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Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 53, Bd. 12, 1893)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 53, Bd. 12, 1893)

Monografie

Persistenter Identifier:
Beis006
Titel:
Neues Lusthaus, Klebeband 6
Künstler/Illustrator:
Beisbarth, Carl Friedrich
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1844/45
Sprache:
Kein linguistischer Inhalt
Strukturtyp:
Monografie
Besitzende Institution:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
Beis006
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Zeichnung

Titel:
Wappenkonsole von Herzog Ulrich von Württemberg (1487-1550), (Dreiviertelansicht)
Inhalt / Darstellungsart:
Wappenkonsole von Herzog Ulrich von Württemberg (1487-1550), (Dreiviertelansicht)
Technik:
Bleistift und Feder auf getöntem Papier, grau laviert
Erscheinungsjahr:
um 1844/45
Maße:
32 x 24,4cm (Trägerpapier: 46,5 x 31,3 cm)
Funktion (Zeichnungstyp):
Bauaufnahme
Schlagwort:
oben mitte: "ehem Lusthaus", unten mitte: "Console z. Herzog Ulrich g[e]h[öri]g.", unten rechts: "CBbth", in der Darstellung: Farbangaben
Stempel:
Bibliothek Königlich Polytechnische Schule Stuttgart
Provenienz:
1875/77 Ankauf durch das königliche Kultministerium für die Königlich Polytechnische Hochschule
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
Beis006.21
Bemerkung:
Bestandteil von Beisbarth Lusthaus Abtheilung II. No. 38-87
Strukturtyp:
Zeichnung

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
  • Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 53, Bd. 12, 1893)
  • Einband
  • Leerseite
  • Titelseite
  • Inhalts-Verzeichniß des Jahrgangs 1893.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 1.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 2.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 3.
  • Bestimmungen über die Bauart der von der Staats-Bauverwaltung auszuführenden Gebäude unter besonderer Berücksichtigung der Verkehrssicherheit.
  • Projekt des neuen Pariser Schlachthauses.
  • Bautechnische Notizen.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 4.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 5.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 6.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 7.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 8.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 9.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 10.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 11.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 12.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 13.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 14.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 15.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 16.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 17.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 18.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 19.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 20.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 21.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 22.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 23.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 24.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 25.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 26.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 27.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 28.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 29.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 30.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 31.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 32.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 33.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 34.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 35.
  • 53. Jahrgang. Heft Nr. 36.
  • Leerseite
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

Projekt des neuen Pariser Schlachthauses. 
während man in Deutschland zu diesem Zwecke meistens Schlacht⸗ 
allen besizt. Die Schlachthallen haben allerdings vor den 
Schlachtkammen bedeutende Vorzüge, vor Allem ermöglichen sie, 
a fammtliche Thiere in einem Raͤume geschlachtet werden, eine 
bessere und leichtere Kontrole über die Ausführung der, Schlach⸗ 
inngen sowohl, als über den jeweiligen, Gesundheitszustand der 
Thiere; ferner und zwar, wie die Erfahrung zeigt, in ganz be⸗ 
sonderem Grade, fördern sie die Kontrole der Fleischer unter⸗ 
inander bezüglich der Qualität der zu schlachtenden Thiere, 
als auch der vollkommenen und erakten Ausführung der 
Schlachtung. Mancher Fleischer entschließt sich, um dem Spotte 
feiner Kollegen zu eutgehen, zum Erwerb besserer Schlachtthiere. 
Endlich ist in einer einheitlichen Halle eine peinliche Sauberkeit, 
sowie genügende Ventilation leichter zu erreichen, als in einzelnen, 
abgeschlosselen Kammern. Daß man trotzdem bei der neuen 
Schlachthofanlage in Paris bei dem Kammer-System geblieben 
ift, mag seinen Grund wohl nur in den örtlichen Verhältissen 
und der Gewohnheit aller Betheiligten finden. 
Die Schlachtkammern haben eine Länge von 10 mm und eine 
Breite von 5m. Sie besitzen zwei gegenüberliegende Ausgänge, 
cinen nach dem großen Hofe l, den anderen nach dem Arbeits- 
hof F. Untereinander sind sie nicht verbunden. Sie dienen ge— 
wöhnlich nur einem Fleischer zum Schlachten. Die innere Eiu— 
richiung der Kammern besteht aus einer oder mehreren Winden, 
Wandhaken, sowie Ringen im Boden zum Niederhalten der 
Schlachtihiere. Außerdem sind verschiedene Wasserhähne zum 
Spülen und Ablaufrinnen für Blut und Wasser angebracht. 
Der große zentrale Hof II bildet, wie schon erwähnt, ein 
Rechteck, dessen lange Seiten mit der Hauptfacçade des Schlacht— 
hofes parallel laufen. Jede dieser langen Seiten wird durch 
zwei Gebäudekomplexe in 2 Abtheilungen zerlegt; in den hierdurch 
cutstehenden Zwischenräumen liegen einerseits die Eingangs er— 
wähnten drei Pavillons B. B. C, andererseits ein vierter größerer 
Pavillon J, welcher zum Auktionslokal bestimmt ist. 
Dieser Pavillpn hat einen geräumigen Keller und ein Erd— 
geschoß, das Dach wird von zwei Reihen eiserner Säulen getragen. 
Das Erdgeschoß springt gegen die Umfassungsmauern des Ktellers 
etwas zurück, sodaß in Terrainhöhe ein mit Glas überdeckter 
Gang sich rings um das Gebäude zieht. An der dem Hauptein— 
zgung zugekehrten Seite erhebt sich in der Mitte der Giebelwand 
ein schlanker Glockenthurm. Für ausreichende Ventilation 
sämnmitlicher Räume ist bestens gesorgt. Der große Hof 11 dient 
einestheils dazu, den in den Stallungen befindlichen Thieren täg— 
lich Bewegung zu ermöglichen, anderentheils zur Aufstellung 
der Thiere behufs Untersuchung und Revision. 
Jeder, der aus den Hornvieh-Schlachträumen EB gebildeten, 
den Hof Mumfassenden Komplexe ist mit je einem Hofe Fover— 
sehen, welcher als Arbeitshof dient. An diese Höfe schließen sich, 
durch hölzerne gitterförmige Zwischenwände getrennt, die zu den 
Ochsen? und Schafställen G6G gehörenden Höfe H H. Die 
Ställe sind theilweise mit Dachgeschossen ausgeführt, welche als 
Speicher⸗ und Trockenräume verwendet werden. Rechts von dem 
großen Hof befinden sich an der Umfassungsmauer der Anlage 
die Futterräume kK, sowie die Waschräume L. 
Rechts und links vor den anderen Schlachträumen liegen die 
kleinen Gebäude D; sie besitzen je acht Zimmer in jedem Geschoß 
und dienen den verschiedenen Beamten des Schlachthofes und 
deren Familien als Wohnung. 
Alle diese Gebäude, Rind- und Schafställe, die Ochsenschlacht— 
kanmern, sowie die Pavillons der Steuerbehörde, der Inspektion 
und der Polizei nehmen die vordere größere Hälfte des ganzen 
Schlachthofes ein und gruppiren sich sämmtlich um den äroßen 
Hof 11als Zentrum. 
Alle Durchgänge zwischen den einzelnen Gebäuden sind für 
sich durch Gitter absperrbar; das schon erwähnte Gebäude der 
Inspektion und Polizeiwache C hat seinen Standort so, das von 
ihm aus der weitaus größte Theil der ganzen Anlage übersehen 
werden kann, mithin die Kontrole den Beamien sehr erleichtert wird. 
Die zweite, kleinere Hälfte des Schlachthofes ist hauptfäch— 
lich für die Schweineschlächterei und deren Nebenarbeiten be— 
stinmmt. Sie hat einen besonderen Eingang Z von der Rue dé 
Danzig aus; zu beiden Seiten dieses Eigangs befinden sich 
kleinere Gebäude; links in dem mit à bezeichneten Raum hat der 
Pförtner dieses Theiles der Anlage seinen Aufenthalt, rechts, in 
dem mit b bezeichneten Raum, befindet sich das Buredu des 
städtischen Steuerbeamten. In beiden Gebänden sind noch aus— 
reichende Räume zur Aufbewahrung von Kleidern eingerichtet, 
und zwar in jedem zwei große Zimmer Sc; an diese schließt 
sich nach Außen je eine allen Anforderungen der Nenzeilt ge— 
unügende Bedürfnißanstalf an 
Quer vor dem Eingange ? liegt ein großes, rechteckiges 
hebäude V; es bildet eine große, luftige in Eisenkonstruktion 
zusgeführte Halle von 75 meLänge und 27 mm Breite; das mit 
Venülationseinrichtungen versehene Dach wird von zwei Reihen 
Säulen getragen. Die dem Portal ? zugekehrte Seite des Ge— 
däudes hat fuͤnf Haupteingänge; jeder dieser Eingänge ist mit 
Hlas überdeckt, eine niedrige Rampe zieht sich auf der ganzen 
'ängsseite hin. Ein Theil des Gebäudes Ynist, wie aus dem 
Plane ersichtlich, durch Zwischenwände von dem Hauptraume ab— 
jetrennt, und zwar zerfällt dieser Raum wieder in sechs Ab— 
heilungen; in diesen sind die Apparate zur Talggewinnung auf— 
gestellt“ Das Fett wird in einem verschlossenen Kessel unter 
Zusatz von Wasser und etwas Schwefelsäure gekocht; die Rück— 
tände werden ausgepreßt und der gewonnene Talg durch Um— 
chmelzen mit Wasser weiter gereinigt. Bei Anwendung von 
etwas Schwefelsäure bei'm Schmelzen reduzirt sich der Verlust 
auf etwa die Hälfte von demjenigen, der sich bei ausschließlicher 
Anwendung von Wasser ergeben würde. 
Der uͤbrige Theil des Gebändes ist mit geeigneten Vor— 
reichtungen zum Schlachten, Ausweiden und Aufhängen der 
ZSchweine versehen. Durch einen gedeckten Gang gelangt man in 
»as Brühhaus X. Dieses mißt etwa 20 im im Geviert; das 
Dach ist in Eisenkonstruktion ausgeführt und trägt oben eine 
suadratische Laterne mit Galerie. Die Neigung des Daches ist 
»edeutend stärker angenommen, als bei den anderen Gebäuden, 
im das Entweichen der entstehenden heißen Dünste, welche durch 
die Laterne abziehen, zu befördern. Aus diesem Grunde ist auch 
das Dach nicht als Satteldach, sondern als Zeltdach konstruirt. 
JIu dem Brühhause befinden sich eine Anzahl. sogen. Brüh— 
tessel. Die Schweine werden in dem Raume Vuabgestochen, 
ilsdann mit geeigneten Vorrichtungen in das Brühhaus überge— 
ührt und dort einige Minuten, gewöhnlich zwei Minuten lang, 
n die mit warmem Wasser gefüllten Brühbottiche getaucht. Hier— 
urch wird die Haut mit den Borsten der Schweine so erweicht, 
»aß das Abschaben der Borsten mittels eines scharfen Instruments 
eicht vorgenommen werden kaun. Die Temperatur des Brüh— 
vassers beträgt nicht über 500 R, weil durch höhere Temperatur 
die Qualität der Borsten bedeutend leidet. Nachdem die Schweine 
hrer Borsten beraubt sind, werden sie wieder in die Schlachthalle 
zurückbefördert, hier aufgehängt, aufgeschnitten und die Einae 
weide herausgenommen und ausgewaschen. 
Zum Austkühlen, welches bei Schweinen ungefähr einen 
halben Tag in Anspruch nimmt, werden sie an dazu bestimmte 
daken, die in der Halle in genügender Anzahl vorhanden sind, 
aufgehängt. 
Es ist hier bei dieser Anlage eine Trennung des Brüh— 
jauses von der Schlachthalle vorgenommen worden. Die früher 
ingewandte Vereinigung des Schlachtens und Brühens in einem 
hebäude hat manche Uebelstände zur Folge gehabt. Die vieken 
Dünste störten die Fleischer in ihrer Arbeit und man hatte, um 
ie zu beseitigen, zu einer sehr kräftigen Ventilation greifen 
nüssen, dabei aber die Erfahrung gemacht, daß im Winter die 
zum Auskühlen aufgehängten Thiere durch die eindringende zu 
kalte Luft oftmals zum Gefrieren gebracht wurden.— 
Links von dem Brühhaus X befinden sich, durch einen 
Gang getrennt, die Stallungen für die Schweine. Diese sind in 
drei Abtheilungen angelegt: zwei kleinere, nur aus einem Erd— 
geschosse bestehende Ställe, die zunächst dem Brühhaus liegen, 
und ein großer Stall, welcher außer dem Erdgeschoß noch eine 
zgeräumige Dachetage besitzt und weiter nach links durch einen 
hreiten Gang von ersteren getrennt gelegen ist. Die Dachetage 
des großen Stalles dient zur Aufnahme von Futter und ver— 
chiedenen Geräthschaften. Die Decke ist aus Gewölben gebildet, 
damit die in den Ställen sich entwickelnden üblen Gerüche und 
Dünste nicht durch die Decke in die Futterräume dringen können. 
Die Stallungen selbst sind durch Querwände in Abtheilungen 
don 4 mm Breite und 10 mm Länge getheilt; die Eingänge zu 
»iesen Abtheilungen liegen nach dem zwischen beiden Stallungs— 
omplexen befindlichen Gange zu. Dieser Gang ist an beiden 
Zeiten am Ende durch je ein Gitter mit Thoren abgeschlossen. 
Die Anzahl der Schweine, welche in den einzelnen Abtheilungen 
der Stallungen untergebracht werden können, beträgt fuͤr Mast— 
chweine bis 20 Stück, für gewöhnliche Schweine 30 bis 40 Stück, 
rerkel bis 80 Stück, Eber bis 10 Stück pro Abtheilung. Die 
ichte Höhe der Stallungen beträgt 4 m. 
In der Mitte des am weitesten nach lin(s belegenen Stalles 
hefindet sich ein Anbau, welcher ein Wasserreserboir U von 
ca. 100 hm Inhalt enthält. Das Reservoir befindet sich in der 
ersten Etage dieses Anbaues, welcher auf eisernen Säulen 
ind gemauerten Pfeilern ruht; das Erdageschoß besitzt keine
	        

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