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Zur Soziologie des Parteiwesens in der modernen Demokratie

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Zur Soziologie des Parteiwesens in der modernen Demokratie

Monografie

Persistenter Identifier:
Beis001
Titel:
Neues Lusthaus, Klebeband 1
Künstler/Illustrator:
Beisbarth, Carl Friedrich
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1844/45
Sprache:
Kein linguistischer Inhalt
Strukturtyp:
Monografie
Besitzende Institution:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
Beis001
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Zeichnung

Titel:
Büste des sog. Bildhauers im Giebel des Zwerchhauses. Männlicher Kopf mit Pelzkragen und phrygischer Mütze (Dreiviertelansicht)
Inhalt / Darstellungsart:
Büste des sog. Bildhauers im Giebel des Zwerchhauses. Männlicher Kopf mit Pelzkragen und phrygischer Mütze (Dreiviertelansicht)
Technik:
Beistift und Feder auf getöntem Papier
Erscheinungsjahr:
3. März 1848
Maße:
33 x 25,5 cm (Trägerpapier: 46,5 x 31,3 cm)
Funktion (Zeichnungstyp):
Bauaufnahme
Schlagwort:
links: "[...] / die Mütze geht mit der Spitze des Frontons / ab", unten mitte: "im Giebel des Treppenhauses g.d. Hofgarten / Bildhauer / ehem.Lusthaus", unten rechts: "24. Maerz 1845 / C. Beisbarth", in der Darstellung: Maßangaben
Stempel:
Bibliothek Königlich Polytechnische Schule Stuttgart
Provenienz:
1865 oder 1866 Ankauf durch König Karl von Württemberg für die Kgl. Polytechnische Hochschule
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
Beis001.03
Bemerkung:
Bestandteil von Beisbarth Lusthaus Abtheilung I. No. 1-31
Strukturtyp:
Zeichnung

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Zur Soziologie des Parteiwesens in der modernen Demokratie
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort zur ersten Auflage
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung
  • Demokratische Aristokratie und aristokratische Demokratie
  • Der Erbinstinkt
  • Die Tendenz des Parteiwesens nach der größten Zahl
  • Teil I: Ätiologie des Führertums
  • A. Technisch-administrative Entstehungsursachen
  • B. Psychologische Entstehungsursachen
  • C. Intellektuelle Entstehungsursachen
  • Teil II: Der tatsächliche Herrschaftschaftscharakter der Führer
  • Die Stabilität des Führertums
  • Die Presse als Machtmittel der Führer
  • Das Verhältnis der Führer zu den Massen in der Praxis
  • Bureaukratismus und Zentralismus im Parteiwesen
  • Der Kampf zwischen den Führern um die Macht
  • Teil III: Psychologische Rückwirkungen der Massenführung auf die Führerschaft
  • Die psychologische Metamorphose der Führerschaft
  • Die bonapartische Ideologie
  • Gleichsetzung von Partei und Person
  • Teil IV: Soziale Analyse der Führerschaft
  • Einleitung
  • Typologie der der Bourgeoisie entstammenden sozialistischen Führerschaft
  • Die durch die Organisation hervorgerufenen sozialen Veränderungen
  • Das Abhebungsbedürfnis in der Arbeiterschaft
  • Die Arbeiterführerschaft proletarischer Abstammung
    Die Arbeiterführerschaft proletarischer Abstammung
  • Die sogenannte Akademikerfrage und das Bedürfnis nach dem intellektuellen Element in den Arbeiterparteien
  • Teil V: Versuche zur präventiven Verhinderung der Macht der Führer
  • Das Referendum
  • Das Postulat der Entsagung
  • Die Prophylaxe des Syndikalismus
  • Die Prophylaxe des Anarchismus
  • Teil VI: Synthese
  • Die konservative Basis der Organisation
  • Die Demokratie und das eherne Gesetz der Oligarchie
  • Schlußbetrachtung
  • Register
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

446 Präventive Verhinderung der Mac ht der Führer 
der Führung in noch höherem Grade bedarf als jene. Unter 
bestimmten Voraussetzungen genügt sogar die theoretische 
Propaganda für die Idee des Streiks und der direkten Aktion, 
um dem Führer der Masse Macht und Einfluß zu verschaffen 
und ihn von den Schultern der Menge aus die goldenen Äpfel 
vom Baume des Lebens pflücken zu lassen. Aristide Briand, 
geboren in Nantes aus einer in kleinen Verhältnissen lebenden 
Kaufmannsfamilie, trat in Paris der sozialistischen Partei bei, 
verschaffte sich in ihr und unter den Arbeitermassen Ruf und 
Ansehen als Verteidiger und Vertreter der Doktrin der General 
streiks und Militärstreiks und wurde von der Welle der auf 
diese Weise erlangten Berühmtheit in kurzer Frist auf den 
Sessel des Ministerpräsidiums semes Landes getragen 1 ). Der 
Ausgangspunkt seines Triumphzuges datiert vom Gewerkschafts 
kongreß von Nantes (1894), auf dem es ihm, dem an der öffent 
lichen Feststellung seines intellektuellen Proletariertu ms so viel 
lag, daß er sich vor seinen Genossen aus dem Arbeiterstande 
rühmte, so arm zu sein, daß er sich nicht einmal eigene 
Möbel anzuschaffen vermöchte, gelang, der Generalstreiksidee 
Aufnahme in den offiziellen Ideenapparat der französischen 
Gewerkschaften zu verschaffen 2 ). 
Die Syndikalisten verwerfen das System der Bureaukratie 
und wollen statt seiner „die mehr aggressive Taktik des sich auf 
die erwiesene Gewandheit der Füh rer gründenden revolutionären 
Freiheitsheeres” setzen. Der moderne Arbeiterführer dürfe kein 
Bureaukrat sein. Schon heute tauche der große Führer des Streiks, 
wie ehemals die großen Führer der Revolutionen, aus dem 
intellehtualistischen Mittler zu kämpfen (in der Revue: „La Cultura 
Sociale”, I, Nr. 5, Artikel: „II Momento Operajo in Italia”). Solche 
logischen Fehler sind den Syndikalisten bei Berührung des Führer 
problems geläufig. 
*) Flax (Victor Meric): „Aristide Briand”, in den Pamphlets: 
..Les Hommes du Jour”, Nr. 26, Paris 1908. 
2 ) Hubert Largardelle: „Les Origines du Syndicalisme en 
France”, im „Mouvement Socialiste”, XI, Nr. 21,5-216, S. 245-246.
	        

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