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Zur Soziologie des Parteiwesens in der modernen Demokratie

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Zur Soziologie des Parteiwesens in der modernen Demokratie

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
393080226
Titel:
Die Kunst- und Altertums-Denkmale im Königreich Württemberg
Autor:
Paulus, Eduard
Personen:
Paulus, Eduard
Verleger/Verlag:
Paul Neff
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
18XX
Sprache:
deutsch
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
2Kb 939
Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
393080226_1897
Titel:
Die Kunst- und Altertums-Denkmale im Königreich Württemberg. Inventar. Schwarzwaldkreis
Autor:
Paulus, Eduard
Jahrgang/Band:
1897
Verleger/Verlag:
Paul Neff Verlag
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1897
Umfang:
VI, 551 Seiten
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
2Kb 939-Text,2
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Monografien

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Zur Soziologie des Parteiwesens in der modernen Demokratie
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort zur ersten Auflage
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung
  • Demokratische Aristokratie und aristokratische Demokratie
  • Der Erbinstinkt
  • Die Tendenz des Parteiwesens nach der größten Zahl
  • Teil I: Ätiologie des Führertums
  • A. Technisch-administrative Entstehungsursachen
  • B. Psychologische Entstehungsursachen
  • C. Intellektuelle Entstehungsursachen
  • Teil II: Der tatsächliche Herrschaftschaftscharakter der Führer
  • Die Stabilität des Führertums
  • Die Presse als Machtmittel der Führer
  • Das Verhältnis der Führer zu den Massen in der Praxis
  • Bureaukratismus und Zentralismus im Parteiwesen
  • Der Kampf zwischen den Führern um die Macht
  • Teil III: Psychologische Rückwirkungen der Massenführung auf die Führerschaft
  • Die psychologische Metamorphose der Führerschaft
  • Die bonapartische Ideologie
  • Gleichsetzung von Partei und Person
  • Teil IV: Soziale Analyse der Führerschaft
  • Einleitung
  • Typologie der der Bourgeoisie entstammenden sozialistischen Führerschaft
  • Die durch die Organisation hervorgerufenen sozialen Veränderungen
  • Das Abhebungsbedürfnis in der Arbeiterschaft
  • Die Arbeiterführerschaft proletarischer Abstammung
  • Die sogenannte Akademikerfrage und das Bedürfnis nach dem intellektuellen Element in den Arbeiterparteien
  • Teil V: Versuche zur präventiven Verhinderung der Macht der Führer
  • Das Referendum
  • Das Postulat der Entsagung
  • Die Prophylaxe des Syndikalismus
  • Die Prophylaxe des Anarchismus
  • Teil VI: Synthese
  • Die konservative Basis der Organisation
  • Die Demokratie und das eherne Gesetz der Oligarchie
  • Schlußbetrachtung
  • Register
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

I. Kapitel 
Einleitung: Die Selbstzersetzung der Bourgeoisie im 
Klassenkampf 
Die Masse entbehrt der Feinfühligkeit. Große Ereignisse 
gehen an ihr vorüber, wirtschaftstechnische Revolutionen voll 
ziehen sidi, ohne daß ihre Psydie wesentliche Veränderungen 
erlitten. Erst nach Ablauf geraumer Frist beginnt sie sich zu 
regen und die neuen Bedingungen auf sich einwirken zu lassen. 
Daher werden selbst die politisch zurückgebliebensten, die 
rechtliche wie sittliche Entwicklung der Masse der Bevölkerung 
am meisten hemmenden Zustände von ihr oft Jahrzehnte, ja 
Jahrhunderte lang regungslos ertragen 1 ). Wirtschaftlich fort 
geschrittene Länder bleiben oft ganze Epochen lang unter einem 
politischen und staatsrechtlichen System weiterbestehen, welches 
seinem innersten Wesen nach eine frühere Wirtschaftsperiode zur 
Voraussetzung hat. Den besten Beweis hierfür bildet das Deutsch 
land der Vorkriegszeit, aber z. T. auch der Nachkriegszeit, wo 
dem wirtschaftlich auf das prononzierteste industrialkapitalistisch 
gearteten Inhalt sich die einer bereits vergangenen Wirtschafts- 
’) In seiner Einleitung zur Geschichte der französischen Revolution 
sagt Carl von Rotteck: „Gedankenlos, der Notwendigkeit etwa unter 
leisem Seufzer sich fügend, oft einen besseren Zustand nicht einmal 
ahnend, trugen die Nationen Jahrhunderte hindurch, und tragen noch, 
alle Bürde und alle Schmach der Tyrannei, ähnlich den Tiergeschleditem, 
welche zufrieden oder dankbar das karge Futter aus der Hand des 
Herren nehmen, dem sie angehören, und der nach Gefallen sie benutzt, 
verzehrt und schlägt.” (Carl von Rotteck: „Allgemeine Geschichte” 
usw., 1. c„ p. 81.)
	        

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