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Eigenes Heim und billige Wohnungen

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Eigenes Heim und billige Wohnungen

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
393080226
Titel:
Die Kunst- und Altertums-Denkmale im Königreich Württemberg
Autor:
Paulus, Eduard
Personen:
Paulus, Eduard
Verleger/Verlag:
Paul Neff
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
18XX
Sprache:
deutsch
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
2Kb 939
Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
393080226_1889
Titel:
Die Kunst- und Altertums-Denkmale im Königreich Württemberg. Inventar. Neckarkreis
Autor:
Paulus, Eduard
Jahrgang/Band:
1889
Verleger/Verlag:
Paul Neff
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1889
Umfang:
IV, 624 Seiten
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
2Kb 939-Text,1
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Monografien

Illustration

Titel:
Portal an de alten Kanzlei in Stuttgart
Strukturtyp:
Illustration

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Eigenes Heim und billige Wohnungen
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Verzeichnis der Tafeln
  • I. Die Ursachen und Folgen der Wohnungsnot
  • II. Erhebungen über die Wohnungsverhältnisse der ärmeren Klassen
  • III. Durch wen sollen die billigen Familienwohnungen erstellt werden
  • IV. Die Geldbeschaffung
  • V. Nach welchem System soll gebaut werden? Einfamilienhäuser oder Mietkasernen?
  • VI. Wahl des zu überbauenden Grundstücks und Festsetzung des Bebauungsplanes
  • VII. Die Baupläne für die einzelnen Häuser
  • VIII. Die Bauausführung
  • IX. Sollen die Häuser vermietet werden oder in´s Eigentum ihrer Bewohner übergehen?
  • X. Wer soll in den Häusern wohnen?
  • XI. Vereinbarung eines Rückerwerbungsrechtes für die bauende Gesellschaft
  • XII. Die Rückstellungen zu Abschreibungen und Reserven
  • XIII. Die Mietausfälle und Umlage der hierdurch entsehenden Verluste
  • XIV. Das Verhältnis zu den Hausanwärtern
  • XV. Das Verhältnis zu den Mietern
  • XVI. Der Verkehr mit den Hausanwärtern
  • XVII. Die Organisation der Verwaltung
  • XVIII. Die Finanzen
  • XIX. Rückblick auf die Entstehung von Ostheim-Stuttgart
  • XX. Ein Rundgang durch die Kolonie
  • Schlusswort
  • Tafel I - VIII
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

IV. Die Geldbeschaffung. AT 
Man’ sieht von welch’ einschneidender Wirkung dies ist. 
In erster Linie muss also das Bestreben aller Derer, welche 
billige Wohnungen bauen wollen, darauf gerichtet sein, sich 
wohlfeiles Geld zu verschaffen. Oft ist es aber gar nicht leicht, 
die benötigten Kapitalien überhaupt aufzutreiben und für manche 
Baugesellschaft bildet die Beschaffung der grossen Summen, 
um welche es sich handelt, so grosse Schwierigkeit, dass ihre 
gedeihliche Wirksamkeit in grösserem Massstabe unmöglich 
wird. Will man auf die Wohnungsverhältnisse einer Stadt 
durch den Bau von billigen Wohnungen in fühlbarer Weise 
einwirken, so muss man die Aufgabe im Grossen anfassen und 
dazu braucht man Geld — viel Geld! 
Die einfachste und bequemste Auskunft, um den über ganz 
Deutschland verbreiteten Baugesellschaften zu den nötigen 
Mitteln zu verhelfen, wäre wohl der von Herrn Paul Lechler 
vorgeschlagene Weg: »Die gemeinnützigen Baugesellschaften 
geben für ihren gesamten Bedarf 4 prozentige Obligationen aus, 
für deren Zins und Kapital das Reich die Garantie übernimmt. « 
Damit wäre die Frage: der Geldbeschaffung allerdings gelöst. 
Zu einer Zeit, wo die 3 prozentige Reichsrente nahe an pari steht, 
würde es sicher nicht an Leuten fehlen, die bereit wären, diese 
4 prozentigen Obligationen, welche die gleiche Sicherheit wie die 
Reichsrente genössen, zu übernehmen. Da diese Obligationen 
ausserdem gegen eine rasche Rückzahlung gesichert wären, 
müssten sie in Bälde entsprechend ihrem um ein Drittel höheren 
Zinserträgniss eine sehr bedeutende Kurssteigerung erfahren. 
Ich bin überzeugt, dass den ersten Befürwortern des neuen Planes 
eine solche Berechnung ganz fern lag, thatsächlich wäre aber doch 
der ganze Erfolg dieser Einrichtung der, dass unter der Flagge 
der Gemeinnützigkeit den Kapitalisten ein höherer Zinsfuss zu- 
gewiesen würde und dass um eben diesen Betrag die Mieten der 
wenigst Bemittelten gesteigert werden müssten. Die bauenden 
Gesellschaften wären, — wenn sie jetzt auch gerade keine be- 
sonders wohlfeile Kapitalien erhielten, — doch mit einem Male 
jeder Geldsorge enthoben, für ihre 4prozentigen vom Reich 
garantierten Obligationen würde es nie an Absatz fehlen! 
Und. der Staat? Das Reich? Das ist freilich etwas 
anderes! Das Reich dürfte sich doch die Sache etwas näher 
ansehen, ehe es den Baugesellschaften Summen, die sich bald 
"x
	        

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