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Die Kunst- und Altertums-Denkmale im Königreich Württemberg. Inventar. Schwarzwaldkreis (1897)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Die Kunst- und Altertums-Denkmale im Königreich Württemberg. Inventar. Schwarzwaldkreis (1897)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
393080226
Titel:
Die Kunst- und Altertums-Denkmale im Königreich Württemberg
Autor:
Paulus, Eduard
Personen:
Paulus, Eduard
Verleger/Verlag:
Paul Neff
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
18XX
Sprache:
deutsch
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
2Kb 939
Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
393080226_1897
Titel:
Die Kunst- und Altertums-Denkmale im Königreich Württemberg. Inventar. Schwarzwaldkreis
Autor:
Paulus, Eduard
Jahrgang/Band:
1897
Verleger/Verlag:
Paul Neff Verlag
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1897
Umfang:
VI, 551 Seiten
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
2Kb 939-Text,2
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Monografien

Kapitel

Titel:
Oberamt Calw
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 71, 1915)
  • Einband
  • Mitteilungen
  • Schloßplatz in Stuttgart
  • Titelseite
  • Inhalt
  • I. Bericht über die geschäftlichen Angelegenheiten und die Sammlungen des Vereins
  • II. Nekrologe
  • III. Original-Abhandlungen und Mitteilungen
  • Beiträge zur Kenntnis der Diplopoden aus Württemberg, Hohenzollern und Baden. (Über Diplopoden 72. Aufsätze).
  • Die Mollusken der schwäbischen Kalktuffe
  • Rohhumus- und Bleicherdebildung im Schwarzwald und in den Tropen
  • Vom Werden und Vergehen organischer Körper. Antrittsvorlesung an der K. Techn. Hochschule zu Stuttgart am 26. Januar 1915
  • Die Formen der Schwäbischen Alb und ihr Einfluß auf die Besiedelung auf Grund von Beobachtungen in der südwestlichen Alb
  • Pflanzenwanderungen auf weite Strecken
  • Neue Gefäßpflanzen der württembergischen Flora
  • Die Verlandung des Scheibensees
  • Über das Vorkommen von Birkwild (Tetrao tetrix) im südlichen Oberschwaben
  • Neue Aufschlüsse in den brackischen Tertiärschichten von Gimmelfingen bei Ulm
  • Petrographisch-stratigraphische Studien im oberschwäbischen Molassegebiet
  • Tafel I
  • Tafel II: Der Aufbau des Gebiets Südwestliche Alb
  • Tafel III: Karte der prähistorischen Besiedelung Südwestliche Alb
  • Tafel IV: Karte des abgegangenen Siedlungen Südwestliche Alb
  • Tafel V: Gemarkungskarte Südwestliche Alb
  • Tafel VI
  • Tafel VII
  • Tafel VIII
  • Tafel IX
  • Tafel X
  • Tafel XI
  • Inhaltsübersicht

Volltext

JO 
Calw. . . 450 m, 3 33'/smm, 87 Beinpaare, 2 beinlose Endringe, } 8 = 
Altensteig . .. 450, 334 „ 87 2 158 
Nagold, .... 470, 338 „ 87 2 558 
Altensteig .., 450, 538 „ 89 2 a8 
Blaubeuren 530 m, Sch.-3 271/e mm, 81 B., 2 beinl. Endr., 
Gutenstein 600 „ „28% ,„ 81, 2 P 
Blaubeuren 530 „ „29 „81, 2 
Wildbad . 460 „ „3836 2. 87.2 
Ergeben gi 
‚£. elongata, |, 
) ar 
} ergibt f, elonga-I = * 
tissima * 
Es wurden mithin beobachtet: 
[. im mittleren Württemberg bei 220—420 m, 
mit 69 Beinpaaren: 4 Stück ] | mit 77 Beinpaaren: 1 Stück 
6 | m 
4 81 
1 83 
85 
mit 87 Beinpaaren: 0 Stück 
Rg 
IL im Schwarzwald und an der obersten 
mit 69 Beinpaaren: O0 Stück! 
nl 
73 
75 
4 
2 
D 
Gemeinsame Übersicht der Individuen 
mit 69 Beinpaaren: 4 Stück | 
10 » 
6} 21 
71 
73 
75 
Donau, 450—640 m, 
mit 77 Beinpaaren: 
vg 
1 Stück 
} 
z 
31 
33 
RB 
mit 87 Beinpaaren: 3 Stück ) 4 
89 5 1 } 
” 
unter I und II: 
mit 77 Beinpaaren: 2 Stück 
79 
81 
83 
85 
l 
\ 13 
mit 87 Beinpaaren: 3 Stück \ 5 
89 2 
3 
Die Übersichten lehren uns folgendes: 
1. Treten in den kühleren und höher gelegenen Gebieten 
Schaltmännchen in viel größerer Zahl auf als in den wärmeren 
und tiefer gelegenen. 
2. Während in den tieferen Gebieten Mittelwürttembergs die 
forma typica ungefähr zwei Drittel der Individuen ausmacht, 
erreicht sie in den angegebenen Gebieten des Schwarzwaldes und 
der obersten Donau nur noch etwa ein Drittel derselben.
	        

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