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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 49, 1893)

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CC BY-SA: Attribution-ShareAlike 4.0 International. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 49, 1893)

Collection Object

Persistent identifier:
Beis001
Title:
Neues Lusthaus, Klebeband 1
Artist/Illustrator:
Beisbarth, Carl Friedrich
Place of publication:
Stuttgart
Year of publication:
1844/45
Language:
No linguistic content; Not applicable
Structure type:
Monograph
Owning institution:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Physical location:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Shelfmark:
Beis001
License:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Collection Object

Title:
Pilasterkonsole vom südlichen Giebel mit Kopfmaske über dem seitlichen Ovalfenster (Ansicht)
Content:
Pilasterkonsole vom südlichen Giebel mit Kopfmaske über dem seitlichen Ovalfenster (Ansicht)
Technique:
Beistift und Feder (Schriftzug) auf getöntem Papier
Year of publication:
April 1845
Dimension:
32,7 x 24,7 cm (Trägerpapier: 46,5 x 31,3 cm)
Function:
Bauaufnahme
Classification:
oben links: "ehem Lusthaus / Giebelseite gegen den Schlossplatz / Seite links", unten links: "im April 1845 / an Ort u Stelle gez. / C. Beisbarth", in der Darstellung: "Eliptisches Fenster"
Stamp:
Bibliothek Königlich Polytechnische Schule Stuttgart
Provenance:
1865 oder 1866 Ankauf durch König Karl von Württemberg für die Kgl. Polytechnische Hochschule
Physical location:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Shelfmark:
Beis001.21
Comment:
Bestandteil von Beisbarth Lusthaus Abtheilung I. No. 1-31
Structure type:
Drawing

Contents

Table of contents

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 49, 1893)
  • Cover
  • Title page
  • Inhalt
  • I. Angelegenheiten des Vereins
  • II. Abhandlungen
  • Neue Beobachtungen über die Natur der vulkanischen Tuffgänge in der schwäbischen Alb und ihrem nördlichen Vorlande
  • Das angebliche Wrack der Arche Noae nach des Berosus und anderer Mitteilungen
  • Ueber die Ursachen der Blitzschläge in Bäume
  • Zur Charakteristik der häufigeren deutschen Raubvögel
  • Ueber einige irrtümlich für wildblütig gehaltene Pflanzen
  • Bemerkungen über zwei aus Spitzbergen stammende Rentierschädel
  • Einige neue Molluskenfundorte
  • Über Münzmetalle und sogenannte Ausbaumünzen
  • Beiträge zu einer Revision der Ammoniten des schwäbischen Jura
  • Erdbeben-Kommission
  • [III.] Bücheranzeigen
  • Tafel I
  • Tafel II
  • Tafel III
  • Tafel IV
  • Tafel V
  • Tafel VI
  • Tafel VII
  • Tafel VIII
  • Tafel IX: Schüttergebiet der Erdbeben am 1. und 3. August 1892 in der Bodensee Gegend.

Full text

72 
öfters eine Lerche, einen Feldsperling oder einen Goldammer erhascht, 
so ist er doch weder kräftig noch mutig genug, ein gesundes Reb- 
huhn zu schlagen. Junge Hühner sind dagegen von der alten Henne 
stets so gut behütet, dass es dem Turmfalken gewiss nur selten 
gelingt, ein unerfahrenes Hühnchen wegzuschnappen. — Der Turm- 
falk ist gleich dem Baumfalken ein Zugvogel, der im September 
nach dem Süden zieht, im März zurückkehrt. Bei uns, im südlichen 
Deutschland, üherwintern aber doch fast alle Jahre einzelne Turm- 
falken, namentlich in gelinden, schneearmen Wintern; so sah ich 
z. B. im letzten Dezember mehrere auf freiem Felde, fand auch bei 
einem Stuttgarter Präparator drei frisch geschossene Exemplare‘. 
Während wir in den Falken, wenigstens in den drei erst- 
genannten, kühne, edle Gestalten vor uns haben, welche ihre Beute 
nur’ in jähem Fluge erhaschen und die Beschaffung ihrer Leibes- 
nahrung gewissermassen nur als noblen Sport betreiben, stellt sich 
in den Habichten ein ganz anderer Typus vor; denn hier haben 
wir es mit abgefeimten, hinterlistigen, gleichwohl überaus flugfertigen 
und leidenschaftlichen Räubern zu thun. Wer, gleich mir, Vergnügen 
daran fand, bald junge Edelfalken, bald junge Habichte grosszuziehen, 
der wird mir dahin beistimmen, dass der verschiedenartige Charakter 
beider Gruppen schon in erster Jugend zum Ausdruck kommt. Mit 
den Edelfalken befreundet uns bald ihr schönes, ruhiges, dunkles 
Auge, ihre grosse Zähmbarkeit und Anhänglichkeit, der feine Anstand 
in jeder ihrer Bewegungen. Ganz anders bei den Habichten (Hühner- 
habicht und Sperber)! Schon zur Zeit, da ihre ersten Federn sprossen, 
zeigen ihre feurigen, schwefelgelben Augen den Ausdruck der Feind- 
seligkeit und Unbändigkeit; je mehr sie heranwachsen, um so un- 
liebenswürdiger, scheuer und misstrauischer gebärden sie sich; auf 
gzütlichem Wege ist kein Bund mit ihnen zu flechten, denn sie ver- 
sagen jedes Eingehen auf freundliche Behandlung und beharren 
darauf. in ihrem Pfleger einen Feind zu erblicken, dem nicht zu 
+ Die Sammlung des Vereins für vaterl. Naturkunde enthält 17 "Turm- 
falken in verschiedenen Altersstufen und Kleidern, sowie mehrere Nestjunge. 
In deren Nähe stehen drei Exemplare des seltenen Wandergastes: des 
Rotfussfalken: 1 Junges Männchen (von Holzgerlingen, 1859), 1 Altes Weib- 
chen (von Oberstadion bei Ehingen, 1878), 1 Altes Männchen (von Warthausen, 
1873), — Vor kurzem — am 2, September 1892 — beobachtete mein Freund 
H. Ostertag auf der von uns gepachteten Echterdinger Jagd zwei junge Rot- 
fussfalken, welche sich auf den Wiesen umhertrieben und wenig scheu waren, 
30 dass es ihm glückte, das eine Exemplar zu erlegen.
	        

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