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Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 96, 1940)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

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Bibliografische Daten

Volltext: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 96, 1940)

Monografie

Persistenter Identifier:
Beis009
Titel:
Neues Lusthaus, Klebeband 9
Künstler/Illustrator:
Beisbarth, Carl Friedrich
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1844/45
Sprache:
Kein linguistischer Inhalt
Strukturtyp:
Monografie
Besitzende Institution:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
Beis009
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Zeichnung

Titel:
Schlusstein im Gewölbe des Erdgeschosses (Wappen von Hora mit Horn und Hirschstange, von Rollwerk gerahmt)
Inhalt / Darstellungsart:
Schlusstein im Gewölbe des Erdgeschosses (Wappen von Hora mit Horn und Hirschstange, von Rollwerk gerahmt)
Technik:
Bleistift, Feder (Schriftzug) und Pinsel auf Papier, koloriert
Erscheinungsjahr:
März 1845
Maße:
30,2 x 22,2 cm (Trägerpapier: 46,5 x 31,3 cm)
Funktion (Zeichnungstyp):
Baufaufnahme
Schlagwort:
oben mitte: "Lusthaus / Wappenschild aus dem Bassingewölbe", unten links: "vor dem Abbruch / im Maerz 1845.", unten rechts: "gem. C. Beisbarth", in der Darstellung: Farbangabe und Maßangaben
Stempel:
Bibliothek Königlich Polytechnische Schule Stuttgart
Provenienz:
1875/77 Ankauf durch das königliche Kultministerium für die Königlich Polytechnische Hochschule
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
Beis009.01a
Bemerkung:
Bestandteil von Beisbarth Lusthaus Abtheilung III. No. 218-269
Strukturtyp:
Zeichnung

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart
  • Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 96, 1940)
  • Titelseite
  • Inhalt
  • I. Geschäftliche Angelegenheiten des Vereins, Sammlungsberichte
  • II. Sitzungsberichte
  • III. Originalabhandlungen
  • Bücherbesprechungen
  • Tafel I
  • Tafel II
  • Tafel III: Fig. 1. Ortsfremder Massenkalk-Gries [...]. Fig. 2. Ortsfremde Weißjura-β-Scholle [...]
  • IV. Gedenkschrift zum 150-jährigen selbstständigen Bestehen der Württ.Naturaliensammlung in Stuttgart
  • Zum Geleit
  • Inhaltsübersicht
  • I. Teil: [Rückblick]
  • II. Teil: Aus der gegenwärtigen Arbeit der Württ. Naturaliensammlung
  • Geologische und palaeofaunistische Untersuchungen am Goldberg im Ries
  • Über die Riesenhirschfunde von Steinheim an der Murr
  • Die alluvialen Säugetiere Württembergs
  • Eine entomologische Studienfahrt nach Anatolien und ihre dipterologischen Ergebnisse
  • Pflanzensoziologische Kartierungen im Neckartalgebiet

Volltext

Anschluß an die ohnehin: am Grund zwischen den beiden Säulen vor- 
handenen Basalpfeiler, Einen extremen Fall hat schon G. F. von JÄGEr 
(1835—1839) von der „Laimengrube” am Seelberg in Cannstatt abge- 
bildet und als einen bei Hirschen sonst nicht bekannten „dritten 
schmalen Bogen“ dieses Zahnes erwähnt. Es ist durch tiefe Abkauung 
des Zahnes der mit dem Basalpfeiler verschmolzene Teil der Basal- 
leiste angeschnitten, wobei das im Innern befindliche Dentin zum Vor- 
schein kommt und der Kaufläche eine weitere Schmelzfalte beigefügt 
erscheint (Abb, 12c), Zusätzliche Basalleisten am dritten Oberkiefer- 
backenzahn sind mir außerdem z, B. von der Irpfelhöhle und vom 
Ebinger weiblichen Riesenhirschschädel bekannt. Anderen würmeis- 
zeitlichen Funden fehlen sie dagegen (Vogelherd, Abb. 12b) und beim 
Abb. 12, a c 
letzter rechter Oberkiefermolar vom Schädelfund Nr. 16 925, 
Steinheim an der Murr, 
jetzter rechter Oberkiefermolar von einem Kieferstück aus 
der Vogelherdhöhle bei Stetten (Altwürm); Beleg im Geolo- 
gischen Institut der Universität Tübingen. 
‚etzter linker Oberkiefermolar aus der von JÄGER (1835 bis 
1839) abgebildeten Zahnreihe vom Seelberg in Cannstatt (wahr- 
scheinlich mittlere Würmeiszeit). Alles ?/3 der nat. Größe. 
Ebinger Schädel zeigt das Vorhandensein auf der rechten Kieferseite 
bei unvollständiger Ausbildung auf der linken die Unregelmäßigkeit des 
Vorkommens, Ich möchte die beschriebenen zusätzlichen Basalleisten 
durchaus als ein bezeichnendes Merkmal der würmeiszeitlichen Riesen- 
hirsche ansehen, das hier aber nur vorkommen kann, nicht muß, 
während in dem durch die Riesenhirsche des Waldelefantenfundlagers 
von Steinheim vertretenen Entwicklungsstadium die Möglichkeit dazu 
noch nicht gegeben scheint. 
Hinzuweisen ist noch auf den nach hinten kräftig vorspringenden 
Schmelzpfeiler am Ende des letzten Oberkieferbackenzahns (Abb. 11 
und 12a), unter dem eine hakenförmig gegen die Gaumenmitte gerichtete 
Wurzelplatte hervortritt (Abb. 11), die aber auch bei anderen Riesen- 
hirschen vorhanden ist, 
Etwas eingehender möge der Bau der Unterkieferzähne ver- 
gleichend betrachtet werden. Ein rechtsseitiges Unterkieferbruchstück 
mit den drei Prämolaren (Nr. 12583a) aus Steinheim ist von SoErGEL 
(1927) erwähnt worden mit dem Hinweis, daß es einige primitivere Merk- 
Gedenkschrift der Württ. Naturaliensammlung
	        

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