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Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 152, 1996)

Zugriffsbeschränkung

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Bibliografische Daten

fullscreen: Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 152, 1996)

Monografie

Persistenter Identifier:
309177677
Titel:
Views of the Crystal Palace and Park Sydenham
Untertitel:
from drawings by eminent artists, and photographs by P.H. Delamotte
Autor:
Wyatt, Matthew Digby
Delamotte, Philip Henry
Verleger/Verlag:
Day and Son, Lithographers to the Queen
Erscheinungsort:
London
Erscheinungsjahr:
1854
Umfang:
39 Seiten, 24 Blätter Bildtafeln
Sprache:
englisch
Strukturtyp:
Monografie
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
1Kb 1347-1
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Abbildungsverzeichnis

Strukturtyp:
Abbildungsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
  • Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg (Bd. 152, 1996)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalt
  • Aktuelle Beiträge
  • Abhandlungen
  • Der Nusplinger Plattenkalk (Weißer Jura) - Grabungskampagne 1995
  • Archosaurier-Trittsiegel aus dem Stubensandstein (Obere Trias, Nor) von Württemberg (Süddeutschland)
  • Revision der Lytoceraten (Ammonoidea, Lytocerataceae) aus dem Oberjura Südwestdeutschlands. Teil 1: Erstnachweis des tethyalen Lytoceraten Lytoceras cf. polycyclum NEUMAYR, 1873 im Unteren Kimmeridgium
  • Zur Unter- und Gipskeuperstratigraphie (ku, km1) der Baar und der Umgebung von Rottweil
  • Unterschiede der Regenerationsnische endozoochorer Arten
  • Die Kaschuben-Wicke (Vicia cassubica L.) bei Winnenden-Breuningsweiler
  • Eiszeitrelikte der Mittleren Schwäbischen Alb - ein Vergleich mit 1927 und 1966
  • Beziehungen zwischen epiphytischen Flechten und Umweltfaktoren (unter besonderer Berücksichtigung von Immissionen) im Mittleren Schwarzwald
  • Hieracium lycopifolium FROELICH, eine neue reliktäre Hieracium-Art auf der Schwäbischen Alb
  • Bestand und Bestandsentwicklung der Rohrammer (Emberiza schoeniclus) im Gebiet zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb 1975-1994
  • Laufkäfer (Carabidae) auf neu angelegten Saumstrukturen in einer süddeutschen Agrarlandschaft (Kraichgau) unter besonderer Berücksichtigung der Habitatbindung von Arten der Unterfamilie Harpalinae
  • Die ehemalige Brutverbreitung des Weißstorches (Ciconia ciconia) im Landkreis Ludwigsburg
  • Verzeichnis der bisher in Baden-Württemberg (Bundesrepublik Deutschland) aufgefundenen Wanzen (Insecta: Heteroptera). 1. Fassung
  • Die Libellenfauna eines württembergischen Hochwasserrückhaltebeckens (Herrenbachsee, Landkreis Göppingen)
  • Bemerkenswerter Nahrungsvorrat einer Gelbhalsmaus (apodemus flavicollis)
  • Nachrufe
  • Berichte
  • Inhalt

Volltext

26 G., DIETL, M. KAPıTZKE, M. RIETER, G. SCHWEIGERT und R, HUGGER 
BECKERT, Albstadt-Ebingen, und B. Russ, Nusplingen, jeweils Geldspenden. Dar- 
über hinaus versorgten die Eheleute I. u. B. Russ einige Exkursionsgruppen mit 
Speise und Trank und waren auch sonst um das Wohl des Grabungsteams bemüht. 
Prof. Dr. F. WEsTPHAL, Tübingen, ermöglichte uns die Einsicht in die alten Tübin- 
ger Grabungsunterlagen zum Thema Nusplinger Plattenkalk. Für Sonderausstellun- 
gen stellten die Gemeinden Nusplingen (Bürgermeister A. KÜHLWEIN) und Eges- 
heim (Bürgermeister J. BÄR) Räumlichkeiten zur Verfügung. Durch die Vermittlung 
des Geologischen Landesamts von Baden-Württemberg in Freiburg i. Br. (Dr. M. 
FRANZ) konnten weitere Kernbohrungen (Bodenprüfstelle, Regierungspräsidium 
Tübingen) durchgeführt werden. Das Niedersächsische Landesamt für Bodenfor- 
schung (C. BEHNKE) in Hannover führte auf Vermittlung des GLA Freiburg seismi- 
sche und geoelektrische Untersuchungen im Verbreitungsgebiet des Nusplinger Plat- 
tenkalks durch. Frau R. HARLING, Stuttgart, war für die Fotoarbeiten verantwort- 
lich. Dr. R. BÖTTCHER, Stuttgart, bestimmte freundlicherweise die Fischfunde des 
Jahres 1995. Dr. G. SCHAIRER, München, machte es möglich, zu Vergleichszwecken 
Sammlungsmaterial aus dem Solnhofener Plattenkalk einzusehen. J. SCHEFF, Alb- 
stadt, machte uns auf eine alte Zeitungsnotiz (Alb-Bote von 1898) über den Nusplin- 
ger Plattenkalk aufmerksam. Die Baufirma A. HASELMEIER, Nusplingen, war wie- 
derum kurzfristig bereit, mit großem Baugerät unsere Grabungen zu unterstützen. 
Die Grabungen im Steinbruch von Egesheim 
Das Grabungsjahr 95 begann im Egesheimer Steinbruch mit einer unan- 
genehmen Überraschung. Ungewöhnlich starke Schneefalle drückten das 
Grabungszelt vollkommen zusammen, so daß nur noch wenige Stangen- 
teile brauchbar waren. Ein neues Grabungszelt mußte danach aufgerichtet 
werden. Nur an 20 Tagen wurde im Egesheimer Steinbruch gegraben. 
Diese waren hauptsächlich Regentage, da man im Steinbruch von Eges- 
heim wetterunabhängig unter dem Grabungszelt tätig sein kann. Da die 
Grabungsfläche mit ca. 80 qm derzeit sehr groß ist, kam man dabei im Pro- 
fil nur etwa 20cm tiefer. Dennoch konnten einige wertvolle Funde ge- 
macht werden, wie z.B. seltene Echinodermen, große Krebse und zahlrei- 
che, interessante Lebensspuren im Bereich einer Breccienbank. Es hat ganz 
allgemein den Anschein, daß nach unten im Profil die Lebensspuren und 
damit auch die Bioturbation zunehmen. 
Die Grabungen im Steinbruch von Nusplingen 
Die Hauptaktivitäten bei den Grabungen lagen 1995 im Nusplinger 
Steinbruch. Dies rührte daher, daß dort derzeit besonders fossilreiche 
Schichten offen liegen. Sie müssen zügig abgetragen werden, damit mögli- 
che Raubgräber keine Chance haben. Allerdings gelang dies bis zum Winter- 
einbruch nur teilweise, so daß die gesamte Grabungsfläche (ca. 90 qm) re- 
lativ hoch mit Abraum überdeckt werden mußte, um sie solchermaßen ge- 
schützt über die Winterpause zu bringen. 1995 wurde im Nusplinger Stein- 
bruch an 37 Tagen gegraben. Zuerst wurde die Bank K3 (Schicht-Nr. nach 
ALDINGER 1930) mit dem Bagger abgeräumt. Danach wurde die darunter- 
liegende Schicht E per Hand abgegraben. Sie lieferte den Erstnachweis von 
einem Gingko-Gewächs im Nusplinger Plattenkalk. Die nächsttiefere 
{h. Ges. Naturkde. Württ. 152 (1996)
	        

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