digibus Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Jahres-Bericht der Königlichen Polytechnischen Schule Stuttgart (1868/69)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Jahres-Bericht der Königlichen Polytechnischen Schule Stuttgart (1868/69)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
415938856
Titel:
Jahres-Bericht der Königlichen Polytechnischen Schule Stuttgart
Erscheinungsort:
Stuttgart
Verleger/Verlag:
[s.n.]
Erscheinungsverlauf:
1865/66(1866) - 1875/76(1876)
Untertitel:
für d. Studienjahr ..
Signatur:
2Za 2326
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
415938856_1868_1869
Titel:
Jahres-Bericht der Königlichen Polytechnischen Schule Stuttgart
Jahrgang/Band:
1868/69
Erscheinungsjahr:
1868 - 1869
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
verschiedene Signaturen
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Kapitel

Titel:
Vortrag über das ehemalige Lusthaus in Stuttgart als Monument des früheren Renaissancestyls von Wilhelm Bäumer
Autor:
Bäumer, Wilhelm
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahres-Bericht der Königlichen Polytechnischen Schule Stuttgart
  • Jahres-Bericht der Königlichen Polytechnischen Schule Stuttgart (1868/69)
  • Einband
  • Titelseite
  • Vortrag über das ehemalige Lusthaus in Stuttgart als Monument des früheren Renaissancestyls von Wilhelm Bäumer
  • Jahres-Bericht
  • Giebelfiguren (Georg Beer ...), Ahnenbüsten (Herzog Ludwig ...)
  • Schlossplatz von Stuttgart im Jahre 1593, Großer Festsaal.
  • Giebelansicht des Lusthauses, Querschnitt durch das Lusthaus.
  • Bogenhalle, Bassinhalle, Grundplan des Parterres und des obersten Stockwerks.
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

9 
n. 
Der durchleuchtig Fürst, so hochgeborn 
Herr Ludwig Hörtzog ausserkolirn 
Zu Württemberg, Fürstlicher art, 
Und Teckh, ein Graf zu Mümpelgart 
Legt hie den Ersten Stahl Fürwahr, 
Als man zalt Fünfzehn hundert Jar 
Und vier und achtzig, wie ich mein, 
Nach Christi gebürt, Im Grund herein 
Am ein und zwanzigsten tag 
Im monadt Maio wie Ich sag, 
Zu diesem Baue sein gnad Gott sennd 
Dass er zu einem glücklichen end, 
Nach Gottes willen werd vollbracht, 
Dann alles steht In Gottes macht. * 
Das Lusthaus erhebt sich in zwei Stockwerken mit einem grossen Dache überdeckt. 
An den kürzeren Seiten schliesst es mit reichen Giebeln ab. In der Grundfläche ist es nicht 
ganz so gross, wie das heutige Hoftheater, auf dessen Stelle es stand. Auf jedem der Giebel 
zu oberst war ein schwebender Engel auf der Krone eines Eichbaums als Wetterfahne, am 
Fusse mit den Wappen des Herzogs und seiner Gemahlinnen. Von diesen in getriebenem Kupfer 
ausgeführten, theils vergoldeten, theils bunt gemalten Kunstwerken existirt noch heute eines als 
Wetterhexe auf dem Königlichen Hoftheater. Vier massige Rundthürme mit Kegeldächern an 
den Ecken des Baues sind durch elegante Säulenbogenstellungen verbunden. Auf ihnen wie auf 
den Umfassungsmauern des Baues ruhen Kreuzgewölbe, welche eine mit zierlicher Brüstung 
eingefasste Plattform tragen. Der Zugang zu dieser Plattform, welche die Communikation der 
oberen Etage vermittelt, geschieht an den Langseiten durch zwei Doppeltreppen, ähnlich wie wir 
eine solche am Rathhause in Heilbronn noch sehen. An den Treppen unten standen je vier römische 
Kaiserstatuen auf Piedestalen. Von der Plattform aus führen in der 6' dicken Umfassungsmauer 
verborgene Wendeltreppen, siehe Fig. 13, Taf. IV, in die oberen Räume des Querbaues, welche 
\ 
für die Musik bestimmt waren. Sie enthielten Orgeln, von denen eine ohne Organisten Stücke 
mit 4—12 Stimmen spielte. Also Musikwerke, ähnlich denen, welche von Welte in Vöhrenbach 
auf dem badischen Schwarzwalde heut zu Tage gemacht werden, waren schon im 16. Jahrhundert 
3
	        

Downloads

Downloads

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext PDF (komprimiert) PDF (Originalgröße)
TOC
Mirador

Diese Seite

PDF Bild Vorschau Bild Klein Bild Mittel ALTO TEI Volltext Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core

Links

DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie lautet die vierte Ziffer in der Zahlenreihe 987654321?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.