deutsche Architekten werden 
hinzugezogen, kommen dadurch mit ameri- 
kanischen Planungsmethoden in Kontakt. 
Die beiden Objekte in Bremen (Abb. 11: 
Amerikanisches Generalkonsulat, Abb. 12: 
Wohnhaus für Konsulatsangestellte (übri- 
gens seit Jahren leerstehend!), Arch.: SOM 
mit Otto Apel, 1954) konservieren in ihrer 
technisch-funktionellen ^ Skelettbauweise 
einen unterkühlt-sachlichen Ton; in ihrer 
Verbindung von kubischer Kórperlichkeit 
mit ,gláserner Transparenz" sind sie gleich- 
sam Abbild jenes  cool-strukturierten, 
Transparenz simulierenden  Demokratie- 
Modells US-amerikanischer Prágung (vgl. 
die auch hier wirksame nächtliche (Neon- 
Transparenz amerikanischer Skyscraper). 
Die ausgereizt dünn dimensionierten Stüt- 
zen, die bes. die Botschaft zum Schweben 
bringen, weisen auf den sich anbahnenden 
technischen Perfektionsdrang hin. 
„Neue Dynamik“ - in Form und 
Konstruktion 
Energetisch-dynamisierte Bewegungsfor- 
men, raumgreifende, schwerkraftüberwin- 
dende Gesten (Sputnik), _fließend-frei- 
schwingende Linien - das sind die ästhe- 
tischen Erscheinungsformen, in denen sich 
das eigentlich zeitspezifische Raum- und 
Formempfinden der 50er Jahre wieder- 
findet?. Bezeichnenderweise kaum im Woh. 
nungsbau, dafür aber in Státten zur Kulti- 
vierung des neuen ,Lebensgefühls* (das sich 
collagiert aus swingendem amerikanischem 
Aufbruchoptimismus, unbeschwertem Ver- 
drüngungsverhalten gegenüber den ,dunk- 
len* Nazi-Jahren und existentiellem Skep- 
tizismus vor dem Hintergrund des Ost. 
West-Konflikts und der Atombombe): 
Opern- und Schauspielháusern, Kinos, 
Kirchen, Flugháfen, Stadthallen, Messe- 
und  Ausstellungspavillons, Schwimmbä- 
dern. 
Der ästhetische Fundus; das sind u.a. 
italienischer Futurismus, das organische 
Bauen eines Hugo Häring, Mendelsohn, 
Scharoun. 
Ein frühes Beispiel in Bremen, das das 
„moderne“ Lebensgefühl nicht nur im 
p 
RP 
1. Wohn- und Geschäftshaus Greifswalder Platz, ca. 1950 
2. Mehrfamilienhaus Langemarckstralie, ca. 1952 
3/4. Appartementhäuser Riensbergerstraße, Architekten: 
Sáume und Hafemann 
5. Altenheim lisabeenstift, Arch.: Rotermund und Schrock 
6/7a. Pavillionschule Halmerweg, 1956/57, Arch.: Müller— 
Menckens 
7b. Pavillonschule am Willakedamm, Arcn.: Rotermund 
8. Pavillionschule Gottfried Menkenstralie, 1958, Arch.: 
Richter und Kläner 
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